Archiv für England

Ein Wort zum Brexit, Trump und dem dicken Ende der Globalisierung

Bei einem kurzen Urlaub fällt mir auf, in wie großer Zahl die Briten derzeit in das Europa reisen, das sie in ihrer Mehrheit doch unbedingt verlassen wollen. Irgendetwas ist da schizophren. Sie reden von Europa, als läge ihre eigene Insel irgendwo draußen auf dem Atlantik. Sie beschwören in einem besonders nostalgischen Teil ihrer Bevölkerung das alte Weltreich, als gäbe es das noch. Ihre Regierungen haben seit Jahrzehnten die soziale Kluft im Lande immer größer werden lassen, bis sie zu den größten in Europa gehört, und nun auf einmal werden die aus der EU eingereisten Arbeitnehmer für alle Mängel des britischen Sozialsystems verantwortlich gemacht. Mehr......

Umweltschützer: Der einwandrungsgetriebene Bevölkerungsboom belastet die Umwelt - also hört auf Kinder zu haben

Im Bericht einer Umweltschutzorganisation heisst es, dass das fast rekordhohe Bevölkerungswachstum in Großbritannien die Wirtschaft in den kommenden Jahren Millarden kosten wird. Anstatt aber dazu aufzurufen, die Einwanderung zu begrenzen meint der Bericht, die Bevölkerung soll doch weniger Kinder bekommen. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 9. Januar 2017  
Es wird erwartet, dass die britische Bevölkerung zwischen 2015 und 2030 um 10 Prozent - 5,5 Millionen Personen - ansteigen wird, was insbesondere Strassen und die Infrastruktur belasten wird, wie Population Matters.....

1.000 Moslems blockieren Allahu Akbar skandierend die Strassen von London und fordern ein islamisches Kalifat

Gestern Abend sind in London über 1.000 Moslems auf die Strassen gegangen, um Allahu Akbar brüllend ein ein islamisches Kalifat zu fordern. Für www.Express.co.uk, 15. Dezember 2016...Video und mehr.....

Großbritannien: Die allumfassende Überwachung der Bevölkerung steht in den Startlöchern

Das britische Parlament (House of Lords) hat jetzt das Investigatory Powers Bill (Ermittlungsbefugnisgesetz) verabschiedet, dass der britischen Regierung massive Überwachungs- und Kontrollmechanismen und -befugnisse an die Hand geben soll. Befugnisse, die in diesem Ausmaß keiner anderen Regierung auf der Welt zur Verfügung stehen.

ÜERWACHUNG

Der Bürger als Staatsfeind Nummer 1

Die Gesetzesvorlage, die Kritiker als Schnüfflerfreibrief bezeichnen, zwingt britische Internetprovider dazu, dass sie die Verbindungsdaten ihrer Nutzer für ein Jahr speichern. Diese Daten können zudem von zahlreichen staatlichen Behörden und Einrichtungen abgegriffen werden. Die Gesetzesvorlage erlaubt es außerdem, dass die Regierung die Provider dazu zwingen kann, dass diese sich in die Produkte (z.B. Router), die sie den Kunden verkauft haben, einhacken, um somit die Nutzer beobachten und überwachen zu können. Mittels der neuen Gesetzesvorlage kann die britische Regierung die Internetprovider auch dazu auffordern, dass sie die eingesetzten Geräte „weniger sicher machen, damit man die Kommunikation abfangen kann“. Sie kann auch einfordern, dass die Unternehmen ihre Geräte bei Bedarf verschlüsseln, so dass der Nutzer keinen Zugriff mehr beispielsweise auf Router-Einstellmasken hat.

Selbst der Independent schreibt dazu.....

Britisches Parlament genehmigt totale Überwachung der Bürger

Im Zuge eines neuen Gesetzes dürfen britische Behörden nun unbegrenzt auf sämtliche Kommunikationsdaten der Bürger zugreifen. Selbst Handys der Bürger dürfen gehackt werden. Es handelt sich dabei um Überwachung im totalitären Stil und um eine Verletzung der Menschenrechte, sagen Kritiker.

