Archiv für England

Familiengeschäft: Mays Ehemann hat von Syrien-Bombardierung durch britische Armee direkt profitiert

Bildergebnis für Theresa May witches
Philip May, Ehemann von Premierministerin Theresa May, arbeitet für den größten Anteilseigner des Waffenherstellers BAE Systems. Dessen Aktienkurs ist seit den jüngsten Luftangriffen unter Mitwirkung der Downing Street gegen Syrien deutlich gestiegen.

Philip Mays Arbeitgeber, das Unternehmen Capital Group, ist auch der zweitgrößte Anteilseigner der Firma Lockheed Martin, eines US-Militärwaffenunternehmens, das Waffensysteme, Flugzeuge und logistische Unterstützung liefert. Die Aktien dieses Unternehmens sind seit den Raketenangriffen in……

London ist für den Krieg bereit – Donald Trump weiß es noch nicht so genau…

Gestern haben die Briten einen Militärschlag mangels Beweise von Giftgas abgelehnt.

Heute tagte der nationale Sicherheitsrat und legte der Regierung „neue Beweise“ für „die Schuld Assads“ vor „Giftgas“ eingesetzt zu haben.

Theresa May(Image: Rex Features)

Theresa May hat den Weg für Großbritannien frei gemacht, sich einem US-geführten militärischen Angriff auf Syrien innerhalb von Tagen anzuschließen, nachdem nationale Sicherheitsberater neue „Beweise“ vorgelegt haben, die Präsident Assad für den „barbarischen“ Gasangriff in Douma verantwortlich machen.

Der Premierminister ruft die Kabinettsminister aus ihren Osterferien zurück, um heute um Zustimmung zu bitten. Sie ist bereit, sich den Forderungen zu widersetzen, unter anderem von Jeremy Corbyn, dem Labour-Führer, der jüngsten Konventionen zu folgen und den Abgeordneten eine Stimme zu geben.

Die Abstimmung für die Times zeigt, dass nur ein Fünftel der Wähler glaubt, dass Großbritannien Raketen auf syrische militärische Ziele abfeuern sollte. Mehr als zwei Fünftel sind gegen Aktionen, der Rest ist unentschieden. Quelle:

…..und da wird aber die Theresa sehr enttäuscht sein…..
Trump rudert zurück, er sagt, dass der Syrien-Angriff doch nicht bald stattfinden könnte.

Sein Tweet von heute:

Ich habe nie gesagt, wann der Angriff auf Syrien stattfinden würde. Könnte sehr bald oder gar nicht so bald sein! Auf jeden Fall haben die Vereinigten Staaten unter meiner Verwaltung eine großartige Arbeit geleistet, die Region ISIS zu befreien. Das ist unser „Danke Amerika“?

Medien: May schickt U-Boote nach Syrien – „Angriff am Donnerstagabend erwartet“

Britische Premierministerin Theresa May© AFP 2018/ Pool/ Stefan Rousseau

Die britische Premierministerin Theresa May soll am Mittwoch Medienberichten zufolge die Entsendung von U-Booten an die syrische Küste angeordnet haben. Nach Angaben der Zeitung „The Telegraph“ könnte Syrien bereits am Donnerstagabend angegriffen werden.

Die Zeitung beruft sich auf nicht näher bezeichnete Quellen, denen zufolge May am Mittwochnachmittag ihr Kabinett zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen haben….

…..und inzwischen in den USA……
Trump rudert zurück: Keine Entscheidung über Angriff auf Syrien

Wenige Stunden nach der Drohung Donald Trumps, demnächst Syrien mit Raketen anzugreifen, glättet seine Pressesprecherin die Wogen: Die Entscheidung sei noch nicht gefallen, sagte Sarah Sanders am Mittwoch.

Außer einem Raketenschlag auf Syrien ziehe Präsident Donald Trump weitere Optionen in Erwägung, so Sanders. Mehr……

Russland reagierte auf die geheime Botschaft im Fall Skripal

Russland reagierte auf die geheime Botschaft im Fall SkripalDie russische Botschaft in London kommentierte die Informationen über die geheime Nachricht der Russen, die von der britischen Luftwaffe am Tag der Vergiftung des ehemaligen GRU- Obersten Sergei Skripal und seiner Tochter Julia aufgefangen wurden. Dies berichtete RIA Novosti am Dienstag.

