Archiv für China

Zeitung: Xi besucht Militär und ordnet „Kriegsvorbereitungen“ an

Chinas Staatschef Xi Jinping während der Militärparade (Archiv)© AP Photo / Li Tao/Xinhua

Xi Jinping soll seinen Streitkräften befohlen haben, sich auf einen Krieg vorzubereiten. Dieses Statement gab der chinesische Staatschef während eines Inspektionsbesuch beim Militär ab, das für das Südchinesische Meer zuständig ist. Vor knapp vier Wochen war es dort zu einem gefährlichen Zwischenfall mit einem US-Kriegsschiff gekommen.

Das Südliche Kommando habe in den vergangenen Jahren eine „schwere militärische Verantwortung“ zu tragen gehabt, sagte Xi am Donnerstag beim……

Gewinnt China den Kampf um Afrika?

Als ich in den 80er und 90er Jahren in Afrika unterwegs war, war ich überrascht, als ich sah, wie chinesische Teams Straßen, Schulen und Häuser bauten. Obwohl mir das damals wenig bedeutete, wurde mir später klar, dass es Teil einer Politik der chinesischen Einführung in die Wirtschaft der afrikanischen Länder war.

Historisch gesehen wurde der afrikanische Kontinent von ausländischen Mächten geplündert, hauptsächlich, aber nicht ausschließlich von europäischen, die wertvolle Ressourcen abgebaut, afrikanische Eliten korrumpiert und schwache Demokratisierungsversuche auf dem gesamten Kontinent zerstört haben. Am 17. Januar 1961 wurde Patrice Lumumba ermordet. Er war der erste rechtmäßig gewählte Premierminister der Demokratischen Republik Kongo.

Ludo De Witte, der Autor eines Buches über dieses Ereignis, nannte den Mord an Lumumba “das schwerwiegendste Mordkomplott des 20. Jahrhunderts”. Es wurde in gemeinsamer Komplizenschaft der amerikanischen und der belgischen Regierung durchgeführt, welche kongolesische Komplizen und ein belgisches Hinrichtungskommando einsetzte. Dieses Attentat hat die politische Landschaft …..

Chinas Tarnkappenbomber kommt

Bevorstehende Probeläufe des chinesischen Tarnkappenbombers werden erwartet
“Zur Abschreckung unserer Feinde”.

Bildergebnis für Imminent Trial Flights Expected Of Chinese Stealth Bomber

Anfang des Jahres neckte die staatliche Aviation Industry Corporation of China das Publikum weltweit mit einem Werbevideo, das den ersten offiziellen Blick auf den ersten Tarnkappenbomber des Landes zeigt.

Jetzt scheint es, dass eine beliebte chinesische Boulevardzeitung bestätigt hat, dass die Hong-20, oder H-20 für Probeflüge bereit ist.

Song Zhongping, ein Militärexperte und Fernsehkommentator, sagte der Global Times am Dienstag, dass Probeflüge mit Chinas Tarnkappenbomber der nächsten Generation bevorstehen würden. Er sagte, die Offenlegung des neuen Flugzeugs sei eine mögliche Abschreckung für unsere Feinde.

“Normalerweise ist die Entwicklung von Ausrüstung und Waffen der People’s Liberation Army streng vertraulich”, sagte er.

Im August berichtete der staatliche Sender China Central Television in einem Dokumentarfilm, dass “die Entwicklung des neuen strategischen Langstreckenbombers Hong-20 große Fortschritte gemacht habe”. Der Bomber feierte den 91. Jahrestag der Gründung der People’s Liberation Army, die chinesische Beamte die Tarnfläche als “Game Changer” betrachten, und konnte viel früher als geplant in die Serienproduktion gehen.

Der Dokumentarfilm war das erste Mal, dass “Hong-20” offiziell in der Öffentlichkeit erschien. “Hong” ist die erste Figur von Honghaji, “Bomberflugzeug” auf Chinesisch.

Die öffentliche Enthüllung des Bombers deutete darauf hin, dass die Aviation Industry Corp. die Prüfung von Hydraulikdruck, Stromversorgung und Avioniksystemen abgeschlossen haben könnte, sagte das Lied.

“Der Probeflug wird bald kommen”, fügte er hinzu.

Die Spezifikationen des neuen Bombers sind unbekannt, aber es scheint, dass die Chinesen eine großartige Arbeit geleistet haben, indem sie das Profil des amerikanischen Northrop Grumman B-2 Spirit Stealth Bombers kopiert haben, beide sehen ziemlich ähnlich aus.

