Archiv für Dänemark

Paukenschlag: Dänemark will dauerhafte Grenzkontrollen

Paukenschlag aus Kopenhagen: Dänemark will die im Jahr 2016 „vorübergehend“ eingeführten Grenzkontrollen jetzt dauerhaft weiterführen. Der Grund: Die Bedrohung des Landes durch die Massen-Migration und den Terrorismus, der durch die „Flüchtlinge“ ins Land getragen wurde. Damit widerspricht das Königreich offen dem Schengener Abkommen der EU, das dauerhafte Grenzkontrollen ausschließt.

Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen, Außen- und Integrationsminister Inger Støjberg und Morten Løkkegaard, Spitzenkandidat für die EU-Parlamentswahlen, erklärten gemeinsam dass Dänemark 50 Millionen Kronen (knapp 6,7 Millionen Euro) aufwenden……

Deutschland rüstet zum Wirtschaftskrieg

Die „Nationale Industriestrategie 2030“, die Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag der Presse vorgestellt hat, ist das wirtschaftspolitische Gegenstück zum „Weißbuch zur Sicherheitspolitik“ aus dem Jahr 2016. Im Weißbuch hatte sich die Große Koalition zu einer massiven Aufrüstung der Bundeswehr bekannt, um ihren weltweiten Interessen mit militärischen Mitteln Nachdruck zu verschaffen. Nun schaltet sie auch in der Wirtschaftspolitik auf Kriegskurs um.

Altmaiers strategische Leitlinien brechen mit dem Mantra vom „freien Wettbewerb“, das die deutsche Bourgeoisie bisher vor sich hergetragen hat. Das Papier bekennt sich zwar weiterhin zur „Marktwirtschaft“, macht aber erhebliche Ausnahmen.

„Industriepolitische Strategien erleben in vielen Teilen der Welt eine Renaissance, es gibt kaum ein erfolgreiches Land, das zur Bewältigung der Aufgaben ausschließlich und ausnahmslos auf die Kräfte des Marktes setzt“, heißt es darin. „Es gibt ganz offenbar Strategien rascher Expansion mit der klaren Zielrichtung, neue Märkte für die eigene Volkswirtschaft zu erobern…..

Die Zyniker im Deutschen Bundestag und was ein sogenannter Reporter daraus macht

In Caracas können die Anhänger von Staatspräsident Maduro wieder ruhiger schlafen. Droht ihnen doch, zumindest wenn man Benjamin Konietzny, seines Zeichens “Parlamentsreporter” des springerinfizierten Fernsehkanals “ntv” glauben mag, von der deutschen Partei “Die Linke” keine Gefahr mehr.

“Von den Linken hat Maduro nichts zu befürchten”,

floss es dem “Parlamentsreporter” – und ich setze dieses Wort mit voller Absicht in die springerschen Anführungsstriche – aus der ziemlich krummen Feder.

 Die springerschen Anführungszeichen scheinen mir bei einem wie Konietzny angebracht, da selbst zu Zeiten eines Relotius beim Spiegel der Berufsstand des Reporters kaum auf das Niveau dieses Schreiberlings sinken kann. Wie würde ich den Berufsstand bezeichnen, dem Konietzny mit Fug und Recht angehören könnte, den man seinem Namen zufügen könnte ohne ihn in Anführungszeichen zu setzen? Was beschreibt die Tätigkeit des Mannes am besten?

 Betreibt er Journalismus? Sicher die Reputation dieses Berufsstandes hat in den letzten Jahren ausserordentlich gelitten, nicht zuletzt dank der eklatanten Fehlleistungen seiner Protagonisten.  Sätze wie:…….

In Dänemark gibt es für unerwünschte Asylanten nur den “sozialen Tod”

Per Rasmussen/Polfoto via AP

Denkt man an Dänemark, dann denkt man meist an eine Mischung aus Design, Hygge und Fahrradfahrern. Aber wie die Zuschauer der Noir-TV-Serie The Bridge wissen ist es auch ein Land, das von institutioneller Fremdenfeindlichkeit geprägt ist. Dänemark verfügt über ein Netz von Lagern und Haftanstalten für Asylbewerber. Es gibt gesetzlich definierte Ghettos, also städtische Gebiete mit einer Bevölkerung von “nicht-westlichen Einwanderern”.

Aber während im Staate Dänemark etwas eindeutig faul ist, so stellt es in der westlichen Politik auch keine Ausnahme dar. Was in dieser ehemaligen Bastion des Liberalismus geschieht besteht in der Normalisierung weißer Feindseligkeit gegenüber der Einwanderung. Dänemark baut auf australischen und israelischen Taktiken auf, um eine neue Strategie zu entwickeln: den Flüchtling aus der Gesellschaft zu entfernen. Hier weiter…..