Die Aussagen der britischen Seite, dass am 3. und 4. März Botschaften mit den Ausdrücken „das Paket wurde übergeben“ und zwei Personen „erfolgreich zum Ausgang gingen“ abgefangen wurden, wirken äußerst wenig überzeugend, sagte der Vertreter der russischen diplomatischen Mission.
Darüber hinaus wurden Versuche, diese Berichte mit der Vergiftung der Skripals zu verknüpfen, als unangemessen bezeichnet.

Ein Sprecher der Botschaft sagte: „Die Tatsache, dass die abgefangenen Informationen angeblich zusammen mit anderen Informationen von den Briten benutzt wurden, um ihre Verbündeten davon zu überzeugen, russische Diplomaten zu vertreiben, zeigt erneut, dass die britische…..

Großbritannien Teil der Terror-Infrastruktur?

Libyen/Großbritannien. Britische Regierung gesteht, dass sie im Jahr 2011 wahrscheinlich dschihadistische Milizen unterstützt hat. Diese hatten enge Verbindungen zu den Manchester-Attentätern.

istockphotoFoto: istockphoto

Auslöser für die jetzige Diskussion ist eine parlamentarische Anfrage an den in London für den Nahen Osten zuständigen Minister Alistair Burt, die dieser am 3. April wie folgt beantwortete: „Während des Libyen-Konflikts des Jahres 2011 war die britische Regierung im Gespräch mit verschiedensten Libyern, die in den Konflikt, der sich gegen die Streitkräfte des Gaddafi-Regime richtete, involviert waren. Wahrscheinlich waren darunter auch ehemalige Mitglieder der Libyan Islamic Fighting Group und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars, die zu dieser Zeit Teil unseres umfassenden Kampfes waren.“[1]

Mark Courtis schreibt im MiddleEasstEye[2], das Eingeständnis der britischen Regierung, dass während des Krieges gegen Libyen Kontakte zu Mitgliedern der LIFG und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars bestanden, werfe……

Skripal-Gift-Affaire: EIGENTLICH MÜSSTE DIE BRITISCHE REGIERUNG LÄNGST ZURÜCKTRETEN.

Liebe Freunde! „Erst beweisen, dann bestrafen!“ Auf diesem rechtsstaatlichen Grundsatz trampelt die innenpolitisch schwer angeschlagene Theresa May herum. Die NATO blind hinterher. So kann es nicht weitergehen. Mit der Rechtsstaatlichkeit spielt man nicht. Auch nicht gegenüber Gegnern. Dass der Rechtsstaat Deutschland bei diesem unwürdigen Schauspiel mitmacht, bedauere ich sehr.

Wenn May’s Vorgehen gerecht wäre, könnten westliche Gerichte nach jeder Straftat erst einmal alle theoretisch in Frage kommenden Verdächtigen kräftig bestrafen. Und ihnen spöttisch zurufen:„Ihr könnt ja Eure Unschuld beweisen“. Wie im finstersten Mittelalter. In einem echten Rechtsstaat muss jedoch der Ankläger die Schuld beweisen. Und nicht der Angeklagte seine Unschuld.

Das Verhalten Englands und seiner Verbündeten ist auch dann Unrecht, wenn sich ihr heutiger Verdacht eines Tages bestätigen sollte. Auch mittelalterliche Staaten haben mit ihren Bestrafungen auf Verdacht manchmal den Richtigen getroffen. Den unzähligen Unschuldigen, denen sie mit dieser Methode Unrecht getan haben, nützt das nichts. Das schwindende Vertrauen der Bürger in die Rechtsstaatlichkeit des Westens bringt es auch nicht zurück.

