Archiv für Bänkster/Finanzmafia

Orban: Soros will europäische Ethnien verdünnen!

Der ungarische Premierminister ist fest davon überzeugt: Der US-Milliardär George Soros versucht durch seine Unterstützung der Masseneinwanderung die europäischen Ethnien zu „verdünnen“ und so eine „anonyme gemischte Masse“ zu erschaffen.

In einem Radiointerview gab Viktor Orbán an, die Soros-Stiftung „Open Society“ fahre eine aggressive pro-Einwanderungs-Kampagne, die darauf abziele, die christliche Identität und…..

EZB: Die Insolvenzverschleppung und der Wahnsinn gehen weiter

Ein Gastkommentar der Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik

Der Wahnsinn der EZB geht weiter. Während manche von einer Zinswende faseln, können wir diese nirgendwo keinesfalls erkennen. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Um Klartext zu sprechen: Es gibt keine Zinswende und es wird auch in den nächsten Jahren keine geben! Markante Zinserhöhungen können wir uns alle ab-schminken. Der EZB-Chef Mario Draghi hat gestern verkündet, dass der Zins weiterhin bei 0 Prozent und der Negativzins für Bankeinlagen bei der EZB weiterhin bei minus 0,4 Prozent bleiben. Was ist das bitte für eine Zinswende? Obendrein wurde verkün-det, wie von uns richtig vorhergesagt, dass das irrsinnige Aufkaufprogramm der EZB, welches eigentlich Ende dieses Jahres enden sollte, abermals verlängert wird. Zwar werden dann keine 60.000 Millionen Euro sondern nur noch 30 Milliarden Euro pro Monat, für weitere 9 Monate, gedruckt! Das sind jedoch immer noch 30.000 Millionen Euro pro Monat und insgesamt 270.000 Millionen zu viel. Das soll die Wende sein? Wir gehen davon aus, dass auch im September 2018 damit nicht Schluss ist und auch 2019 weiterhin Geld von der EZB Geld gedruckt wird und der Zins im Keller bleiben wird, da Draghi keinen Plan B zur Lösung der Krise hat außer dieses eine Notenbank-experiment welches an pure Verzweiflung grenzt. Die Party an den Märkten dürfte also bis dahin weiter gehen. Es bleibt spannend was die EZB noch aufkaufen will. Wir wer-den im September 2018 dann eine noch ratlosere EZB sehen, die weiterhin verzweifelt Zeit kaufen wird, welche die Politik abermals nicht nutzen wird.

Die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich.

Bis zum heutigen Tag hat allein die EZB über 2.188.000.000.000 Euro (2,188 Billionen Euro) in die Märkte gepumpt und seit gestern ist bekannt, dass kein…..

Wer profitiert eigentlich vom Konflikt in Katalonien?

Die separatistische katalanische Bewegung konnte nur deshalb so stark werden, weil die sozialen Gegensätze in Spanien in den vergangenen Jahren explodiert sind.

Von Ernst Wolff

Mit der Unabhängigkeitserklärung durch das katalanische Parlament hat der Konflikt zwischen den Separatisten in Barcelona und der spanischen Zentralregierung in Madrid am vergangenen Freitag einen neuen Höhepunkt erreicht. Nachdem es einige Wochen lang so ausgesehen hatte, als ob beide Seiten bemüht seien, die Wogen zu glätten, droht die Auseinandersetzung nun in offene Gewalt umzuschlagen.

 

Da schon jetzt feststeht, dass keiner der Kontrahenten als Sieger aus diesem Konflikt hervorgehen wird, stellt sich die Frage: Wem nützt er? Die Antwort ist schwer zu glauben: Der größte Nutznießer der gegenwärtigen Entwicklung ist niemand anderes als der Schuldige an der Misere – die Finanzindustrie.

Kein europäisches Land wurde stärker von der Finanzelite geplündert

Die separatistische katalanische Bewegung konnte nur deshalb so stark werden, weil die sozialen Gegensätze in Spanien in den vergangenen….