Überwachung GroßbritannienÜberwachgungskameras, Bild: Mit dem Herzen, mit freundlicher Genehmigung

Das britische Parlament hat ein umstrittenes Gesetz gebilligt, das der Polizei und den Geheimdiensten massenhafte Überwachungsmaßnahmen ermöglicht. Kritiker sagen, dass in keinem anderen westlichen Land eine...

Britanniens Außenpolitik nach dem Brexit wird klarer - und sie ist nicht schön

Die wahrscheinliche Form der britischen Außenpolitik nach dem Brexit nimmt, fünf Monate nach dem Brexit-Referendum vom 23. Juni, allmählich Gestalt an, und das Bild ist aus jedem ethischen Gesichtspunkt besorgniserregend. Großbritannien ist auf dem Weg in seiner Außenpolitik die Menschenrechte noch mehr zu ignorieren, als in der jüngeren Vergangenheit. Und wenn die letzten Reden von Militärführern glaubhaft sind, droht es sogar mit dem Gebrauch seiner globalen militärischen Macht, um seine finanziellen und wirtschaftlichen Interessen zu sichern. In den wenigen vergangenen Monaten war ein markanter Anstieg des Tempos zu beobachten, mit dem britische Minister versuchen....

Trump knüpft Kontakte mit Marine Le Pen und Nigel Farage

Fotoquelle: https://hbooyens.wordpress.com/tag/european-politics/

Der gewählte US-Präsident Donald Trump ist dabei, Kontakte mit der Chefin des französischen Front National Marine Le Pen und dem Führer der britischen UKIP Nigel Farage anzuknüpfen.

Ein Treffen zwischen Trump und Farage fand soeben in New York statt und war, wie der ehemalige Leiter der Wahlkampagne der Republikaner, Kellyanne Conway, erklärte, „sehr produktiv. Man sprach unter anderem über (den Begriff der) Freiheit und was diese für den Rest der Welt bedeute“. Farage hatte bereits an einer Wahlveranstaltung Trumps im Rahmen der Kampagne für die Präsidentschaftswahlen teilgenommen.

In Frankreich möchte Trump seine Beziehungen zu Marine Le Pen stärken, die bereits in der vergangenen Woche vom US-Wahlergebnis als einem „Sieg der Freiheit“ gesprochen hatte. Ihre Nichte, Marion Maréchal-Le Pen, gab heute auf Twitter bekannt, dass der Front National eine Einladung zur Zusammenarbeit von Trumps Wahlkampagnen-Manager Stephen Bannon angenommen habe. Bannon ist der Direktor des alternativen Nachrichtenportals breitbart.com und hat gute Chancen auf die Position des künftigen Stabschefs im Weißen Haus.

  Quelle:1,2

Verteidigungsminister Michael Fallon: Großbritannien ist 2018 bereit für Krieg gegen Russland

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon verlässt eine Regierungssitzung in der Downing Street Nr. 10 in London, 8. September 2015.
Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon verlässt eine Regierungssitzung in der Downing Street Nr. 10 in London, 8. September 2015.
Verteidigungsminister Michael Fallon versichert vor dem Verteidigungsausschuss des britischen Parlaments, dass Großbritanniens Streitkräfte bereits ab 2018 für einen "Krieg mit Russland" gerüstet sind.

Die Aussagen von Verteidigungsminister Fallon fielen offenbar während einer Untersuchung des Verteidigungsausschusses über Auswirkungen der „Strategic Defence and Security Review“ (Strategische Verteidigungs- und....

Großbritannien bereitet sich auf Krieg mit Russland vor

London (Mehr News) - Großbritannien breitet sich nach Angaben des Verteidigungsministers, Michael Fallon, auf einen möglichen Krieg gegen Russland in den komemnden zwei Jahren vor.

Einem Bericht des britischen "Mirrors" zufolge teilte Fallon am Mittwoch in seiner Rede zu im Unterhaus  mit: "Nato weiß zunehmnd über russische  Angriffe  Bescheid und Nato-Verbündete sind auf einen möglichen Krieg gegen die Kräfte des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, vorbreitet."

