Archiv für England

Britische Geheimdienste nutzen Folter bei Verhören, sagt Labour Party

Großbritanniens Geheimdienste beschaffen sich noch immer Informationen, indem sie foltern und misshandeln. Dies kritisierten Politiker der britischen Labour Party in einem Brief an Außenminister Boris Johnson.

Folter Großbritannien LabourSchatten-Außenministerin Emily Thornberry und Schatten-Generalstaatsanwalt Shami Chakrabarti verfassten den Brief in dieser Woche und drückten ihre Besorgnis über aktuelle Zahlen des……

Britischer Minister weicht Frage zu Russland stur aus – Moderator platzt der Kragen

Britischer Verteidigungsminister Gavin Williamson© AP Photo / Karim Kadim

Für den Moderator des Senders ITV Richard Madeley ist ein Interview mit dem britischen Verteidigungsminister Gavin Williamson zu einer wahren Geduldsprobe geworden: Der Politiker wich einer Frage über Russland gleich viermal aus. Der Journalist brach schließlich das Gespräch verärgert ab.

Bei einer Liveschalte fragte Madeley den britischen Verteidigungschef, ob er seine groben Worte über Russland bereue. Dieser hatte früher in Bezug auf den Fall Skripal gesagt, Russland solle „die Klappe halten und verschwinden“.

„Bedauern Sie das? Glauben Sie nicht, dass das ein bisschen zu informell war?“, fragte Madeley.

Statt zu antworten, begann Williamson damit, dem Krankenhauspersonal in Salisbury, das an der Behandlung von Sergej Skripal und seiner Tochter Julia beteiligt war, zu danken. Die britischen Ärzte hätten….Video und mehr……

Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Opfer eines mysteriösen Giftanschlags in Salisbury: Ex-Agent Sergei Skripal und seine Tochter Julia© RT

Sergei Skripal und seine Tochter sind wieder auf den Beinen, aber niemand darf mit ihnen reden. Der Fall wird immer dubioser.

Das Motto des britischen Inlandgeheimdienstes MI5 ist lateinisch und heisst: Regnum defende – Verteidige das Königreich. Gegen was man sich zu verteidigen habe, sagte MI5-Chef Andrew Parker letzte Woche in Berlin seinen europäischen Kollegen: gegen Anschläge aus Russland und gegen Anschläge des Islamischen Staates. Die russische Regierung verbreite «freche Lügen», wenn sie behaupte, sie sei nicht schuld am Anschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal.

Die Affäre Skripal wird von der Regierung in London weiter am Kochen gehalten. In kleinen Dosen sickern stetig «neue Erkenntnisse» in die Medien. Doch je mehr diese gefüttert werden, umso mehr Widersprüche treten zutage und umso mehr Fragen ergeben sich. Allerdings stellen die grossen westlichen Medien die entscheidenden Fragen nicht. Und sie recherchieren nicht. Und wenn sie recherchieren, dann nur in eine Richtung. Und zwar nach dem Prinzip «im Zweifel gegen Russland».

Das deutsche Wochenblatt «Die Zeit» bringt in seiner Ausgabe vom 18. Mai……

Anonym 500.000 Pfund auf ein Bankkonto eingezahlt für die Regierung zur Zahlung der Staatsschulden

1 British Pound Banknote (One Pound Sterling England: 1966 ...Screenshot YouTube

Vor 90 Jahren hat einer anonym 500.000 Pfund auf ein Bankkonto eingezahlt, und bestimmt, dass es an die Regierung geht, wenn diese damit die Staatsschulden bezahlt. Aber nur, wenn sie damit alle Schulden komplett abzahlen kann.

Das Vermögen liegt da jetzt seit 90 Jahren und ist inzwischen auf 400 Millionen angewachsen, aber natürlich sind die Staatsschulden noch viel krasser gewachsen und es wird wohl nie einen Zeitpunkt geben, bei dem die Regierung an das Vermögen kommt. Nun versuchen es die Regierung per Gericht. Quelle:

Julia Skripals Statement: Russland entdeckt Ungereimtheiten

Julia Skripal in London© REUTERS / Dylan Martinez

Die russische Botschaft in Großbritannien stellt die jüngst in den Medien verbreitete Erklärung von Julia Skripal infrage. Die Behörde wies am Mittwoch auf etliche Ungereimtheiten hin.