Die Mubarak-Gelder (Ägypten)

Dreissig Jahre lang war der frühere ägyptische Präsident Hosni Mubarak an der Macht. Ihm und seinem persönlichen Umfeld wird vorgeworfen, mittels eines riesigen Korruptionsapparates öffentliche Gelder im Wert von mehreren Millionen Franken unterschlagen zu haben. Über 700 Millionen Franken des Mubarak-Clans wurden auf Schweizer Bankkonten eingefroren. Obwohl in Ägypten und der Schweiz Strafverfahren eingeleitet worden sind, erweist sich die Beschlagnahmung aber als…..

Ex-Fed-Chef Ben Bernanke: Darum hat der Bitcoin keine Chance — eine andere Kryptowährung aber schon

Ex-US-Notenbankpräsident Ben BernankeMedill DC/Flickr

Wenn der ehemalige oberste US-Notenbanker auf einer Veranstaltung der Digitalwährung Ripple auf der Einladungsliste steht, dürfte für Teilnehmer und Beobachter bereits im Vorfeld feststehen, welche Haltung der Experte zum Thema Kryptowährungen einnehmen wird.

Doch Ben Bernanke, Ex-Chef der US-Notenbank Federal Reserve, steht nicht dem kompletten Konzept und auch nicht allen Digitalwährungen ablehnend…..

Finanzlobbyisten holen sich Macht in den USA zurück – Bald auch in Deutschland?

Der US-Senat hat entschieden, dass Amerikaner keine Sammelklagen mehr gegen Banken einreichen dürfen. Das ist ein Schlag gegen die amerikanischen Bürger. Die Finanzlobbyisten aber sind zufrieden. Sie haben sich wieder mehr Macht in den USA zurückgeholt, eine wichtige Bankenregulierung wurde somit wieder zu Ungunsten der Verbraucher zurückgenommen. Die Wall Street feierte die Entscheidung des US-Senats als großen Erfolg.

Bislang hatte die amerikanische Verbraucherschutzbehörde dafür gesorgt, dass….

Warum gibt Viktor Orbán Soros Pläne bekannt und warum helfen westliche Medien dabei?

Der Presselügenclub

Wenn Regierungsoberhäupter nicht (mehr) in die globale Agenda des US-Imperiums passen, werden sie in den US-hörigen Westmedien üblicherweise als „irre“, „verrückt“ und „gefährlich“ gebrandmarkt. Auch Ungarns alter und neuer Staatschef Viktor Orbán bekam gestern von der CIA-gelenkten BILD-Zeitung das Prädikat „irre“ verliehen. Es sei ein „irrer Auftritt“ Orbáns gewesen, weil er Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ erklärt hatte. Mehr…..

EU plant Konto-Auszahlungsstopp

Brüssels Machthaber planen erweiterte Zugriffsrechte der Banken auf die Guthaben ihrer Anleger. Nicht nur im Falle einer Insolvenz, sondern bereits bei erwarteten Liquiditätsengpässen soll es dann den Banken erlaubt sein, die Verfügungsgewalt der Kunden über ihre Kontoguthaben weitgehend einzuschränken.

Analog zur Vorgehensweise in Zypern sollen zwar Einzahlungen erlaubt bleiben, aber Kontoauszahlungen untersagt werden. Die dadurch zwangsläufig anwachsenden Kontoguthaben sollen im Falle einer Insolvenz weitgehend mit zur Haftung herangezogen werden.

Verärgert zeigt man sich in Brüssel über das Drei-Säulen-System Deutschlands, bestehend aus dem halböffentlichen Sparkassensystem, dem genossenschaftlichen Volks- und……..

 

Soros überweist 18 Milliarden US-Dollar an Open Society Stiftung – Kapital für Farbrevolutionen?