"Im aktuellen Jahr und in den letzten Jahren verletzte Russland mehrmals den Luft-, und Seeraum der Nato und wir sehen nun Moskau-Rolle in Syrien und in  anderen Regionen", fügte der britische Verteidigungsminister hinzu.

Auf Bitte der syrischen Regierung  hatte russische Luftwaffe am 30. September 2015 Angriffe auf die IS-Terrormiliz in Syrien gestartet. Quelle:

Staatliche Datenbank mit Pornogewohnheiten der Briten kommt

Geheimdienstarbeit in Großbritannien: Dort gibt es demnächst eine amtliche Datenbank mit Porno-Gewohnheiten und -Vorlieben der Bevölkerung, ermittelt mit der Begründung “Altersverifikation”: “A database of the UK’s porn habits. What could possibly go wrong?”, schreibt die Open Rights Group. Das ergibt dann mal als “positiven Nebeneffekt” eine umfassende Datensammlung und Aufzeichnung allen Pornokonsums....

Snowden unterstützt Assange: „Zensur ist keine Lösung“

Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden
Der NSA-Enthüller Edward Snowden unterstützt Wikileaks-Gründer Julian Assange moralisch, dem der Internetzugang abgeschaltet worden ist. „Es ist unwichtig, was Sie über Wikileaks oder Assange denken. Zensur ist keine Lösung“, schrieb Snowden in seinem Twitter-Account. Mehr....

Britische Bank schliesst Konto von RT

Die britische Bank NatWest hat das Konto des russischen Nachrichtensenders RT eingefroren, wie die Chefredaktorin gemeldet hat. Margarita Simonyan (36) tweetete: "Sie haben unsere Konten in Britannien geschlossen. Alle unsere Konten. Die Entscheidung kann nicht angefochten werden. Gelobt sei die Redefreiheit!". RT sagt, die Bank hat keinerlei Erklärung für die Entscheidung mitgeteilt. Es betrifft die ganze Royal Bank of Scotland Gruppe, wobei NatWest ein Teil davon ist. Die Bank hat RT in einem Brief mitgeteilt: "Wir haben vor kurzem eine Überprüfung ihrer Bankverbindung mit uns vorgenommen und sind zur Entscheidung gekommen, diesen Dienst nicht mehr zur Verfügung zu stellen." RT sagt, die Bank besteht darauf, die Entscheidung sei endgültig und sie....

BBC fälschte dilettantisch Chemiewaffenangriff und britische Regierung straft darüber berichtende Medien ab

Telepolis berichtet heute über einen Angriff auf die “Feindpresse” in UK: “Konten des russischen Senders RT in Großbritannien eingefroren“. Am Ende des Artikels heißt es dabei interessanterweise bezüglich des Falls und möglicher Gründe für das britische Vorgehen auch: “Die BBC berichtet , die britische Rundfunkaufsicht habe gegenüber RT für einen einseitigen Beitrag eine Rüge ausgesprochen. RT behauptete, die BBC habe einen Bericht im Zusammenhang mit einem Chemiewaffeneinsatz in Syrien inszeniert. Die Rundfunkaufsicht kam zu dem Ergebnis, dass der RT-Beitrag in der Angelegenheit ‘im Wesentlichen irreführend’ sei.”. Das bizarre daran: Bei dem BBC-Beitrag um einen angeblichen syrischen Chemie- bzw. Brandbombenangriff handelte es sich tatsächlich um eine plumpe....

Großbritannien: Alle Konten des Senders RT aufgelöst - Chefredakteurin

RT-Logo
Großbritannien hat sämtliche Konten des russischen TV-Senders und Nachrichtenportals RT im Land blockiert, wie die Chefredakteurin von RT und „Rossiya Segodnya“, Margarita Simonjan, via Twitter meldet. Mittlerweile gibt es eine Stellungnahme aus dem russischnen Außenministerium. „Unsere Konten in Großbritannien sind aufgelöst worden. Alle Konten. 'Die Entscheidung wird nicht revidiert.’ Es lebe die Pressefreiheit!“, so Simonjan. Mehr....