„Das gezeigte Video bestärkt nur unsere Sorge wegen der Bedingungen, in denen sie untergebracht ist. Es ist ziemlich offensichtlich, dass Julia einen vorher geschriebenen Text abgelesen hat“, so die russischen Diplomaten. „Mehr noch, nach einer Reihe von Sätzen zu urteilen, ist das eine Übersetzung aus dem Englischen.“ Dabei sei das Original…..

Wo sind die vergifteten Skripals? Briten verwehren Nichte erneut Einreise

Dekontamination nach Gift-Anschlag in Salisbury© Sputnik / Alex McNoton

Rund zwei Monate nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia in Salisbury hat Großbritannien einer Angehörigen erneut die Einreise verweigert. Russische Diplomaten in London wissen unterdessen nicht, ob die beiden Anschlags-Opfer noch leben.

Viktoria Skripal hatte bereits Anfang April vergeblich versucht, nach Großbritannien zu reisen, um ihre Cousine Julia und ihren Onkel Sergej zu sehen. Die beiden waren..

Mordsache Skripal: Eine verdeckte Operation des britischen Geheimdienstes MI6? (2)

Bald verlangte das FBI nach mehr Informationen, die Steele regelmäßig lieferte. Das FBI leitete Ermittlungen gegen Trump ein.

Das 35-seitige Dossier, mit Rechtschreibfehlern übersät, ist mit vielerlei unbegründeten und fabrizierten Behauptungen gespickt; beispielsweise soll Trump Prostituierten in der Präsidentensuite eines Moskauer Hotels zugesehen haben wie sie eine „Golden-Shower-Show“ (Urinieren) durchführten. Trump bezeichnete das Dossier als „Schwindel“. Tatsächlich ist das Dossier eines der Schlüsselelemente in der sogenannten Russlandgate-Affäre, die die politischen Klassen in den USA umtreibt. Craig Murry vermerkt dazu lapidar: „Das Außergewöhnliche dabei ist, dass das Dossier offensichtlicher Unsinn ist, den jeder mit einem professionellen Hintergrund komplett zerstören kann. Steeles Motiv war, wie das von Skripal, seine Geheimnisse zu verkaufen, einfach Geld reinzubekommen. Steele ist ein Scharlatan, der eine Reihe von Vorwürfen zusammenbastelte, die entweder äußerst unwahrscheinlich sind, oder einen Zugang auf hohem Niveau benötigen, den er im heutigen Russland nicht bekommen kann, oder beides. Er sagte den Demokraten, was sie hören wollten.“

Kein Wunder, dass sich Steele am 11. Januar 2017, kurz nach Veröffentlichung seines Machwerks, in Windeseile in sein Auto setzte, aus dem Haus in Surrey flüchtete, so in Eile gewesen zu sein schien, dass ihm keine Zeit blieb, di…..

Brexit auf unbestimmte Zeit verschoben

Das britische Parlament hat für die Entfernung eines genauen Datums für den Brexit aus dem EU-Austritt-Gesetz gestimmt, postete UKIP-Chef Nigel Farage gestern auf Facebook.

Brexit verzögert

Das britische Parlament hat einem Gesetzentwurf zugestimmt, laut dem ein bestimmtes Datum aus dem EU Withdrawal Bill (EU-Austritts-Gesetz) entfernt wird, meldet Nigel Farage auf seiner Facebook-Seite.

Diejenigen, die Brexit verzögern und stoppen wollten, gewannen die Abstimmung mit 311 zu 233 Stimmen, schreibt das Portal Westmonster.

Das britische House of Lords……

Undurchsichtiges Geflecht an Geheimverträgen: So hilft Großbritannien in Saudi-Arabiens Kriegen

Im Austausch für Öl erhält Saudi-Arabien seit Jahrzehnten entscheidende Militärhilfe aus London. Dadurch soll die offenbar unzureichend ausgebildete saudische Armee britische Waffen, vor allem Kampfjets, im Bombenkrieg im Jemen effizient einsetzen können.