Mit der Überweisung von 18 Milliarden Dollar gehört die „Open Society Stiftung“ von George Soros nun zu den weltweit reichsten Stiftungen. Mit dem aktuellen Finanzvolumen ließen sich eine ganze Reihe von Farbrevolutionen finanzieren.

Die Stiftung hat sich nach eigener Darstellung „der Demokratie, den Menschenrechten und der Pressefreiheit“ verschrieben. Die reichste Stiftung in den USA ist auch nach dem Transfer noch immer die Bill&Melinda-Gates Stiftung mit einem Guthaben von über 40 Milliarden Dollar. Soros betreute unter anderem den Quantum Fond.

Doch die Soros-Stiftung ist auch dafür bekannt, dass sie am Umsturz in der Ukraine beteiligt war sowie an den Konflikten in Georgien und am blutigen Bürgerkrieg in Serbien, der mit einer NATO-Intervention endete. Der selbsternannte Philanthrop Soros steht auch im Verdacht, Aufstände in Mazedonien und Albanien gefördert zu haben. Was genau bezweckt Soros also mit der Finanzspritze?

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Börsen im Höhenrausch – die Fieberkurve im Finanzsystem steigt

Ernst Wolff

Die Börsen boomen, die Kurse eilen von Rekord zu Rekord. Der US-Aktienindex Dow Jones stieg vergangene Woche zum ersten Mal über 23.000 Punkte, der japanische Nikkei erreichte mit über 21.000 Punkten den höchsten Stand seit 21 Jahren, der DAX überschritt zum ersten Mal die Marke von 13.000 Punkten.

Auch das Tempo, in dem die Rekordstände erreicht werden, ist außergewöhnlich: Der Dow Jones hat seit der Wahl von Präsident Trump mit 4.600 Punkten mehr als 25 Prozent zugelegt und allein in diesem Jahr bereits über 50 neue Höchststände erzielt. Der Dax hatte erst im Februar die 12.000er-Marke überschritten und lag noch im Dezember 2016 bei 10.500 Punkten.

Rückblick: Der Crash von 1987

Während dieser historischen Rekordjagd jährte sich vergangene Woche zum dreißigsten Mal ein Ereignis, das daran erinnert, wie plötzlich sich das Bild an den Börsen ändern kann: der Börsencrash von 1987. Am 19. Oktober 1987 kam es zum schwersten Kurseinbruch nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Dow Jones verlor……

Das IWF-Finanzcrash-Szenario für die Welt

Der neueste Bericht zur Finanzstabilität des Internationalen Währungsfonds beinhaltet auch ein Szenario für einen globalen Finanzcrash. Ab 2020 soll es hässlich werden.

Foto: Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfond – Wikimedia Commons/World Economic Forum CC-BY-SA-2.0

Am Ende des ersten Kapitels des neuesten Berichts zur Finanzstabilität des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird überraschenderweise darüber diskutiert, dass eine „wachsende mittelfristige Verwundbarkeit die globale Erholung behindern“ könne. Eigentlich ist dies nichts weiter als Neusprech dafür, dass….

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild!

Russland Wir sollen  uns heute von den modernen Polit-Sektierern, Figuren wie Stalin, Putin und die Zaren als ruhmreiche Ritter gegen London und Washington anpreisen lassen.

Den Deutschen tischt man heute längst vergangene historische Begebenheiten auf, wie die Hilfe der Zaren Russlands an das Deutsch Reich, um den Deutschen heute zu suggerieren, dass die direkten Nachfolger der Sowjets dabei helfen würden, Deutschland von dem angloamerikanischen Establishment zu befreien.
Ausgerechnet die konservativen deutschen Erben des alten Preußens erhoffen sich heute die Rückkehr zu Glanz und Gloria mit Hilfe der russischen Machthaber, deren direkte Vorfahren Preußen vernichtet und die DDR auf deutschem Boden etabliert hatten!