“Beobachter sagen, dass das Designziel darin besteht, dass die Langstrecken-H-20 für rund 8.000 Kilometer in der Luft bleiben soll, um über die zweite Insel China hinaus zu fliegen, die aus den japanischen Ogasawara- und Vulkaninseln sowie Guam und den US-Marianeninseln im mittleren Teil des Pazifiks besteht, ohne Luftbetankung”, sagte Asia Times.

News Corp. Australia Network spekulierte Anfang des Jahres, dass der Tarnkappenbomber nördliche Regionen Australiens erreichen könnte, nachdem er von chinesischen militarisierten Inseln im Südchinesischen Meer gestartet war.

Die Global Times zitierte Fu Qianshao als das ultimative Ziel für den H-20, die Reichweite auf 12.000 Kilometer mit 20 Tonnen Nutzlast zu erhöhen.

Die Asia Times warf die Idee vor, dass der Tarnkappenbomber die Lösung für China sein könnte, Raketen auf Ziele des amerikanischen Festlandes zu feuern.

Imminent Trial Flights Expected Of Chinese Stealth Bomber – “Deterrence To Our Enemies” 

FBI warnt vor Drittem Weltkrieg: China „kämpft den Kampf von Morgen“

Soldaten der chinesischen Volksbefreiungsarmee. Bild: Flickr / Times Asi / Tomohiro Ohsumi/Bloomberg CC BY 2.0

Das FBI sieht in China die größte Bedrohung und warnt vor einem Dritten Weltkrieg, da sich Peking darauf vorbereite. Doch das tun die USA auch. Russland sei als Bedrohung nur zweitrangig.

FBI-Direktor Christopher Wray sprach am Mittwoch mit dem Komitee und wurde gebeten, jene Länder zu benennen, welche die größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen würden. Während der Direktor widerwillig war, ein solches Ranking zu erstellen, wies er darauf hin, dass die Volksrepublik China die größte Bedrohung darstellen würde, zumal das Reich der Mitte versuche, die Pläne Washingtons zu durchkreuzen.

Er sagte den Politikern dann: „Ich würde sagen, dass China in vielerlei Hinsicht die umfassendste, komplizierteste und langfristigste Bedrohung durch Gegenspionage darstellt, der wir gegenüberstehen.“

Wray argumentierte dann, Russland sei nicht so eine ernsthafte Bedrohung……

Xi: Die Armee muss bereit sein, Kriege zu gewinnen

Soldaten der 1st Amphibious Mechanized Infantry Division der chinesischen Volksbefreiungsarmee. Bild: Flickr / Times Asia CC BY 2.0

Bei einem Besuch in einem Luftwaffenstützpunkt in Nordostchina forderte Staatspräsident Xi Jinping die Volksbefreiungsarmee dazu auf, jederzeit dazu bereit zu sein, Kriege zu gewinnen.

Chinas Staatspräsident, Xi Jinping, führte eine Inspektion der 79. Armeegruppe der Volksbefreiungsarmee durch, die in der nordöstlichen Provinz Liaoning stationiert ist. Dort befindet sich auch eine Luftbrigade der chinesischen Armee, die er besuchte.

Während seiner Inspektion hob der chinesische Staatschef die Bedeutung des militärischen…..

Grenzkonflikt: Japan will Hyperschallbomben gegen China

Der Grenzkonflikt im Meer zwischen Japan und China verschärft sich. Tokio will nun stärker aufrüsten und sich gleitende Hyperschallbomben zulegen. Wann kommt es zur militärischen Auseinandersetzung?

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) eine militärische Krise auf See zwischen China und Japan aufziehen sieht. Immerhin gibt es zwischen den beiden Ländern Differenzen hinsichtlich der Seegrenze und einigen Inseln in der Region.

Der interne Bericht, verfasst von zwei chinesischen Militärs am Marine-Militärforschungsinstitut und an der Dalian Marineakademie, deutete an, dass die Wahrscheinlichkeit einer bedeutenden militärischen Krise auf See zwischen beiden Ländern aufgrund von Streitigkeiten über Inseln im Ostchinesischen Meer schnell zunimmt. Insbesondere die japanischen Senkakus-Inseln, die auch von China beansprucht werden, wo die Landmassen als Diaoyu bekannt sind, und Taiwan, das sie Tiaoyutai nennt.