Ein neuer Bericht und geheime Daten-Leaks aus höchsten Kreisen der britischen Regierung legen dar, dass Großbritanniens Beteiligung an den Kriegsabenteuern Saudi-Arabiens größer sein könnte als London zugeben will.

Glaubt man dem Bericht mit dem Titel “Britisches Personal zur Unterstützung der saudischen Streitkräfte – Risiko, Wissen und Verantwortlichkeit”, beinhalten zahlreiche britische Waffenabkommen mit Saudi-Arabien geheime Unterstützungsklauseln mit Bezug auf Kampfflugzeuge “made in UK”. Die Rüstungsabkommen gehen bis auf das Jahr 1985 zurück. Diese Abkommen verpflichten heute noch britische Rüstungskonzerne, im Zusammenhang mit saudischen Militäroperationen dessen Militär und…..

Dank Theresa Mays Politik: Über drei Millionen britische Kinder leben in Armut

Bildergebnis für Theresa May very uglyTheresa May steht mit ihrer Wirtschaftspolitik in der Kritik. Ein neuer Bericht legt britische Missstände offen. Fast 3,1 Millionen britische Kinder leben 2018 unterhalb der Armutsgrenze. Damit wuchs die Zahl der armen Kinder seit 2010 um eine Million. Am Samstag wird demonstriert.

Die Untersuchung wurde von der Beratungsfirma Landmann Economics im Auftrag des Trades Union Congress (TUC) durchgeführt. Seit dem Jahr 2010 stieg die Zahl der armen Kinder um eine Million auf 3,1 Millionen an. Damit bestätigen die Zahlen eine Untersuchung, die im Januar veröffentlicht wurde. Hiernach lebten mehr als die Hälfte der Kinder Großbritanniens in den ärmsten Gegenden. Ihre Armut geht auf das Konto von Mays Politik. 

Als Grund hierfür werden Leistungskürzen für Hilfsbedürftige gesehen. Frances O`Grady von TUC: 

Jahre sinkender Einkommen und Leistungskürzungen ziehen furchtbare menschliche Kosten mit sich. Millionen von Eltern haben Probleme, ihre Kinder zu ernähren und…..

Syrien: Großbritannien verwendet thermobare Raketen im Drohnenkrieg

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Großbritannien hat bewaffnete Drohneneinsätze in Syrien in den ersten drei Monaten des Jahres stark ausgeweitet. Dabei wurden häufig auch thermobare Raketen abgefeuert. Bislang hielt sich London über die von Menschenrechtlern kritisierte Waffenart bedeckt.

Laut dem britischen Verteidigungsministerium hat das Vereinigte Königreich in den ersten drei Monaten dieses Jahres so viele bewaffnete Einsätze von Drohnen in Syrien durchgeführt wie in den vorangegangenen 18 Monaten zusammengenommen.

Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Internetplattform Drone Wars UK im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes hervor. Damit hätten die britischen Reaper-Drohnen in Syrien mehr Raketen abgeschossen als die Tornado-Bomber, obwohl London stets beteuere, dass die Drohnen in……

Britischer Sicherheitsberater: Polizei weiß nicht, wer die Skripals vergiftete

Britischer Diplomat Mark Sedwill (Archivbild)© AFP 2018 / Behrouz Mehri

Die Londoner Polizei hat trotz den anderslautenden Meldungen britischer Medien bisher nicht festgestellt, wer den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia im britischen Salisbury vergiftete. Das teilte am Dienstag der Nationale Sicherheitsberater Großbritanniens, Mark Sedwill, mit.

Auf die Frage eines Mitglieds des Verteidigungsausschusses des britischen House….

London: „In diesem Sommer wird es ein Gemetzel geben“

Bildergebnis für London: In diesem Sommer wird es ein Gemetzel gebenIn London warnt ein führender Unfallchirurg vor der kommenden Welle der Gewalt. „In diesem Sommer wird es ein Gemetzel geben“, sagt Dr. Martin Griffith angesichts der täglich stattfindenden Messerattacken voraus. 