Genauso hoffen die Kinder und Enkel der deutschen Soldaten an der Ostfront im zweiten Weltkrieg heute, dass sie dank Russland bessere Zeiten erleben werden. Verkehrter geht es nicht mehr. Gerade WallStreet und die City of London pumpten…

Crash wie 1987? Experte warnt: Es wird schlimmer!

Der Aktionär – Finanznachrichten und AktienkurseGestern vor 30 Jahren gab es für die Anleger weltweit einen Schock: Die Märkte brachen brutal ein, es dauerte Monate, bis sich der Status quo wieder eingestellt hatte. 2017 ist es ruhig – noch!

„Eine Marktkorrektur ist notwendig“, so Ron Paul im Interview mit CNBC. „Wahrscheinlich wird sie sehr heftig ausfallen – die Kurse könnten bis zu 50 Prozent fallen.“

Ein Auslöser für den Crash könnte laut Paul die Fed sein, wenn sie ihre ultralockere Geldpolitik aufgibt. Zuletzt hatten die US-Notenbanker so etwas bereits…..

….dazu passend……
Black Monday war mal – Heute alles paletti, nicht?

Verharmlosendes zum 30. Jahrestag des Börsencrashs von Oktober 1987 – Dabei leuchten Lampen rot auf – Wie absichern?

Steht der nächste Absturz an den Börsen unmittelbar bevor?“, fragt der Tages-Anzeiger zum 30-jährigen Jubiläum des Crashs vom Herbst 1987. Guter Titel, das macht neugierig. Nur kommt dann im Text so viel Positives, dass es den stärksten Optimisten noch fast vom Stuhl haut. 

Wäre nicht gerade bei diesem „Jubiläum“ eine etwas ausgeglichenere Sichtweise angebracht? Oder ist wirklich alles so toll?

Hier ein paar Auszüge des „Crash-Artikels“ der Zeitung: Wer seine Titel…..

Marc Faber: Die Party könnte bald vorbei sein

Dr. Marc Faber sprach gestern mit Daniela Cambone von Kitco News über seine aktuelle Einschätzung zum Aktienmarkt. Der für seine düsteren Prognosen bekannte Herausgeber des Newsletters „The Gloom, Boom and Doom Report“ glaubt, dass der Schein in Bezug auf eine gesunde Marktentwicklung trügt und eine bedeutende Korrektur bevorsteht.

Die Aktienmärkte befinden sich auf Allzeithochs und könnten in diesem Jahr das neunte Jahr in Folge Rekordbewertungen erreichen, doch dies werde laut Faber nicht unbedingt so weitergehen: „Die Tatsache, dass ein Markt steigt, bedeutet nicht unbedingt, dass er…. Video und mehr……

….passend dazu……
EZB-Geldschwemme: Wer verkaufte die Bonds – und wohin floss das Geld?

Bislang kaufte die EZB Anleihen im Wert von 1,9 Billionen Euro. Doch: Von wem kaufte sie diese und wohin floss das Geld?

Seit einigen Jahren kauft die EZB stetig neue Anleihen aus dem Euroraum auf, wobei es seit 2015 in etwa eine Vervierfachung der gesamten Summe auf mittlerweile rund 1,9 Billionen Euro gab. Wobei die monatliche Nettokaufsumme seit diesem Jahr leicht rückläufig ist. Doch man fragt sich schon, wer denn…..

George Soros übergibt 18 Milliarden US-Dollar seiner Open-Society-Stiftung

Bildergebnis für George Soros übergibt 18 Milliarden US-Dollar seiner Open-Society-StiftungGeorge Soros 2015 bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Munich_Security_Conference_2015_by_Olaf_Kosinsky-164.jpg:Bild: Olaf Kosinsky/CC By-SA-3.0

Wo und wie will der Spekulant damit in die Politik eingreifen?

Eine der Personen, die von Rechten gerne in Verschwörungstheorien als dunkler Drahtzieher gesehen wird, ist der aus Ungarn stammende Milliardär George Soros. Er hatte bekanntlich den Grundstein seines Vermögens 1992 mit einer Wette auf den Fall britischen Pfunds gelegt und seitdem in die „Offene Gesellschaft“ vor allem im Osten Europas investiert.