„Die Diaoyu besitzen eindeutig einen wirtschaftlichen und souveränen Wert, aber ihre militärische Bedeutung ist noch deutlicher“, heißt es in dem Bericht der PLA. „Ihre Lage ist strategisch wichtig, wenn wir uns dafür entscheiden, Taiwan gewaltsam zu übernehmen. Es ist auch wichtig im Wettbewerb mit Japan um maritime Rechte.“

Bildergebnis für Japan Wants Supersonic Glide Bombs To Protect Disputed Islands from China

Nur kurze Zeit später teilte das japanische Verteidigungsministerium mit, man wolle gleitende Hyperschallbomben finanzieren, um so die äußeren Inseln von feindlichen Kräften (also China) zu verteidigen. Man habe dafür bereits Finanzmittel bereitgestellt und werde auch im kommenden Jahr 13,8 Milliarden Yen (rund 104 Millionen Euro) dafür beantragen.

Die Geschwindigkeit und der steile Anflugwinkel des Gleiters könnten einige Raketenabwehrsysteme überflüssig machen. Diese Waffe ähnelt jenen Hyperschallgleitern, den China, Russland und die USA derzeit in separaten Verteidigungsprogrammen testen.

Chinas 100-Jahres-Geheimplan zur Weltmacht

Im Jahr 1955 rief Chinas Regierung unter Mao Zedong einen geheimen 100-Jahresplan ins Leben, um die Vereinigten Staaten als Weltmacht abzulösen. Dies schrieb China-Experte Michael Pillsbury in seinem Buch „The Hundred Year Marathon“.

China Geheimplan USA

Das Programm wurde Pillsbury zufolge im Jahr 1955 ins Leben gerufen. Der Plan beinhalte etwa die Pflege des globalen Images Chinas, ein armes, nach…..

China sperrt Hong Kong für US-Kriegsschiff

Bildergebnis für China Blocks US Navy Request For Hong Kong Port Visit

Eigentlich wollte ein US-Kriegsschiff in Hong Kong anlegen, doch Peking verweigerte diesem den Besuch. Grund dafür sind die neuen Sanktionen und Strafzölle Washingtons.

In einer drastischen Verschlechterung der diplomatischen Beziehungen hat China eine Anfrage für ein US-Kriegsschiff blockiert, um den Posten von Hong Kong zu besuchen, sagte das US-Konsulat in der chinesischen Stadt am Dienstag inmitten wachsender Spannungen zwischen Peking und Washington über eskalierende Zölle und eine US-Entscheidung, Sanktionen gegen Chinas Militär wegen militärischer Geschäfte mit Russland verhängen.

Das Schiff, die Wasp Expeditionary Strike Group, befindet sich derzeit im Ostchinesischen Meer, berichtet das „Wall Street Journal„, das feststellt, dass die Entscheidung Pekings Hunderte von Mitgliedern an Bord betreffen wird. Die USS Wasp, die bis zu 1.600 Marines und Seemänner unterstützen kann, ist seit August auf See. Ihr Heimathafen ist in Sasebo, Japan. Das amphibische Sturmschiff Wasp sollte im Oktober in der ehemaligen britischen Kolonie Hong Kong einen Hafen anlaufen, teilten diplomatische Quellen mit.

„Die chinesische Regierung hat eine Anfrage für einen US-Hafenbesuch in Hongkong durch die USS Wasp nicht genehmigt“, sagte eine Sprecherin des Konsuls und fügte hinzu, „wir haben eine lange Erfolgsbilanz von erfolgreichen Hafenbesuchen in Hong Kong, und wir erwarten, dass dies anhält.“

Zuvor hatte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, nicht direkt eine Frage beantwortet, ob China die Anfrage abgelehnt hatte: „Für die Anfrage von US-Militärschiffen, Hong Kong zu besuchen, hat China im Einklang mit dem Souveränitätsprinzip und der jeweiligen Situation immer von Fall zu Fall Genehmigungen durchgeführt“, erzählte er den Reportern kryptisch.

Peking hat zuvor die Durchfahrt von US-Kriegsschiffen in einem ähnlichen Ausdruck des Missfallens verweigert. Im April 2016, einer Zeit der Spannungen über die Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer, verweigerte sie dem US-Flugzeugträger John C. Stennis einen Besuch in Hong Kong.

Unabhängig davon hat China auch ein bevorstehendes Treffen zwischen führenden Marineoffizieren beider Länder abgesagt, bevor China den US-Botschafter ins Außenministerium zitierte, nachdem die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen chinesische Einrichtungen in Bezug auf den Kauf von Su-35 Kampfjets und Ausrüstung für die S-400-Luftabwehrsysteme vo Russland Ende 2017 und Beginn 2018 verhängte.

Der chinesische Vizeadmiral Shen Jinlong sollte sich in den USA mit dem Leiter der Marineoperation, Admiral John Richardson, beim International Seapower Symposium treffen, einer Versammlung von Marinevertretern in Rhode Island, so das Journal.