Die Behandlung von Jugendlichen mit Schuss- oder Stichwunden sei sein tägliches Brot geworden, so der Arzt, der in East London am Royal London Hospital arbeitet.

Die Gewalt auf den Straßen der Hauptstadt sei „die neue Normalität“. Die Zustände in London würden inzwischen denen in Südafrika oder in bestimmten innerstädtischen Bereichen in den USA gleichen, so der Chirurg, berichtet Breitbart London.

„Wenn jetzt richtig heißes Wetter wäre, gäbe das Gemetzel. Wenn es ein paar Grad wärmer wird, wird es anstrengend. Es wird schwierig werden „, sagte er gegenüber The Times.

Dr. Martin Griffith erzählte, einige seiner Kollegen, die als Militärärzte im Einsatz gewesen waren, würden die Situation auf den Notfall-Stationen Londons mit ihrer Arbeit in den Kriegsgebieten im Nahen Osten vergleichen. Die Behandlung…..

Familiengeschäft: Mays Ehemann hat von Syrien-Bombardierung durch britische Armee direkt profitiert

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Philip May, Ehemann von Premierministerin Theresa May, arbeitet für den größten Anteilseigner des Waffenherstellers BAE Systems. Dessen Aktienkurs ist seit den jüngsten Luftangriffen unter Mitwirkung der Downing Street gegen Syrien deutlich gestiegen.

Philip Mays Arbeitgeber, das Unternehmen Capital Group, ist auch der zweitgrößte Anteilseigner der Firma Lockheed Martin, eines US-Militärwaffenunternehmens, das Waffensysteme, Flugzeuge und logistische Unterstützung liefert. Die Aktien dieses Unternehmens sind seit den Raketenangriffen in……

London ist für den Krieg bereit – Donald Trump weiß es noch nicht so genau…

Gestern haben die Briten einen Militärschlag mangels Beweise von Giftgas abgelehnt.

Heute tagte der nationale Sicherheitsrat und legte der Regierung “neue Beweise” für “die Schuld Assads” vor “Giftgas” eingesetzt zu haben.

Theresa May(Image: Rex Features)

Theresa May hat den Weg für Großbritannien frei gemacht, sich einem US-geführten militärischen Angriff auf Syrien innerhalb von Tagen anzuschließen, nachdem nationale Sicherheitsberater neue “Beweise” vorgelegt haben, die Präsident Assad für den “barbarischen” Gasangriff in Douma verantwortlich machen.

Der Premierminister ruft die Kabinettsminister aus ihren Osterferien zurück, um heute um Zustimmung zu bitten. Sie ist bereit, sich den Forderungen zu widersetzen, unter anderem von Jeremy Corbyn, dem Labour-Führer, der jüngsten Konventionen zu folgen und den Abgeordneten eine Stimme zu geben.

Die Abstimmung für die Times zeigt, dass nur ein Fünftel der Wähler glaubt, dass Großbritannien Raketen auf syrische militärische Ziele abfeuern sollte. Mehr als zwei Fünftel sind gegen Aktionen, der Rest ist unentschieden. Quelle:

…..und da wird aber die Theresa sehr enttäuscht sein…..
Trump rudert zurück, er sagt, dass der Syrien-Angriff doch nicht bald stattfinden könnte.

Sein Tweet von heute:

Ich habe nie gesagt, wann der Angriff auf Syrien stattfinden würde. Könnte sehr bald oder gar nicht so bald sein! Auf jeden Fall haben die Vereinigten Staaten unter meiner Verwaltung eine großartige Arbeit geleistet, die Region ISIS zu befreien. Das ist unser “Danke Amerika”?

Medien: May schickt U-Boote nach Syrien – „Angriff am Donnerstagabend erwartet“

Britische Premierministerin Theresa May© AFP 2018/ Pool/ Stefan Rousseau

Die britische Premierministerin Theresa May soll am Mittwoch Medienberichten zufolge die Entsendung von U-Booten an die syrische Küste angeordnet haben. Nach Angaben der Zeitung „The Telegraph“ könnte Syrien bereits am Donnerstagabend angegriffen werden.