Es tut sich was in Grossbritannien nach dem Brexit

Am 23. Juni 2016 haben die britischen Stimmbürger mit Mehrheit dafür gestimmt, die EU verlassen zu wollen. Der Abstimmung waren zahllose Warnungen vor einem Niedergang der britischen Wirtschaft, einer Abspaltung von Staatsteilen wie Schottland oder Nordirland, einer politischen Isolation des Landes usw. usw. vorausgegangen. Und auch nach dem Votum der Briten wurde zuerst vor allem eines inszeniert: Katastrophenstimmung. Jetzt, mehr als ein Vierteljahr nach der Abstimmung, scheinen die Uhren in Grossbritannien anders gestellt zu werden. Das sieht man nicht zuletzt an den beiden grossen Parteien des Landes, der Labour Party und der Conservative Party.

Kritik am Kriegskurs der USA

Der Vorsitzende der Labour Party, Jeremy Corbyn, wurde trotz zahlreicher Kritiker aus der Parlamentsfraktion der Partei bei einer Urwahl der Parteimitglieder am 24. September als Parteivorsitzender bestätigt. Corbyn ist ein Politiker, der nicht ins kontinentaleuropäische «Normalmass» passt. Er ist ein ausgewiesener Kriegsgegner und Nato-Kritiker. Dass ihn die Parteimitglieder erneut gewählt haben, zeigt deutlich, dass die Kritik am Kriegskurs der USA und ihrer bisherigen Regierungen für viele Briten grosses Gewicht gewonnen hat. Das Land hatte bislang bei allen US-Kriegen seit den 90er....

Das britische Innenministerium zensiert und unterdrückt einen Bericht über Einwanderung

Das Innenministerium will einen Bericht zu zensieren, in dem das Versagen der Regierung beim Ausmaß der Einwanderung, der Integration von Minderheiten und beim Bekämpfen des radikalen Islams kritisiert wird. Von Victoria Friedman für www.Breitbart.com, 9. Oktober 2016
 
Der Bericht der "Integrationszarin" der Regierung Dame Louise Casey liegt seit Monaten bereit, allerdings wurde die Veröffentlichung verschoben, weil Vertreter des Innenministeriums "besorgt" und "unglücklich" sind über die Formulierung und den Inhalt, wie die Sunday Times berichtet.
Von Frau Casey wird angenommen, dass sie das Fehlen einer Strategie des Innenministeriums kritisierte, wenn es darum geht, die in großer Zahl in die vorher weitgehend homogenen Gemeinden eingewanderten Minderheiten zu integrieren, wobei sich einige Gebiete in ausschliesslich muslimische Zonen verwandelt haben, in denen die Schulen am Freitag wegen des Freitagsgebets schliessen.
Der Bericht kritisiert auch das Versagen beim Bewerben und Verteidigen des Extremismusabwehrprogramms Prevent, er greift die Regierung an, weil sie es nicht schaffen die Einwanderung und ihren Einfluss auf öffentliche Dienstleistungen in den Griff zu bekommen, und warnt, dass die als "liberale Toleranz" verkleidete politische Korrektheit zu weit ging.
Es wird auch angenommen, dass die von islamistischen Sympathisanten hervorgebrachte Vermutung, wonach der Rechtsextremismus im Land ein größeres Problem sei als der islamsiche Terrorismus, als falsch abgelehnt wird. Der Bericht merkt angeblich an, dass seit 2001 hinter fast allen Terrorplänen in Großbritannien Islamisten standen; die in den letzten drei Jahren begangenen Hassmorde an britischen Moslems wurden von anderen Moslems begangen, wie etwa beim Mord am moderaten Ahmadimoslem Asad Shah, der von einem sunnitischen Moslem ermordet wurde, weil er "den Islam nicht respektierte".
Der leitende Innenministeriumsvertreter Charlie Edwards sagte in den letzten Wochen einer Reihe von Extremistmusabwehrexperten, dass Frau Caseys Bericht "dramatisch" überarbeitet würde, um dann viel "unspektakulärer" veröffentlicht zu werden, als dies ursprünglich geplant war. Jene, die mit Herrn Edwards sprachen, der die Innenminsterin Amber Rudd berät, sagten gegenüber der Sunday Times, dass er den Bericht "in der Schreibtischschublade verschwinden lassen" will, und dass das Innenministerium versucht ihn zu "verwässern". Letztes Jahr hat Frau Casey, die bei sozialen Themen gerne Klartext spricht, den Stadtrat von Rotherham in einem öffentlichen Bericht scharf kritisiert für ihre "totale Leugnung" und die "tiefverwurzelte" Kultur der Vertuschung beim Skandal um das Anlocken und den sexuellen Missbrauch von 1.400 Kindern durch muslimische Banden.
Im Juli sagte die Integrationszarin, dass es "nicht rassistisch ist zu sagen, die Geschwindigkeit und die Rate der Einwanderung habe Großbritannien stark verändert und einigen Leuten ist es zu viel," wobei sie anfügte, dass die Regierung "viel mutiger" sein muss beim Hochhalten der britischen Geschichte, Kultur und dem nationalen Erbe.
Frau Casey war für einen Kommentar nicht zu erreichen, sagte einer Person aber:
"Wer nicht will, dass das große Biest etwas schreibt, der sollte nicht das große Biest fragen etwas zu schreiben. Vielmehr sollte man sich in dem Fall eine Marionette suchen, ein Püppchen, das dann macht was man gerne hätte."
 