„Wir wurden darüber informiert, dass Vizeadmiral Shen Jinlong nach China zurückgerufen wurde und keinen Besuch bei Admiral Richardson durchführen wird. Wir haben zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Informationen“, sagte Pentagon-Sprecher und Armee-Oberstleutnant David Eastburn der Zeitung in einer Stellungnahme.

China und die Vereinigten Staaten sind auch in einen zunehmend erbitterten Handelskrieg verwickelt, der diese Woche ihren Höhepunkt mit der Entscheidung der Trump-Regierung erreichte, Anfang dieses Monats ihre letzte Zölle auf China zu verhängen, die auf 200 Milliarden Dollar an Importen aus China abzielt. Diese Ankündigung veranlasste China, sich mit Zöllen auf US-Importe in Höhe von 60 Milliarden Dollar zu rächen.

China: Die Regierung überlässt kaum etwas dem Zufall

Die 1-Kind-Politik führt während einer Generation zu einer überalterten Gesellschaft© Ody

China altert schnell. Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Die Herausforderungen sind gross. Lenin hätte gefragt: Was tun?

Die allmächtige KP Chinas ist zwar eine kommunistische, leninistische Partei. Sie hat sich jedoch von den ehemaligen «sowjetischen Brüdern» seit über einem halben Jahrhundert getrennt und emanzipiert. Chinas Kommunisten haben auf der Grundlage ihrer Kultur einen eigenen Weg gefunden. Das gilt insbesondere nach der vom grossen Revolutionär und Reformer Deng Xiaoping Ende 1978 in die Wege geleitete Wirtschaftsreform. Die «Sozialistische Marktwirtschaft mit chinesischen Besonderheiten» war und ist erfolgreich, nicht zuletzt deswegen, weil die KP stets pragmatisch und – dies vor allem – mit langfristigem Denken auf Schwierigkeiten und Krisen geantwortet hat.

«Kritische Übergangsphase»

China befindet sich in einer «kritischen Übergangsphase», wie Staats-, Partei…..

China will Assad bei der Rückeroberung Syriens helfen

Bildergebnis für China's Military To Help Assad Retake Rest Of Syrian Territory, Ambassador SuggestsDer chinesische Botschafter in Syrien hat angeboten, dass die Volksbefreiungsarmee den Regierungstruppen bei der Rückeroberung der umkämpften Gebiete hilft. Immerhin befinden sich tausende muslimische Uiguren aus China bei den Dschihadisten.

Von Marco Maier

Die chinesische Volksbefreiungsarmee könne den syrischen Regierungstruppen bei der Rückeroberung der von Dschihadisten besetzt gehaltenen Provinz Idlib und anderen umkämpften Gebieten des Landes helfen, so der chinesische Botschafter in Syrien, Qi Qianjin, in einem Interview mit der regierungsfreundlichen syrischen Tageszeitung Al-Watan. So sei die chinesische Armee gewillt, “gemeinsam mit der syrischen Armee welche die Terroristen in Idlib und in anderen Teilen Syriens bekämpft” zu unterstützen.

 

In Idlib selbst gibt derzeit die “Hayat Tahrir al-Sham” (HTS), früher als al-Nusra Front bekannt, den Ton an. Das sind vorwiegend mit der al-Kaida verbundene Milizen, welche auch von den Vereinigten Staaten und den arabischen Golfstaaten unterstützt werden. Und nachdem die syrische Armee bereits weite Teile im Süden des Landes befreit hat, könnte es bereits im September zu einer Großoffensive im Norden kommen, um die schätzungsweise rund 40.000 Mann starke Islamistenarmee in der Region endgültig niederzuringen. Angesichts dessen, dass sich weiterhin rund zwei Millionen Zivilisten in dem Gebiet aufhalten, befürchtet man schon, dass die Schlacht um Idlib zu einer der blutigsten des ganzen nunmehr sieben Jahre andauernden Krieges werden könne – vergleichbar mit der Schlacht um Aleppo im Jahr 2016.

Bildergebnis für China's Military To Help Assad Retake Rest Of Syrian Territory, Ambassador Suggests

China ist hauptsächlich daran interessiert, sich mit syrischen Regierungstruppen verbünden zu können, um die bedeutende Komponente der in Idlib operierenden chinesischen muslimischen ausländischen Kämpfer auszurotten. Die hartgesottenen militanten islamistischen Uiguren sind in den letzten Jahren zu Tausenden aus der westchinesischen Provinz Xinjiang nach Syrien eingereist, wo die ethno-religiöse Minderheitengruppe zunehmend unter Verfolgung und Aufsicht durch den Staat steht. Im Jahr 2017 schätzte die syrische Regierung ihre Zahl auf rund 5.000.