Das Vorgehen Englands und seiner Verbündeten widerspricht auch jeder politisch-strategischen Klugheit. Der Graben zwischen dem Westen und Russland wird immer tiefer. Das könnte gefährliche Folgen haben. Außenpolitisch wie innenpolitisch.
Euer JT

Nach riesigem Ölfund in Bahrain: Großbritannien eröffnet erste Militärbasis in Golfregion seit fast 50 Jahren

Bildergebnis für Militärstützpunkt bahrainBritischer Flugzeugträger „Invincible“ in der Golfregion (Archivfoto) (picture-alliance / dpa / AFP / Moghrabi / epa)

Großbritannien hat in Bahrain seinen ersten Militärstützpunkt im Nahen Osten seit fast einem halben Jahrhundert eröffnet. Es heißt, dass dort gegen den „Terror“ gekämpft werden soll.

Großbritannien hat in Bahrain seinen ersten Militärstützpunkt im Nahen Osten seit fast einem halben Jahrhundert eröffnet. Es heißt, dies sei eine Massnahme zur Bekämpfung des „Terrors“.
 
Auf der Basis südlich von Bahrains Hauptstadt Manama sollten rund…..

Eine soziale Säuberung

London Den Überlebenden der Brandkatastrophe im Grenfell Tower 2017 wurde viel Hilfe versprochen. Jetzt stehen sie allein da

Der Schmerz und die Wut sind überall. An den Hauswänden, in den Bushaltestellen, am Fenster im Pub und an den Säulen der Autobahnbrücke: Vermisstenanzeigen, Fotos von Verbrannten oder Erstickten, verwelkte Blumen, Wandmalereien, Teddybären und Trauerbotschaften. Es müssen Tausende sein. Immer wieder schweift der Blick unwillkürlich nach oben, zum verkohlten Gerippe des Grenfell Tower, in dem vor acht Monaten 71 Menschen den Tod fanden. Am 14. Juni 2017 hatte sich kurz nach Mitternacht ein Feuer mir rasender Geschwindigkeit über…..

Skripal-Fall: OPCW-Sondersitzung belegt Eskalationsstrategie und Medienkrieg beider Seiten

Bildergebnis für boris johnson idiotAls entlarvend für die „Spin-Maschine“ der britischen Regierung, die Russland verantwortlich machen will, erweist sich die Aussage des Militärlabors in Porton Down und die Löschung eines Tweets

Die britische Regierung fährt weiter ihren offensichtlich eskalierenden Kurs gegen Russland weiter, obgleich mittlerweile deutlich wurde, dass das britische Militärlabor zwar von einem militärischen Nervengift aus der Nowitschok-Gruppe spricht, aber nicht sagen kann, woher es kommt (Herkunft des Nowitschok-Nervengifts unbekannt). Auf der von Russland einberufenen OPCW-Sondersitzung forderte Russland eine gemeinsame britische-russische Untersuchung des Skripal-Anschlags, u.a. auch deswegen, weil die Skripals russische Staatsbürger sind und Großbritannien sowie die sich mit dem Land solidarisch erklärten Staaten immer monieren, Russland würde nicht kooperieren.

Schon im Vorfeld bezeichnete das britische Außenministerium den Vorschlag…..

Giftaffäre: Dieser Brief könnte den Spieß umdrehen – Politologe

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Russland hat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) einen Brief mit 13 Fragen zum „Fall Skripal“ geschickt. Nach der Attacke des Westens auf Russland sieht der Politikwissenschaftler Dmitri Solonnikow nun Chancen für eine erfolgreichere Gegenattacke Russlands.

Moskau hatte laut einer Mitteilung des russischen Außenministeriums der OPCW eine Liste mit 13 Fragen zum „Fall Skripal“ geschickt. Insbesondere interessiert das Außenministerium, welche Informationen London dem technischen Sekretariat dieser Organisation übergebe, aber ebenso, ob die OPCW über den Fortgang der….

Die Verfolgung von Assange zeigt, dass er Recht hat

Das Online Oxford Dictionary definiert das Wort Belagerung als eine „militärische Operation, bei der die gegnerischen Kräfte eine Stadt oder ein Gebäude umstellen, und die wichtige Güter abschneiden mit dem Ziel, jene innerhalb zur Aufgabe zu zwingen.“

Die Strategie geht zurück auf das Mittelalter, als sich die Burgen vermehrten, wohin sich eine verteidigende Macht zurückziehen konnte und leicht die Festung gegen einen angreifenden Feind verteidigen konnte, der bei einem direkten Angriff einen großen Nachteil hätte. Um das zu umgehen, wurden sie von einer Armee umstellt, die die Führung in einer Burg oder einer anderen undurchdringlichen Befestigung überwältigen wollte, und verweigerte einfach, dass Nahrung oder andere Güter hineinkommen konnten. Mit ausreichend Geduld wurden jene drinnen entweder zum Verhungern oder zur Aufgabe gezwungen.