Die Zeitung beruft sich auf nicht näher bezeichnete Quellen, denen zufolge May am Mittwochnachmittag ihr Kabinett zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen haben….

…..und inzwischen in den USA……
Trump rudert zurück: Keine Entscheidung über Angriff auf Syrien

Wenige Stunden nach der Drohung Donald Trumps, demnächst Syrien mit Raketen anzugreifen, glättet seine Pressesprecherin die Wogen: Die Entscheidung sei noch nicht gefallen, sagte Sarah Sanders am Mittwoch.

Außer einem Raketenschlag auf Syrien ziehe Präsident Donald Trump weitere Optionen in Erwägung, so Sanders. Mehr……

Russland reagierte auf die geheime Botschaft im Fall Skripal

Russland reagierte auf die geheime Botschaft im Fall SkripalDie russische Botschaft in London kommentierte die Informationen über die geheime Nachricht der Russen, die von der britischen Luftwaffe am Tag der Vergiftung des ehemaligen GRU- Obersten Sergei Skripal und seiner Tochter Julia aufgefangen wurden. Dies berichtete RIA Novosti am Dienstag.

Die Aussagen der britischen Seite, dass am 3. und 4. März Botschaften mit den Ausdrücken „das Paket wurde übergeben“ und zwei Personen „erfolgreich zum Ausgang gingen“ abgefangen wurden, wirken äußerst wenig überzeugend, sagte der Vertreter der russischen diplomatischen Mission.
Darüber hinaus wurden Versuche, diese Berichte mit der Vergiftung der Skripals zu verknüpfen, als unangemessen bezeichnet.

Ein Sprecher der Botschaft sagte: „Die Tatsache, dass die abgefangenen Informationen angeblich zusammen mit anderen Informationen von den Briten benutzt wurden, um ihre Verbündeten davon zu überzeugen, russische Diplomaten zu vertreiben, zeigt erneut, dass die britische…..

Großbritannien Teil der Terror-Infrastruktur?

Libyen/Großbritannien. Britische Regierung gesteht, dass sie im Jahr 2011 wahrscheinlich dschihadistische Milizen unterstützt hat. Diese hatten enge Verbindungen zu den Manchester-Attentätern.

istockphotoFoto: istockphoto

Auslöser für die jetzige Diskussion ist eine parlamentarische Anfrage an den in London für den Nahen Osten zuständigen Minister Alistair Burt, die dieser am 3. April wie folgt beantwortete: „Während des Libyen-Konflikts des Jahres 2011 war die britische Regierung im Gespräch mit verschiedensten Libyern, die in den Konflikt, der sich gegen die Streitkräfte des Gaddafi-Regime richtete, involviert waren. Wahrscheinlich waren darunter auch ehemalige Mitglieder der Libyan Islamic Fighting Group und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars, die zu dieser Zeit Teil unseres umfassenden Kampfes waren.“[1]

Mark Courtis schreibt im MiddleEasstEye[2], das Eingeständnis der britischen Regierung, dass während des Krieges gegen Libyen Kontakte zu Mitgliedern der LIFG und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars bestanden, werfe……

Skripal-Gift-Affaire: EIGENTLICH MÜSSTE DIE BRITISCHE REGIERUNG LÄNGST ZURÜCKTRETEN.

Liebe Freunde! „Erst beweisen, dann bestrafen!“ Auf diesem rechtsstaatlichen Grundsatz trampelt die innenpolitisch schwer angeschlagene Theresa May herum. Die NATO blind hinterher. So kann es nicht weitergehen. Mit der Rechtsstaatlichkeit spielt man nicht. Auch nicht gegenüber Gegnern. Dass der Rechtsstaat Deutschland bei diesem unwürdigen Schauspiel mitmacht, bedauere ich sehr.