Die sogenannten bunten Revolutionen waren von seiner Stiftung mit finanziert. Er ist gegen George W. Bush und später für Hillary Clinton angetreten („Dear Hillary“ – Politik und Philanthropie in den Soros-Leaks), kritisierte die Deregulierung der Finanzmärkte, spielte mit seinem Geld eine wichtige…..

«Der nächsten Krise sind wir ausgeliefert»

Kurt Schiltknecht: Ehemaliger Chefökonom der Nationalbank und Direktionspräsident der Bank Leu © srf

Meldungen über Wachstumszahlen und weniger Arbeitslose sollten uns nicht beruhigen, warnt Kurt Schiltknecht, ex-Chefökonom der SNB.

Die Nationalbanken müssen ihre Politik der Geldschwemme und der Null-Zinsen schleunigst aufgeben. Das fordert Kurt Schiltknecht, früher Chefökonom der Nationalbank, Direktionspräsident der Bank Leu, Ökonom bei der OECD und der KOF, in einem NZZ-Gastbeitrag.

Schiltknecht: «Ein Zuwarten begünstigt nur die Verschuldung und macht damit die Wirtschaft anfälliger auf wirtschaftliche und politische Schocks.» Solange die Notenbanken ihre Bilanzsummen nicht herunterfahren und die Situation auf den Finanzmärkten normalisieren, werden sie «nicht in der Lage sein, der nächsten Krise die Stirn zu bieten».

Bald alle Staatsschulden in den Händen der Notenbanken

Bei einem Wiederaufflammen der Banken-, Schulden- oder Euro-Krise müssten….

„Finanzielle Inklusion“, Code für Bargeldabschaffung in Entwicklungsländern, und was davon zu halten ist

profilbildNach mehr als 30 Jahren fehlt noch der Nachweis für eine armutslindernde Wirkung von Mikrofinanzen. Im Namen der Armutsbekämpfung wird aber mit „finanzieller Inklusion“ das Wachstum des Armutsfinanzmarkts weiter angekurbelt und die Abschaffung von Bargeld zugunsten privater Zahlungsdienste gefördert. Entwicklungspolitisch zweifelhaft, winken für Finanzindustrie und Regierungen neue Profite, Daten, und Formen sozialer Kontrolle.

Die internationale Gemeinschaft hat sich das Ziel der ‚finanziellen Inklusion‘ auf die Fahnen geschrieben mit einem Eifer, der an den Hype um Mikrokredite in den 2000er Jahren erinnert. Die Finanzielle Inkluson ersetzt zusehends die Mikrofinanz. Laut Weltbankpräsident Jim Yong Kim soll Finanzielle Inkluson ein „Schlüssel“ zur Armutsbekämpfung und Wohlstandsschaffung sein.

Als Hilfe zur Selbsthilfe durch den Markt gedacht, sind Mikrofinanzen zur…..

IWF warnt vor Instabilität des Finanzsektors

Finanzpolitik seit 2008 bereitet neuen Crash vor

Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für dieses Jahr das größte Wachstum der Weltwirtschaft seit der Krise von 2008. Im Hinblick auf die Finanzmärkte zeichnet er jedoch ein ganz anderes Bild.

In seinem Bericht zur globalen Finanzstabilität (Global Financial Stability Report, GFSR) von Anfang letzter Woche hebt der IWF den Schuldenberg der G20-Staaten in Höhe von 135 Billionen Dollar hervor. Außerdem beschreibt er, wie schwierig es für die großen Zentralbanken ist, von den Programmen abzurücken, mit denen sie in den letzten Jahren Billionen Dollar in das globale Finanzsystem gepumpt haben.

Der für Geldpolitik zuständige IWF-Direktor Tobias Adrian erklärte bei der Vorstellung des Berichts, das Finanzsystem sei zwar aufgrund des Wachstums und der niedrigen Zinssätze stabiler geworden, doch es täten sich „zunehmend Gefahren in Form von finanziellen Schwachstellen“ auf.