Das ist exakt jene Strategie, die gegen Julian Assange angewendet wird. Wenn man auf irgendeinem Online-Forum darüber reden will, dass Assange im Grunde in einem Hausarrest gehalten wird, dann bekommt man rasch in faszinierend gleich…..

Großbritannien ist zu misstrauen – Londons außenpolitische Intrigen

Karikatur vom 30.03.2018Bild: Klaus Stuttmann | Karikaturist

Seit der deutschen Einheit entlarvt sich Downing Street als Feind Deutschlands und Europas. Die britische Finte, den Einheitsvertrag in Moskau 1990 nicht zu unterzeichnen, die Einigung scheitern zu lassen und Moskau dafür zu beschuldigen, ist der Berliner Regierung bekannt.

London schon 1990 mit sorgfältig orchestrierter Finte aufgeflogen
von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Gegenüber Großbritannien äußerst wachsam sein
Die Vorgeschichte Großbritanniens gegenüber Deutschland gibt in der Tat fundierten Anlass dazu, Großbritannien zu misstrauen, deshalb äußerst wachsam zu sein und sich umsichtig zu verhalten. Keine deutsche Regierung sollte wegen fehlender Vorsicht in eine britische Falle tappen. Aber bedauerlicherweise gibt es keine wachsamen deutschen Außenpolitiker von Gewicht. Dasselbe gilt für deutsche Journalisten der Außenpolitik. Der erste US-Angriffkrieg auf den Irak 1991 wurde zu einem bedeutenden Anteil von der britischen Premierministerin……

Gift-Affäre: Atom-Briten lügen bis zur gefährlichen Lächerlichkeit

Die SSBN HMS Victorious, ein britisches U-Boot der Vanguard-Klasse. Bild: Flickr / Defence Images CC BY-SA 2.0Die SSBN HMS Victorious, ein britisches U-Boot der Vanguard-Klasse. Bild: Flickr / Defence Images CC BY-SA 2.0

Großbritannien ist Atommacht – und man darf sich fragen, inwieweit sie mental in der Lage sind, verantwortungsvoll mit Atomwaffen umzugehen – bei dem was in der Gift-Affäre geboten wurde.

Grundsätzlich wurde mitgeteilt, der Anschlag auf Skripal sei in einem Shopping Center oder auf einem Friedhof passiert. Im „The Maltings Shopping Center“ wurden die beiden von DS (Detective Sergant) Nick Bailey ohnmächtig gefunden. In der Nähe ist das Restaurant „Zizzi“. Dieses Restaurant wurde als erstes verdächtigt, das Gift übertragen zu haben

06.03.2018 – Restaurant Zizzi – Der „Telegraph“ teilt mit: On Monday night police said Zizzi restaurant, which was close to where Col Skripal and the woman were found, was closed in connection with the incident following consultation with Public Health England, suggesting one or both of them may have dined there beforehand.

Die Kontaminierung im Restaurant, bzw. im Shopping Center, bzw. auf dem Friedhof war so hoch, dass 50 Personen über……

……passend dazu……
Salisbury-Skripal-Giftanschlag: Britische Polizei bringt britische Regierung in Bedrängnis

Nach Angaben der britischen Polizei soll sich die hochgiftige Substanz, die den Agenten Sergey Skripal und seine Tocher ins Koma versetzt haben soll, an der Wohnungstür seines Hauses befunden haben. Damit wird die bisher von der britischen Regierung verbreitete Geschichte des Attentats völlig unglaubwürdig. Und die lautet: Skripal und seine Tochter sollen nach dem Verlassen des Hauses über drei Stunden unterwegs gewesen sein – unter anderem waren sie essen – und dann plötzlich bewusstlos zusammengebrochen sein. Hätten sie sich tatsächlich an der Haustür des eigenen Hauses vergiftet, wäre es sofort danach zu Vergiftungserscheinungen gekommen beziehungsweise zum dem (angeblichen) Koma. Tatsächlich zeigten sie in den Stunden nach dem Kontakt mit der Haustür keinerlei Vergiftungssymptome – bis eben zum angeblichen Kollaps. Das ist nicht möglich.