Die Antwort des Innenministerium bestand in der Leugnung der Behauptung, dass der Bericht zensiert wird, und dass sich der Bericht "im Prozess" der Veröffentlichung befindet.
 
Das Innenministerium will einen Bericht zu zensieren, in dem das Versagen der Regierung beim Ausmaß der Einwanderung, der Integration von Minderheiten und beim Bekämpfen des radikalen Islams kritisiert wird. Von Victoria Friedman für www.Breitbart.com, 9. Oktober 2016
 
Der Bericht der "Integrationszarin" der Regierung Dame Louise Casey liegt seit Monaten bereit, allerdings wurde die Veröffentlichung verschoben, weil Vertreter des Innenministeriums "besorgt" und "unglücklich" sind über die Formulierung und den Inhalt, wie die Sunday Times berichtet.
Von Frau Casey wird angenommen, dass sie das Fehlen einer Strategie des Innenministeriums kritisierte, wenn es darum geht, die in großer Zahl in die vorher weitgehend homogenen Gemeinden eingewanderten Minderheiten zu integrieren, wobei sich einige Gebiete in ausschliesslich muslimische Zonen verwandelt haben, in denen die Schulen am Freitag wegen des Freitagsgebets schliessen.
Der Bericht kritisiert auch das Versagen beim Bewerben und Verteidigen des Extremismusabwehrprogramms Prevent, er greift die Regierung an, weil sie es nicht schaffen die Einwanderung und ihren Einfluss auf öffentliche Dienstleistungen in den Griff zu bekommen, und warnt, dass die als "liberale Toleranz" verkleidete politische Korrektheit zu weit ging.
Es wird auch angenommen, dass die von islamistischen Sympathisanten hervorgebrachte Vermutung, wonach der Rechtsextremismus im Land ein größeres Problem sei als der islamsiche Terrorismus, als falsch abgelehnt wird. Der Bericht merkt angeblich an, dass seit 2001 hinter fast allen Terrorplänen in Großbritannien Islamisten standen; die in den letzten drei Jahren begangenen Hassmorde an britischen Moslems wurden von anderen Moslems begangen, wie etwa beim Mord am moderaten Ahmadimoslem Asad Shah, der von einem sunnitischen Moslem ermordet wurde, weil er "den Islam nicht respektierte".
 