Der chinesische Botschafter in Syrien, Qi Qianjin, betonte in seinen Kommentaren die gegenseitigen Gegenterror-Interessen, indem er indirekt auf uigurische Dschihadisten Bezug nahm und zur Zeitung “Al-Watan” sagte: “Es gibt eine positive militärische Kooperation zwischen China und Syrien im Bereich der Terrorismusbekämpfung. Der Krieg gegen den Terror und die syrische Kampagne gegen die Terroristen dienen nicht nur den Interessen des syrischen Volkes, sondern auch den Interessen des chinesischen Volkes und aller Völker der Welt. Er erklärte weiter die chinesischen Interessen in dem Krieg: “Es gab eine enge Zusammenarbeit zwischen unseren Armeen im Kampf gegen die Terroristen [die nach Syrien kamen] aus der ganzen Welt, einschließlich Terroristen, die aus China kamen. Diese Zusammenarbeit zwischen den Armeen und [anderen ] relevante Elemente werden in Zukunft weitergeführt…”

Auf die Frage nach der bevorstehenden Idlib-Offensive antwortete Qianjin, China “folge der Situation in Syrien, insbesondere nach dem Sieg im Süden, und sein Militär sei bereit, sich neben der syrischen Armee, die gegen die Terroristen kämpft, in Idlib und in jedem anderen Teil von Syrien zu beteiligen.”

Bildergebnis für China's Military To Help Assad Retake Rest Of Syrian Territory, Ambassador Suggests

Und in einer separaten Erklärung gegenüber “Al-Watan” unterstützte der chinesische Militärattaché in Syrien, Wong Roy Chang, die Aussage des Botschafters, wenn auch in einem zurückhaltenderen Tonfall. Chang sagte: “Die militärische Zusammenarbeit zwischen der syrischen und der chinesischen Armee ist im Gange. Wir haben gute Beziehungen und wir pflegen diese Zusammenarbeit, um der Sicherheit, Integrität und Stabilität unserer Länder zu dienen. Wir – China und seine Militärs – wollen unsere Beziehungen zur syrischen Armee entwickeln.”

Alles in allem scheint sich das Blatt in Syrien nun komplett zugunsten der Regierung von Präsident Bashar al-Assad zu wenden. Sollten neben Russland und dem Iran nun auch die Chinesen aktiv werden und die eigenen Truppen in einen Kampfeinsatz gegen die Dschihadisten schicken, könnte die syrische Regierung bald schon wieder die völlige Kontrolle über das Land erhalten. Für die Amerikaner und die Golfaraber wäre dies allerdings ein Horrorszenario.

China’s Military To Help Assad Retake Rest Of Syrian Territory, Ambassador Suggests

China kündigt tödliche Flotte von KI-U-Booten an

KI U-Boot China

Die Volksrepublik China lässt derzeit günstige unbemannte U-Boote mit künstlicher Intelligenz entwickeln, welche zu einer “tödlichen Flotte” werden sollen: “Die KI hat keine Seele. Es ist perfekt für diese Art von Job”

Von Marco Maier    zerohedge.com

Laut einem Bericht der “South China Morning Post” entwickelt die Volksrepublik China derzeit relativ günstige unbemannte U-Boote, die verschiedene Aufgaben wie die Überwachung von Seegebieten, die Platzierung von Seeminen und sogar für “Suizidattacken” eingesetzt werden können. Dabei sind diese von einer “künstlichen Intelligenz” (KI) gesteuerten U-Boote ein Teil von Pekings ambitioniertem Plan, die Seestreitkräfte zu verbessern, um so der Herausforderung der westlichen Marineüberlegenheit im indopazifischen Raum gewachsen zu sein.

Bildergebnis für China Announces Deadly Fleet Of "Extra Large" AI Submarines

So schreibt die Zeitung:

“Das Projekt ist Teil des ehrgeizigen Plans der Regierung, die Seestreitkräfte des Landes durch KI-Technologie zu stärken. China hat in Zhuhai in der Provinz Guangdong die weltweit größte Testanlage für Oberflächen-Drohnenboote gebaut. Militärforscher entwickeln auch ein KI-unterstütztes Unterstützungssystem für U-Boot-Kommandanten. Wie die South China Morning Post Anfang dieses Jahres berichtete, wird dieses System den Kapitänen dabei helfen, in der Hitze von Kampfsituationen schneller und genauer zu urteilen.

Die neue Klasse der unbemannten U-Boote wird sich den anderen autonomen oder bemannten Militärsystemen auf Wasser, Land und in der Umlaufbahn anschließen, um Missionen in koordinierten Bemühungen durchzuführen, so die Forscher.”