Wenn May’s Vorgehen gerecht wäre, könnten westliche Gerichte nach jeder Straftat erst einmal alle theoretisch in Frage kommenden Verdächtigen kräftig bestrafen. Und ihnen spöttisch zurufen:„Ihr könnt ja Eure Unschuld beweisen“. Wie im finstersten Mittelalter. In einem echten Rechtsstaat muss jedoch der Ankläger die Schuld beweisen. Und nicht der Angeklagte seine Unschuld.

Das Verhalten Englands und seiner Verbündeten ist auch dann Unrecht, wenn sich ihr heutiger Verdacht eines Tages bestätigen sollte. Auch mittelalterliche Staaten haben mit ihren Bestrafungen auf Verdacht manchmal den Richtigen getroffen. Den unzähligen Unschuldigen, denen sie mit dieser Methode Unrecht getan haben, nützt das nichts. Das schwindende Vertrauen der Bürger in die Rechtsstaatlichkeit des Westens bringt es auch nicht zurück.

Das Vorgehen Englands und seiner Verbündeten widerspricht auch jeder politisch-strategischen Klugheit. Der Graben zwischen dem Westen und Russland wird immer tiefer. Das könnte gefährliche Folgen haben. Außenpolitisch wie innenpolitisch.
Euer JT

Nach riesigem Ölfund in Bahrain: Großbritannien eröffnet erste Militärbasis in Golfregion seit fast 50 Jahren

Bildergebnis für Militärstützpunkt bahrainBritischer Flugzeugträger “Invincible” in der Golfregion (Archivfoto) (picture-alliance / dpa / AFP / Moghrabi / epa)

Großbritannien hat in Bahrain seinen ersten Militärstützpunkt im Nahen Osten seit fast einem halben Jahrhundert eröffnet. Es heißt, dass dort gegen den “Terror” gekämpft werden soll.

Großbritannien hat in Bahrain seinen ersten Militärstützpunkt im Nahen Osten seit fast einem halben Jahrhundert eröffnet. Es heißt, dies sei eine Massnahme zur Bekämpfung des „Terrors“.
 
Auf der Basis südlich von Bahrains Hauptstadt Manama sollten rund…..

Eine soziale Säuberung

London Den Überlebenden der Brandkatastrophe im Grenfell Tower 2017 wurde viel Hilfe versprochen. Jetzt stehen sie allein da

Der Schmerz und die Wut sind überall. An den Hauswänden, in den Bushaltestellen, am Fenster im Pub und an den Säulen der Autobahnbrücke: Vermisstenanzeigen, Fotos von Verbrannten oder Erstickten, verwelkte Blumen, Wandmalereien, Teddybären und Trauerbotschaften. Es müssen Tausende sein. Immer wieder schweift der Blick unwillkürlich nach oben, zum verkohlten Gerippe des Grenfell Tower, in dem vor acht Monaten 71 Menschen den Tod fanden. Am 14. Juni 2017 hatte sich kurz nach Mitternacht ein Feuer mir rasender Geschwindigkeit über…..

Skripal-Fall: OPCW-Sondersitzung belegt Eskalationsstrategie und Medienkrieg beider Seiten

Bildergebnis für boris johnson idiotAls entlarvend für die “Spin-Maschine” der britischen Regierung, die Russland verantwortlich machen will, erweist sich die Aussage des Militärlabors in Porton Down und die Löschung eines Tweets

Die britische Regierung fährt weiter ihren offensichtlich eskalierenden Kurs gegen Russland weiter, obgleich mittlerweile deutlich wurde, dass das britische Militärlabor zwar von einem militärischen Nervengift aus der Nowitschok-Gruppe spricht, aber nicht sagen kann, woher es kommt (Herkunft des Nowitschok-Nervengifts unbekannt). Auf der von Russland einberufenen OPCW-Sondersitzung forderte Russland eine gemeinsame britische-russische Untersuchung des Skripal-Anschlags, u.a. auch deswegen, weil die Skripals russische Staatsbürger sind und Großbritannien sowie die sich mit dem Land solidarisch erklärten Staaten immer monieren, Russland würde nicht kooperieren.

Schon im Vorfeld bezeichnete das britische Außenministerium den Vorschlag…..