Der leitende Innenministeriumsvertreter Charlie Edwards sagte in den letzten Wochen einer Reihe von Extremistmusabwehrexperten, dass Frau Caseys Bericht "dramatisch" überarbeitet würde, um dann viel "unspektakulärer" veröffentlicht zu werden, als dies ursprünglich geplant war.
Jene, die mit Herrn Edwards sprachen, der die Innenminsterin Amber Rudd berät, sagten gegenüber der Sunday Times, dass er den Bericht "in der Schreibtischschublade verschwinden lassen" will, und dass das Innenministerium versucht ihn zu "verwässern".
Letztes Jahr hat Frau Casey, die bei sozialen Themen gerne Klartext spricht, den Stadtrat von Rotherham in einem öffentlichen Bericht scharf kritisiert für ihre "totale Leugnung" und die "tiefverwurzelte" Kultur der Vertuschung beim Skandal um das Anlocken und den sexuellen Missbrauch von 1.400 Kindern durch muslimische Banden. Im Juli sagte die Integrationszarin, dass es "nicht rassistisch ist zu sagen, die Geschwindigkeit und die Rate der Einwanderung habe Großbritannien stark verändert und einigen Leuten ist es zu viel," wobei sie anfügte, dass die Regierung "viel mutiger" sein muss beim Hochhalten der britischen Geschichte, Kultur und dem nationalen Erbe.
Frau Casey war für einen Kommentar nicht zu erreichen, sagte einer Person aber:
"Wer nicht will, dass das große Biest etwas schreibt, der sollte nicht das große Biest fragen etwas zu schreiben. Vielmehr sollte man sich in dem Fall eine Marionette suchen, ein Püppchen, das dann macht was man gerne hätte."
 
Die Antwort des Innenministerium bestand in der Leugnung der Behauptung, dass der Bericht zensiert wird, und dass sich der Bericht "im Prozess" der Veröffentlichung befindet.
Übersetzt:  Quelle:

Russlands UN-Botschafter: London, hör' auf Gesindel zu unterstützen

Russlands Uno-Botschafter Vitali Tschurkin© REUTERS/ Eduardo Munoz

London, welches Moskau für die Nutzung seines Vetorechtes im UN-Sicherheitsrat kritisierte, soll aufhören, „Gesindel in der ganzen Welt zu unterstützen“, und soll „koloniale Gewohnheiten walten lassen“, wie der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin am Sonntag sagte.
„Ein Vertreter des Vereinigten Königreichs hat pathetisch geschrien: ‚Hören Sie (mit den Luftangriffen — Anm. d. R.) sofort auf. Aber eigentlich: Hören Sie (London-Anm. d. R.) auf, Gesindel in der ganzen ....

Großbritannien hebelt Menschenrechtskonvention für Armee aus

Großbritannien hebelt Menschenrechtskonvention für Armee aus
Die britische Regierung will ihrem Militär erlauben, europäisches Menschenrecht systematisch zu brechen. Das Vertrauen der Einheiten auf dem Schlachtfeld müsse wieder gesteigert werden. Der „Hexenjagd“ nach Kriegsverbrechen, die in „böswilligen“ und „falschen Anklagen“ gegen Truppen im Irak und Afghanistan....

Auch London gesteht Beteiligung an Luftschlägen gegen syrische Armee

Zerstörte Gebäude nach einem Angriff der US-Luftwaffe auf die syrische Stadt Aleppo
© AFP 2016/ Karam Al-Masri
Nach Australien und Dänemark hat nun auch Großbritannien seine Beteiligung an den Luftschlägen der US-geführten Koalition auf die syrische Armee bekannt gegeben. „Wir können bestätigen, dass Großbritannien an dem jüngsten Luftschlag der Koalition teilnahm, der am Samstag südlich der Stadt Deir ez-Zor unternommen wurde“, teilte das britische Verteidigungsministerium am Montag mit. „Wir kooperieren in vollem Umfang mit der Ermittlungsbehörde der Koalition“, hieß es. Mehr....

Neuer Snowden-Leak: Briten unterstützen US-amerikanisches Tötungsprogramm

Neuer Snowden-Leak: Briten unterstützen US-amerikanisches TötungsprogrammQuelle: Reuters

 Neue Snowden-Leaks zeigen, dass die USA britische Militärbasen für ihr Tötungsprogramm mit Drohnen nutzen. Auf der Luftwaffenbasis Menwith Hill betreibt der britische Geheimdienst GCHQ demnach ein Überwachungsprogramm, dessen Daten auch für Drohnen-Angriffe im Jemen genutzt werden. Video und mehr...