Die Zentralbanker würden weiterhin auf billiges Geld setzen, um das Wachstum…..

Wie die Rothschilds Kurdistan beherrschen

Die USA und Großbritannien führen zwar offiziell Krieg gegen den selbsternannten „Islamischen Staat“, hohe politische Vertreter räumten nun jedoch ein, dass genau die gleichen Akteure, die vorgeben, den IS zu bekämpfen, ihn auch finanzieren, berichtet das Fachportal „Middle East Eye“. Vor allem laufe die zumindest indirekte Unterstützung des IS über bekannte US-amerikanische und britische Energiekonzerne, die im Rahmen von komplexen Dreiecksbeziehungen im großen Stil auf dem vom IS kontrollierten Ölschwarzmarkt in Irak und Syrien investieren.

Dabei sollen regional vor allem die kurdische Regionalregierung, kurz KRG, im nordirakischen Erbil und der türkische Geheimdienst als staatliche oder halbstaatliche Akteure beim verdeckten Ölschmuggel mitgespielt haben.

Insbesondere ein britisches Energieunternehmen erscheint in der Konfliktregion immer wieder namentlich nachverfolgbar im Zusammenhang mit dem IS: Genel Energy. Das auf dem Londoner Aktienmarkt gelistete Erdöl-Förderunternehmen mit Sitz in Jersey und einer Außenstelle in der Türkei steht im Irak unter Vertrag Barzanis, dem Präsident der autonomen Kurdenregion. Seit Jahren weitet Genel Energy seine Explorationsarbeiten und Produktion in den mehrheitlich kurdischen Regionen Iraks aus. Bereits heute besitzt das Unternehmen sechs Produktionsteilungsverträge, einschließlich Beteiligungen an den Ölfeldern: Taq Taq, Tawke und Chia Surkh.

Besonders brisant sind die fragwürdigen Beziehungen von Genel Energy zu lokalen kurdischen Unternehmen, die als Zwischenhändler auftreten und aus IS-Gebiet stammendes Erdöl weiterverkaufen. Auch die Zwischenhändler sollen den Segen von ganz oben der Kurdenregierung in Erbil erhalten haben.

Genel Energy wurde 2011 gegründet und vom Investitionsunternehmen Vallares finanziert. Zu den Financiers gehörte auch ein prominentes Mitglied der Rothschild-Familie, der in Großbritannien geborene und in der Schweiz lebende Investor Nathaniel Philip Rothschild. Für das britische Unternehmen ist das Geschäft mit dem IS, das seine Fördermengen für einen Schleuderpreis auf den Markt wirft, eine Goldgrube.

Im August 2015 brachte die Financial Times einen Bericht heraus in dem steht, dass Israel bis zu dreiviertel seines Ölbedarfs aus dem irakischen Kurdistan bezieht. Geliefert wird das Öl mit Tankschiffen vom türkischen Hafen von Ceyhan zum israelischen Hafen von Ashod. Die israelische Zeitung The Jerusalem Post brachte die gleiche Meldung und schrieb damals:

„Zwischen Mai und 11. August wurden 19 Millionen Fass Öl von Kurdistan nach Israel importiert, was 1 Milliarde Dollar entspricht. Israel hat einen Bedarf von 240’000 Fass pro Tag, das kurdische Öl macht demnach 77 Prozent des israelischen Öl in dieser Zeitspanne aus.