Interessant in diesem Zusammenhang ist übrigens auch ein Bild, welches einen Polizeibeamten zeigt, der nach dem vorgeblichen Anschlag an der Haustür des Skripal-Hauses postiert ist. Dass die Polizei hier einfach so ohne jeglichen Schutz vor der hochgiftigen Substanz steht (und im Haus auch ein- und……

Neue Provokation aus London: Russisches Passagierflugzeug festgehalten

Ein Passagierflugzeug der russischen Fluggesellschaft Aeroflot (Archiv)© Sputnik/ Dmitri Petrochenko

In London wurde anscheinend ein russisches Passagierflugzeug von britischen Sicherheitskräften ohne Bekanntgabe von Gründen festgesetzt und komplett durchsucht. Laut dem russischen Außenministerium handelt es sich dabei eindeutig um eine erneute Provokation seitens Großbritanniens, um „seine Reputation“ zu retten.

Britisches Sicherheitspersonal hat im Londoner Flughafen „Heathrow“ ein Passagierflugzeug der russischen staatlichen Fluggesellschaft „Aeroflot“ festgesetzt und komplett durchsucht.

Nach Angaben des russischen Außenministeriums wurde dabei der gesamten Flugzeugbesatzung verboten, sich frei zu bewegen.

Die Durchsuchungen sind anscheinend ohne die Anwesenheit des…..

Die Außenpolitik von Theresa May von Thierry Meyssan

Thierry Meyssan setzt seine Studie der Außenpolitik der Nationen fort. Nach der Analyse der Außenpolitik Frankreichs wendet er sich der derjenigen des Vereinigten Königreichs zu. Wenn die Außenpolitik Frankreichs als die für den Präsidenten der Republik „reservierte Domäne“ gilt und somit der demokratischen Debatte entzogen ist, wird die Außenpolitik des Vereinigten Königreichs in noch größerem Maße, außerhalb jeglicher Kontrolle des Volkes, nur von einer Elite rund um den Monarchen erarbeitet. Der gewählte Premierminister kann nur die Entscheidungen der erblichen Krone umsetzen. Angesichts des Scheiterns des US-amerikanischen Projekts einer unipolaren Welt, versucht London nun seine ehemalige imperiale Macht wiederherzustellen.

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Am 13. November nutzte Theresa May die jährliche Rede des Premierministers im Rathaus von London, um einen Überblick über die neue britische Strategie, nach dem Brexit, zu geben [1]. Das Vereinigte Königreich beabsichtigt sein Imperium (Global Britain) durch die Förderung des freien Welthandels mit Hilfe von China wieder herzustellen [2] und indem es Russland von den internationalen Organisationen fern hält, mit Hilfe seiner militärischen Verbündeten: den Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland, Jordanien und Saudi-Arabien.

Im Nachhinein sehen wir heute, dass alle Elemente in dieser Rede schon angesprochen waren, auch wenn wir sie nicht sofort verstanden haben.

Lassen Sie uns einen Moment zurückblicken: Im Jahr 2007 sprach der russische Präsident Vladimir Putin auf der……

 

Nichtausweisung russischer Diplomaten: London setzt Wien unter Druck

London© REUTERS/ Neil Hall

Der britische Botschafter in Österreich hat laut Aussagen der österreichischen Außenministerin Karin Kneissl mehrmals versucht, Druck auf Wien auszuüben, weil es auf die Ausweisung von russischen Diplomaten verzichtet.

Laut der Außenministerin Österreichs brachte der britische Botschafter in Österreich kurz vor dem EU-Gipfel eine Protestnote ein, „um uns zu bestimmten Maßnahmen zu animieren“. Am Samstag habe er dies wiederholt.

„Am Montag, als ich im Kosovo weilte, haben wir uns mit dem……

Giftbefehl von Theresa May?