Dabei sollen diese Unterwasserdrohnen auch bemannte U-Boote unterstützen und im Gefahrenfall autonom reagieren dürfen. Laut der SCMP müssen sie “stets eigene Entscheidungen treffen”, wie zum Beispiel den Kurs und die Tiefe ändern um nicht entdeckt zu werden, zivile von militärischen Schiffen zu unterscheiden und den besten Weg zum Bestimmungsort zu finden. “Die KI hat keine Seele. Es ist perfekt für diese Art von Job”, sagte ein Forscher der Zeitung unter Bezug auf Kamikaze-Aktionen gegen atombetriebene U-Boote oder andere hochwertige Ziele.

Bei Eskalation des Handelskriegs: Chinesische Verbraucher würden US-Waren boykottieren

Neue Strafzölle angekündigt: China droht USA im Handelsstreit mit Vergeltung
Foto reuters
Eine jüngste Umfrage hat ergeben, dass die meisten Chinesen bereit sind, den Kauf von US-Produkten als Reaktion auf die im letzten Monat vom Weißen Haus auferlegten Zölle auf Waren aus ihrem Land unter den steigenden Handelsspannungen zwischen Washington und Peking einzustellen.

Die aktuelle Studie von FT Confidential Research zeigt, dass 54 Prozent der befragten Menschen in 300 chinesischen Städten “wahrscheinlich” oder “definitiv” US-Markenwaren “im Falle eines Handelskrieges” ablehnen würden. Nur 13 Prozent von den 2.000 Befragten gaben an, dass sie nicht bereit sind, Produkte aus den USA zu boykottieren. Die restlichen 33 Prozent kaufen entweder keine…..

China zahlt 15 Millionen Dollar-Hilfe für Palästinenser

China zahlt 15 Millionen Dollar-Hilfe für PalästinenserChina wird eine Hilfsleistung im Wert von 100 Millionen Yuan (15 Millionen Dollar) für die Palästinenser zahlen.

Außerdem werde China den arabischen Ländern einen 20 Milliarden Dollar-Kredit für den Wiederaufbau im Wirtschaftsbereich geben, sagte der chinesische Präsident Xi Jinping am Dienstag bei der 8. Ministerkonferenz des chinesisch-arabischen Kooperationsforums.

Chinas Präsident fügte außerdem hinzu, dass sein Land in den kommenden 5 Jahren Waren im Wert von 8 Milliarden Dollar aus den arabischen Ländern importieren werde. Dies sei ein großer wirtschaftlicher Vorteil für diese Länder. “China wird zudem eine Grundsatzerklärung für die Zusammenarbeit mit…..

 

Internes Dokument: China soll sich für Krieg gegen USA wappnen

Militärparade zum 70. Jahrestag des Kriegsendes vom Zweiten Weltkrieg (Archivbild)© Sputnik / Anton Denissow

Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo News hat ein für den internen Gebrauch bestimmtes Dokument der Zentralen Militärkommission Chinas veröffentlicht, wo eine Kampfstrategie dargelegt wird. Diese würde ermöglichen, den schwächer werdenden globalen „Hegemon“ zu überholen, bei Bedarf einen Konflikt einzudämmen und auch einen Krieg zu gewinnen.

Wenn der Inhalt der in die Medien durchgesickerten Strategie tatsächlich die Vision der chinesischen Führung widerspiegelt, dann erwartet uns in nicht sehr ferner Zukunft ein radikaler Anstieg des Risikos eines militärischen Zusammenstoßes zwischen den USA und China.

Die chinesischen Strategen wollen China nicht nur schützen, sondern die US-Dominanz auf dem Meer herausfordern. Man kann sich kaum vorstellen, dass die US-Führung (unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit und ideologischen Ausrichtung) China freie Hand dabei lassen wird, einen solchen Plan ohne Widerstand durch den US-Apparat und der Armee umzusetzen.

Kyodo News und Japan Times führen die Hauptthesen des Dokuments an, in denen darauf hingewiesen wird, dass sich China darauf vorbereitet…..

Chinas Staatschef Xi zu US-Managern: In unserer Kultur schlagen wir zurück

Bildergebnis für XiFoto: 360b / Shutterstock

Mit einer für chinesische Gepflogenheiten ungewohnt harschen Formulierung hat Chinas Staatschef Xi US-Konzernchefs mitgeteilt, sein Land werde sich gegen weitere Strafzölle der USA wehren. In den USA wurde die Bemerkung von Xi umgehend als Kampfansage aufgefasst, die man in bestimmten Kreisen in dieser Deutlichkeit nicht erwartet hat.