Also zum Verständnis: IS-Terroristen stahlen Öl aus Syrien und Irak, verkauften es unter Wert an den nordirakischen Kurden von Barzani, der wiederum das Öl über Erdogans Türkei nach Israel lieferte. Im Gegenzug bekamen die Kurden und ISIS verdeckte Unterstützung und Waffen aus Israel. Dieses perfekt eingespielte Team von ISIS, Kurden, Erdogan und Israel wurde erst gestört, als Putin Ende 2015 in Syrien eingegriffen und die Öl-Transporte der Terroristen bombardiert hatte. Seitdem haben sich die Spielregeln verändert und der IS wird von den restlichen Gaunern nicht mehr gebraucht und fallengelassen. Nun sollen die Kurden den Platz einnehmen und so viele Ölfelder wie möglich für Rothschild und Israel einnehmen…

Auch das Forbes Magazin schrieb vorsichtig über die die Rolle der Rothschilds in Kurdistan. Nur in deutschen Medien ist das ein Tabuthema:

Quellen:1,2

Die Schweizer Nationalbank (SNB) betreibt eine immer verrücktere Notenbankpolitik

122,6% des BIP hat man schon im Feuer. Wenn diese Politik scheitert, dann ist die Schweiz de facto Pleite.

„Es werden Franken aus dem Nichts geschöpft um den CHF künstlich zu schwächen. Unmengen von Euro und Dollar werden aufgekauft bzw. Anlagen in Anleihen und Aktien getätigt. Die SNB ist federführend dabei, beim Manipulieren von Wechselkursen, Anleihen, Zinsen und Aktienbewertungen. Ende 2016 hielt die SNB 309 Mrd. CHF Anlagen in Euro und 231 Mrd. CHF in Dollar. Die SNB hält Stand Juni 2017 alleine 19 Millionen Apple-Aktien in einem Wert von 2,8 Mrd. Dollar, aber auch Aktien von Amazon, Facebook, Alphabet und Microsoft in einem Volumen von jeweils über 1 Mrd. Dollar. Insgesamt beträgt das Engagement in US-Aktien bereits 85,7 Mrd. Sollar, verteilt auf 2500 Einzeltitel.

Ende 2016 betrug das “Devisen”-Akteinportfolio der SNB 130,4 Mrd. CHF und das Fremdanleihenportfolio 489,1 Mrd. CHF und wie man sieht, die Kaufwut = Manipulationswut bricht sich auch 2017 ungebrochen seine Bahnen.

Wie in Deutschland wird auch das Schweizer Banksystem mit Zentralbankgeld geflutet, dies obwohl auf die Zentralbankgeldeinlagen der Banken sogar ein Strafzins von -0,75% fällig wird:“

Quelle:1,2

Weltweit steigende Goldreserven: Zentralbanken fürchten Krise

Angesichts geopolitischer Spannungen, möglicher Wirtschafts- und Währungskrisen stocken Zentralbanken der meisten Länder ihre Goldreserven auf.

Goldreserven wachsen

Die Zentralbanken zeigten seit längerer Zeit eine latente Kaufkraft im Goldsektor. Die globalen Goldbestände aller Länder sind laut World Gold Council in der Fünfjahreswertung bis 2016 um sieben Prozent gestiegen (hier geht es zu Goldreserven nach Ländern im Oktober). Bis zur Jahrtausendwende waren die weltweiten Goldreserven der Zentralbanken noch stark…..

Normalisierung der Geldpolitik – und Gold?

Ende Oktober will die EZB verkünden, wie sie mit ihren QE-Maßnahmen weitermachen will. Die Fed hatte Ende 2015 mit ihrem ersten aufwärts gerichteten Zinschritt seit dem beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystems 2008 signalisiert, die Geldpolitik wieder normalisieren zu wollen.

Im Rahmen der diversen Rettungsmaßnahmen ist die Fed-Bilanz per August auf 4,46 Bill. Dollar angeschwollen. Von den in die Wirtschaft gepumpten Geldmitteln sind 2,22 Bill. Dollar als Überschussreserven der Banken wieder bei der Fed gelandet. Damit beläuft sich der Netto-Effekt der Bilanzverlängerung der Fed auf die Liquidität auf 2,24 Bill. Dollar (siehe hier!)