Bildergebnis für Theresa May witchHinweise verdichten sich, dass der russische Doppelagent und seine Tochter vom britischen Geheimdienst vergiftet worden sein könnten. Die Anweisung für den Giftanschlag kann nur die britische Premierminsterin Theresa May geben. Das Gift dazu liess sie möglichwerweise aus einer geheimen Giftanlage liefern, die nur 8,77 Kilometer Luftline vom angeblichen Tatort entfernt ist und hochgefährliche chemische und biologische Waffen erforscht.

Zuvor sind Informationen duchgesickert, dass Skripal geäussert habe er bereue es ein Doppelagent gewesen zu sein und er zurück nach Russland will. Offenbar hatte…

…..passend dazu…….

Es gibt jetzt Anhaltspunkte aus Italien, dass die Briten selbst etwas mit dem Giftanschlag zu tun haben. Wie gegen Irak, noch ein Krieg ohne jeden stichhaltigen Grund? Ist es möglich, dass unsere Staaten jemandem ohne Beweise beschuldigen und dann gegen ihnen einen Krieg führen! Ja es ist möglich: Wir haben das alle beim Angriffskrieg auf den Irak erlebt! Viele haben an das Märchen geglaubt: Wenn Lügen immer und immer wiederholt werden, denkt man, das kann noch nicht unwahr sein. Der Irakkrieg hat allen gezeigt, wie wir in die Irre geführt werden können. Das hat nicht nur die Iraker getroffen, sondern im zerstörten Irak ist der IS entstanden als Reaktion auch auf diesen Angriff und bedroht heute Menschen in vielen Ländern und mussten dann Hunderttausende fliehen.

Russlands Außenamtssprecherin: „May ist gescheitert – große Manipulation enttarnt“

Großbritannien Premierminister Theresa May© REUTERS/ Hannah McKay

Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Präsentationen kommentiert, die Vertreter ausländischer Botschaften bei einem Briefing in der Botschaft Großbritanniens in Moskau erhalten hatten.

Auf ihrer Facebook-Seite schrieb Sacharowa am Dienstag von einem Versagen…..

…..passend dazu……
Giftaffäre: Auch China fordert von London Fakten

Die Situation um den Nervengiftanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal muss laut der offiziellen Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, zwischen Moskau und London auf Basis konkreter Fakten geklärt werden.

„Wir treten entschieden gegen jegliche Anwendung von chemischen Waffen auf, aber wir sind nach wie vor der Ansicht, dass dieses Problem zwischen Russland und Großbritannien sachgemäß auf Grundlage von…..

Peinlich: Boris Johnson keine Ahnung von Geschichte – England und der Nazi-Gruß

Dieser Moment, wenn Boris Johnson daran erinnert wird, daß Rußland (die UdSSR) Hitlers Olympische Spiele boykottierte, aber Großbritannien nicht. Und das englische Fußball-Team wurde von der damaligen-Regierung dazu angehalten, 1938 in Deutschland den Nazi-Gruß zu zeigen…

Bild könnte enthalten: im FreienQuelle:

WM 2018 in Russland: Mit diesem Hitler-Vergleich geht Johnson wohl zu weit

Britischer Außenminister Boris Johnson© AFP 2018/ Justin Tallis

Der britische Außenminister Boris Johnson hat sich neulich einen sehr fraglichen Vergleich in Bezug auf die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland erlaubt. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat auf seine Aussage bereits reagiert.

Es geht laut der Agentur Reuters um eine Äußerung des britischen Abgeordneten Ian Austin. Austin habe zuvor gesagt, Putin werde die WM 2018 nutzen, um Russlands Image aufzupolieren. Dabei habe der Politiker eine Parallele mit Hitler…..

Das Vereinigte Königreich versucht drei chemische Angriffe unter falscher Flagge in Ghuta

Am 17. März 2018 hat der russische Außenminister Sergei Lavrov die Anwesenheit von US-amerikanischen, britischen und französischen Spezialeinheiten in Syrien angeprangert; eine Realität, die London und Paris leugnen. „Diese Präsenz bedeutet die Tatsache, dass es sich nicht mehr um einen Stellvertreter-Krieg handelt, sondern um einen direkten Eingriff in den Krieg“, betonte er.