Nicht nur in China, sondern in Asien ganz allgemein gilt es als extrem unhöflich, einem Gesprächspartner eine Missbilligung direkt ins Gesicht zu sagen. Chinesen lächeln ihre Kritik oder Ablehnung im Allgemeinen einfach weg und handeln dann lieber. Vielleicht lässt sich dadurch besser einordnen, wie die Äußerung von….

Die USA drängen in Richtung Krieg mit China

Der Zerstörer USS Fitzgerald, in den Gewässern vor Guam - Bild: Flickr /U.S. Pacific Fleet CC BY-NC 2.0Der Zerstörer USS Fitzgerald, in den Gewässern vor Guam – Bild: Flickr /U.S. Pacific Fleet CC BY-NC 2.0

Die Entscheidung, die US-Streitkräfte im Pazifik umzubenennen, ist mehr als symbolisch – es ist eine Drohung an China.
Am 30. Mai kündigte Verteidigungsminister James Mattis eine bedeutende Verschiebung der amerikanischen globalen strategischen Politik an. Von nun an, verfügte er, dass das US Pacific Command (PACOM), das alle US-Streitkräfte in Asien überwacht, das Indopazifische Kommando (INDOPACOM) heißen wird. Die Namensänderung, erklärt Mattis, spiegelt “die zunehmende Verbindung zwischen dem Indischen und Pazifischen Ozean” sowie Washingtons Entschlossenheit wider, die dominierende Macht in beiden zu bleiben.
Was? Das haben Sie nirgends gehört? Und selbst jetzt sind Sie nicht gerade hin und weg, oder? Nun, solch eine Namensänderung mag nicht nach viel klingen, aber …..

 

Die USA drängen in Richtung Krieg mit China (Teil 2)……
Die USA drängen in Richtung Krieg mit China (Teil 3)……

Washington startet Handelskriegsmaßnahmen gegen China

Am Freitag beschlossen die USA die Einführung von Zöllen in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Waren im Wert von 50 Milliarden Dollar und drohten zugleich zusätzliche Zölle für die Zukunft an. Die Entscheidung der Trump-Regierung, einen Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt anzuzetteln, wird die ohnehin wachsenden Spannungen und die Gefahr militärischer Konflikte im asiatisch-pazifischen Raum verschärfen.

Die erste Serie von Zöllen auf Waren im Wert von 34 Mrd. wird am 6. Juli in Kraft treten, die zweite Serie auf weitere Waren im Wert von 16 Mrd. Dollar soll zu einem späteren Zeitpunkt greifen. Präsident Trump bezeichnete diese Maßnahmen als „ersten Schritt zur Herstellung eines Gleichgewichts in den Handelsbeziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und China“ und gab vor, sie diene dem Schutz amerikanischer Arbeitsplätze. Die Zölle betreffen Produkte der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Robotik, des verarbeitenden Gewerbes allgemein und der Automobilindustrie.

Das Handelsministerium Chinas erklärte daraufhin, die USA hätten „nun…..

China mahnt die USA, Frankreich und Großbritannien

China mahnt die USA, Frankreich und GroßbritannienDas chinesische Verteidigungsministerium hat die USA, Frankreich und Großbritannien gewarnt, ihre Kampfschiffe nicht in die südchinesischen Gewässer zu schicken, da China solche Bewegungen nicht duldet.

Das Ministerium gab in einer Erklärung bekannt, die chinesischen Streitkräfte werden ohne zu zögern die Interessen und die territoriale Integrität Chinas gegenüber den Bewegungen des Westens im südchinesischen Meer verteidigen.

In der Erklärung heißt es weiter, China sehe die Stationierung von militärischen und rüstungsbezogenen Systemen in den chinesischen Gewässern als defensiv an und brauche dazu keine Genehmigung von anderen Ländern.

Großbritannien und Frankreich teilten neulich mit, ihre Kriegsschiffe in die südchinesischen Gewässer, dem Hauptzentrum der Auseinandersetzungen zwischen den USA und China, zu entsenden. Parstoday:

Torpediert die EU Chinas Neue Seidenstraße?

EU-Botschafter in Peking haben Chinas gewaltige »One Belt, One Road«-Initiative kritisiert (Peter Orzechowski berichtete darüber in der letzten Ausgabe von Kopp Exklusiv). Bis auf Ungarn schlossen sich alle EU-Staaten der Erklärung an. Was steckt dahinter, was sind die Motive von USA und EU, dieses Mammutprojekt zu torpedieren?

Ohne Frage: Die Neue Seidenstraße ist das vielversprechendste wirtschaftliche Projekt seit mindestens 100 Jahren. Das Problem dürfte denn auch eher auf politischer Ebene liegen, passt der Protest doch hervorragend zum Vorgehen der Regierung Trump, die in Sachen Handelspolitik immer stärker auf Kollisionskurs zu China liegt.