Die EZB-Bilanz ist mittlerweile 4,3 Bill. Euro lang, sie hat sich seit Frühjahr 2015, dem Start ihres QE-Programms, in etwa verdoppelt. Die Überschuss-Liquidität im Euro-System ist auf 1,7 Bill. Euro angeschwollen. Im Frühjahr 2015 lag dieser Wert noch bei etwa 130 Mrd. Euro (Chartquelle).  Mehr……

 

Hand in Hand: Wie Finanzindustrie und Politik Katalonien in die Knie zwingen

Im Streit um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zeigte sich letzte Woche, wie Finanzindustrie und Politik zusammenarbeiten, um ihre Macht aufrechtzuerhalten und die eigenen Interessen auch unter Missachtung geltender Gesetze durchzusetzen.

Am vergangenen Donnerstag verkündete die EU-Kommission, dass ein unabhängiges Katalonien kein Mitglied der EU bleiben könne und sein Finanzsystem demzufolge von der Finanzierung durch die EZB abgeschnitten werde. Bei verschiedenen spanischen Banken und Großunternehmen, die ihren Hauptsitz in Katalonien haben, kam es umgehend zu Krisensitzungen. Sie sind zum Überleben auf EZB-Nullzinskredite angewiesen, diverse Konzerne brauchen die EZB als einen wichtigen Aufkäufer ihrer Unternehmensanleihen.

Die Chefs der Banken und Großunternehmen wandten sich daraufhin in größter Sorge an Premier Rajoy und baten um Hilfe. Rajoy zeigte sich einmal mehr als treuer Gefolgsmann der Finanzelite und handelte umgehend: Bereits am Freitag……

Untauglicher Kampf gegen eine nächste grosse Krise

© F&W

Notenbanken können der Wirtschaft beliebig Geld zur Verfügung stellen und Zinsen senken. Doch jetzt wissen sie nicht weiter. (2)

upg. Die Politik schafft es nicht, eine nächste grosse Krise zu verhindern. Die Notenbanken sind am Ende ihres Lateins. Das Folgende ist ein zweiter Ausschnitt von Ernst Wolffs neuem Buch «Finanz Tsunami – wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht» [Siehe 1. Ausschnitt: «Das Finanzmarkt-Casino hat die Politik im Griff»].

Das Finanzsystem kennt im Krisenfall nur eine Organisation, die die Funktion des Notarztes übernehmen kann: Die Zentralbank. Ihr stehen mit der Geldschöpfung und der Zinssenkung zwei höchst wirksame Mittel zur Verfügung, die allerdings beide denselben Schwachpunkt aufweisen: Sie sind zeitlich nur begrenzt einsetzbar. Hält die Geldschöpfung zu lange an, führt sie in die Geldentwertung, wird die Zinssenkung übertrieben, untergräbt sie das Kreditgeschäft, die Grundlage des Bankwesens. Gleichzeitig und in zu hoher Dosis angewandt, zersetzen beide…..

Orbán: Brüsseler Apparat verfolgt Soros-Plan

Der ungarische Premier Viktor Orbán hat in einem Radiointerview vor dem „Soros-Plan“ gewarnt, „Millionen Migranten nach Europa zu holen.“

Der „Brüsseler Apparat“ gehe genau nach dem „Soros-Plan“ vor, so Orbán im Gespräch mit der Sendung „180 Minuten“ auf Kossuth Radio, jedoch sei Ungarn „kein Land von Idioten“ das so tue „als sei das alles rein zufällig passiert.“

„Wir haben enthüllt, dass es diesen Soros-Plan gibt, was der Urheber ja selber zugibt, und haben ein öffentliches Thema daraus gemacht.“ Zur Brüsseler Abmahnung wegen Beschlüsse gegen ausländische NGOs sagte Orbán, „Was hier passiert ist, dass die Brüsseler Bürokraten mit rechtlichen Schachzügen Ungarn eine politische Entscheidung aufzwingen wollen.“ Das ungarische NGO-Gesetz verpflichte die Organisationen lediglich….