Herrn Lavrov richtete also eine Warnung an Washington, London und Paris, falls sie Damaskus bombardieren sollten. Von syrischen und russischen Geheimdiensten beschlagnahmte Dokumente zeugen von einem Angriffsplan auf die Hauptstadt, einschließlich der Ermordung des Präsidenten Al-Assad, der jenem gegen Bagdad im Jahr 2003 gleicht. Alliierte Schiffe gingen in Stellung, um diesen Angriff vom Mittelmeerraum aus durchzuführen.

Die syrischen und russischen Armeen haben am 19. März 2018 einen neuen chemischen Angriff unter falscher Flagge von dem Vereinigten Königreich in Ost-Ghuta verhindert. Sie hatten schon zwei chemische Labors am 12. und 13. März beschlagnahmt. In einem Treffen des Oberbefehls der russischen Streitkräfte am 20. März hat der russische Minister der Verteidigung, General Serguei Schoigu, drei Versuche erwähnt, von diesen Waffen im Laufe der Woche in Ost-Ghuta Gebrauch zu machen. Er hat London nicht explizit als Sponsor dieser Angriffsversuche zitiertt, aber die Formulierung seiner Ausführungen hat bei seinen Gesprächspartnern nicht den geringsten Zweifel zugelassen.

„Wir hoffen, dass sich unsere westlichen Partner in der aktuellen Situation bei ihren Entscheidungen vom gesunden Menschenverstand leiten lassen, dass sie aufhören mit den Terroristen zu flirten und sich den russischen Friedensinitiativen in Syrien anschließen“, sagte er.

In fünf Tagen gelang es mehr als 79 000 Zivilisten, Gefangene der bewaffneten Gruppen in Ghuta, dank der humanitären Korridore von Muhayam al-Wafedin und von Hamuria, bei der Arabischen Republik Syrien Zuflucht zu finden.

Übersetzung
Horst Frohlich

Wie der britische Regierungschef 1945 mit Soldaten der deutschen Wehrmacht die Sowjetunion angreifen wollte

Churchills dritter Weltkrieg – Wie der britische Regierungschef 1945 mit Soldaten der deutschen Wehrmacht die Sowjetunion angreifen wollte. Churchill beabsichtigte die Wiederbewaffnung von ca. 100.000 Soldaten der besiegten deutschen Wehrmacht, die kurz zuvor Adolf Hitler dienten.

Operation Unthinkable (Operation Undenkbar) war der Name eines im Mai 1945 vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegebenen Kriegsplans, der die militärische Unterwerfung der damaligen Sowjetunion durch Großbritannien und die USA zum Ziel hatte. Der Plan wurde vom britischen Chiefs of Staff Committee als militärisch undurchführbar eingestuft und daher letztlich fallen gelassen.

Der ausgearbeitete Plan wurde Churchill am 22. Mai 1945, zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation, vom Chief of Staff, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay, übergeben und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 ergänzt. Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion wurde der 1. Juli 1945 festgelegt. Geplant war der Einsatz von britischen und US-Truppen. Circa 47 Divisionen der Westalliierten (ungefähr 50 % der in Deutschland stationierten Truppen) sollten gegen die Rote Armee im Bereich Dresden vorrücken.[1] Wegen der hohen zahlenmäßigen Überlegenheit der Roten Armee beabsichtigte man außerdem die Wiederbewaffnung von ca. 100.000 Soldaten der besiegten deutschen Wehrmacht.[2] Zum Zeitpunkt des Sommers 1945 hatten die Sowjets eine Überlegenheit an Soldaten von 4:1 und an Panzern von 2:1.[1]

Der als streng geheim eingestufte Plan wurde 1998 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Quelle:

Bild könnte enthalten: 3 Personen, AnzugDer Mann rechts ist Adolf Hitler (Dritte Reich). Der Mann links ist Neville Chamberlain (Premierminister Großbritanniens). Der Mann in der Mitte ist Lord Halifax Edward Wood (Außenminister Großbritanniens und von 1926-1931 britischer Vize-König von Indien) – entschiedene Verfechter der „Appeasement-Politik“ gegenüber Hitlers Nazi-Deutschland. Quellen:1,2,3