In dem Bericht, den 27 der 28 EU-Botschafter in China unterzeichnet haben, wird scharfe Kritik an der Entwicklung der »One Belt, One Road«-Initiative geäußert. China nutze das Projekt dazu, den Freihandel einzuschränken und seinen Unternehmen einen Vorteil zu verschaffen, heißt es – das ist schon ironisch, denn die EU-Staaten beziehungsweise deren Unternehmen gehen exakt genauso vor. Das Infrastruktur-Vorhaben »läuft der EU-Agenda zuwider, die auf eine Liberalisierung….

China erobert die Welt

China erobert die WeltFoto: sofiaworld/Shutterstock.com

Es haben nur noch nicht alle bemerkt.

Ist die Annäherung Nordkoreas und Südkoreas ein diplomatischer Coup Donald Trumps? Zeigt sich hier die Macht der USA? Nein. Hier zeigt sich lediglich das totale Unverständnis westlicher Beobachter für das Kräfteverhältnis zwischen China und den USA.

Stattdessen ist das Wesen der Entwicklung eine Annäherung Südkoreas an China, eine Befreiung Südkoreas aus dem Status eines antichinesischen Frontstaats der USA. Und diese Entwicklung zeichnet sich bereits seit geraumer Zeit ab. Es gibt einen Prozess der diplomatischen Annäherung. Am Rande des ASEAN-Gipfels in Da Nang, Vietnam, erklärten die beiden Staatschefs Xi Jinping und Moon Jae-in ihre gemeinsame Absicht „Austausch und Kooperation in allen Bereichen schnellstmöglich zu normalisieren.“

USA verlieren, China gewinnt

Vorangegangen war dem ein heftiger Konflikt zwischen beiden Staaten…..

“China herausfordern”

Vorderungen nach der Entsendung deutscher Kriegsschiffe nach Ostasien begleiten die jüngsten Auseinandersetzungen um die Stationierung chinesischer Abwehrraketen im Südchinesischen Meer. China hat Berichten zufolge Mittelstreckenraketen auf drei zu den Spratly-Inseln zählenden Riffen aufgestellt, um womöglich angreifende Kriegsschiffe und Kampfjets abwehren zu können. Die Vereinigten Staaten haben massiv dagegen protestiert – obwohl die Volksrepublik nicht der einzige Staat ist, der Inseln im Südchinesischen Meer mit militärischen Einrichtungen befestigt. US-Militärstrategen diskutieren über etwaige Überfälle auf von China kontrollierte Inseln. Zudem arbeiten die Vereinigten Staaten, Japan, Australien und Indien an einer engeren Militärkooperation, die sich gegen Beijing richtet. Experten schlagen vor, die EU in das Bündnis (“Quad”) einzubeziehen; Botschafter mehrerer EU-Staaten zeigen dafür Sympathien. Zudem heißt es, die deutsche Marine solle sich in Zukunft auch an Patrouillen sowie an Manövern im Südchinesischen Meer beteiligen.

Nur zur Verteidigung nützlich

Hintergrund der aktuellen Debatte ist, dass China zur Zeit einige Riffe im Südchinesischen Meer mit militärischen Anlagen befestigt. Die Riffe, die zu den Spratly-Inseln gehören, werden – wie etwa auch die Paracel-Inseln – jeweils…..

Chinas Raketen: Weißes Haus droht mit „Konsequenzen“

Das US-Kriegsschiff USS Fort Worth Nahe der Spratly Islands im Südchinesischen Meer. Im Hintergrund die chinesische Fregatte Yancheng. Bild: U.S. Navy / Mass Communication Specialist 2nd Class Conor Minto CC BY-SA 2.0Das US-Kriegsschiff USS Fort Worth Nahe der Spratly Islands im Südchinesischen Meer. Im Hintergrund die chinesische Fregatte Yancheng. Bild: U.S. Navy / Mass Communication Specialist 2nd Class Conor Minto CC BY-SA 2.0

Sollte China seine Raketen nicht von den künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer entfernen, droht das Weiße Haus mit nicht näher spezifizierten “Konsequenzen”.

Die Volksrepublik China hat nach der Sicherung des Ostchinesischen Meeres vor möglichen Angreifern auch die Sicherung des Südchinesischen Meeres in Angriff genommen. Dies stößt insbesondere bei den Amerikanern auf massive Gegenwehr, weil diese für den Kriegsfall eine offene Flanke brauchen, um das Reich der Mitte empfindlich treffen zu können.

Als nun die Chinesen in der Region auf den künstlichen Inseln…..