Archiv für Bänkster/Finanzmafia

Too big to fail: Die großen Banken sind heute gemessen an der Bilanzsumme größer denn je

die vergangene Weltfinanzkrise wurde dadurch bekämpft, dass man die nächste vorbereitet. Wer sich ein sensibles Gehör bewahrt hat, der vernimmt, wie es im Gebälk der Finanzarchitektur erneut ächzt und stöhnt:

►Too big to fail: Die großen Banken sind heute gemessen an der Bilanzsumme größer denn je. Die fünf größten Banken der USA verfügen über fast die Hälfte der Bilanzsumme des Landes. Von Ende 2006 bis Mitte 2018 schwoll die Bilanzsumme von JPMorgan um 87 Prozent an. Das heißt: Das systemische Risiko hat man nicht reduziert, sondern erhöht. Klick Bild für mehr und Quelle.

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Bluten für die Banken

IWF gibt zu: Griechenland-Hilfe war getarnte Rettung deutscher und französischer Geldhäuser

RTX2V8G0.jpgAlkis Konstantinidis/Reuters

Es ist nicht das erste Mal, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) Versäumnisse und Fehler bei seinen nur dem Namen nach Hilfsprogrammen einräumt. Neu ist allerdings, dass der Fonds zugibt, dass die Verzögerung der Restrukturierung der griechischen Schulden zwischen 2010 und 2012 eine getarnte Rettungsaktion für die Banken der Euro-Zone, allen voran Deutsche Bank und Société Générale, war.

Ein Bericht des Exekutivrats des IWF, der am Montag (Ortszeit) in Washington veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass die Verzögerung der PSI-Umstrukturierung (Private sector involvement) sowohl die Aussichten auf eine Erholung der griechischen Wirtschaft als auch die……

Gefahr eines neuen Totalitarismus

EZB Chef Mario Draghi / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/euro-ezb-europ%C3%A4ische-bank-europa-1431347/EZB Chef Mario Draghi / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/euro-ezb-europ%C3%A4ische-bank-europa-1431347/

Die Zentralbanker haben die Politik entmachtet. Sie sind verantwortlich für soziale Schieflagen wie steigende Mieten. Die Entwicklung ist brandgefährlich.

In deutschen Städten steigen die Immobilienpreise und die Mieten scheinbar unaufhaltsam – und mit ihnen der Unmut der Bevölkerung. Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung, auch in der öffentlichen Diskussion. Kein Wunder, dass es kaum eine Talkshow oder Nachrichtensendung gibt, in der nicht mindestens einmal das Wort Mietwahnsinn oder Enteignung vorkommt.

Wie bei Problemen üblich, erschallt der Ruf nach dem Staat. Er soll durch Gesetze Abhilfe schaffen und den Preisanstieg irgendwie unterbinden. Trotz des weit verbreiteten Interesses und der großen gesellschaftlichen Bedeutung dieser Entwicklung findet erstaunlicherweise keine ernsthafte Ursachenanalyse statt.

Der Staat baue zu wenige Wohnungen, lautet der Vorwurf der Linken, und…..

Die Deutsche Bank und der Imperialismus – Karl Schulz

Wirtschaft & Soziales Stationen einer 150-jährigen Erfolgsgeschichte

Geldwäsche, Devisenmarktmanipulation, Tricksereien bei der Übernahme der Postbank, Manipulation der Zinssätze Libor und Euribor, Ramschhypotheken, Umsatzsteuerbetrug – alles Peanuts. Der sozialdemokratische Finanzminister Olaf Scholz und sein Staatssekretär Jörg Kukies, ehemaliger Juso-Chef in Rheinland-Pfalz und Ex-Deutschlandchef der Investmentbank Goldman Sachs, fordern und forcieren die Fusion der privaten Großbanken Deutsche Bank und Commerzbank.

Wer ist die Deutsche Bank? Gegründet wurde sie 1870 von Industriekapitalisten. Georg Siemens aus dem Hause Siemens war der erste Direktor der Deutschen Bank. 1870, das war das Jahr vor der deutschen Einigung unter Reichkanzler Bismarck, der Beginn der »Gründerzeit.« Das alte, baufällige Haus mit von der Deutschen Bank nur gemieteten Büros in Berlin, nahe der Straße Unter den Linden, erwies sich…..

….passend noch…..
Mosambik-Skandal an der GV: CS-Chefs schieben Verantwortung ab

Verwaltungsratspräsident und CEO der Credit Suisse gaben sich vor den Aktionären ahnungslos. Doch sie bewegen sich auf dünnem Eis.

Red. Die Credit Suisse hatte zusammen mit einer russischen Bank die Veruntreuung Hunderter Millionen Dollar ermöglicht. Namentlich Thomas Kesselring hat auf Infosperber seit 2016 über den Fall berichtet. Er unterrichtete jahrelang als Professor an einer Universität in Mosambik.

Als am letzten Freitag im Zürcher Hallenstadion die Generalversammlung der Credit Suisse mit mehreren Mosambik-Voten über die Bühne ging, fegte ein zweiter Zyklon über Mosambik dahin, stärker noch als der erste von Anfang März. Er brachte……

Wie in 2000 und 2008 – die Gefahr, die kaum jemand sieht!

Open in new window

Vermeintlich starke US-Wirtschaftsdaten, der wiedererstarkte Dollar und über den Erwartungen liegende “Earnings” der Unternehmen aus Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq sind die offizielle Erklärung, warum die “Sicherheitsprämie” im Gold zwischenzeitlich verpuffte und der Preis nach unten ging.

Tatsächlich ist der unerbittliche Anstieg der Aktienmärkte, der sich vor unseren ungläubigen Augen abspielt, kein Grund zum Jubeln. Seit den Dezembertiefs feiern die Märkte die radikale Kehrtwende der Zentralbanker, die mit dem Festhalten an ihrer lockeren Geldpolitik die Asset-Preise einmal mehr auf “wundersame Weise” höherschweben lassen. Es ist eine Marktreaktion, die wir über die letzten 10 Jahre wieder und wieder erfahren haben. Rekordhohe Aktienrückkäufe beflügeln die Märkte zusätzlich und die Tage des billigen Geldes sind zurück.

Investoren werden früher oder später zu spüren bekommen, dass diese plötzliche Kapitulation der Zentralbanker kein…..

Globalisten machen ihre Eine-Welt-Währungspläne Öffentlich

Oftmals werde ich gefragt, wann es so weit sein wird, dass man sich Sorgen machen muss hinsichtlich des Zusammenbruchs der Weltwirtschaft und dem globalen Systemneustart. Wird sich der wirtschaftliche Zusammenbruch aufs Mal ereignen, oder wird es ein Prozess und ab wann werden wir dessen unmittelbare Auswirkungen spüren? Auch wenn die Bedingungen für einen Crash bereits im letzten Quartal 2018 in den wirtschaftlichen Fundamentaldaten abzulesen war, was in schwankenden Wohn- und Einzelhandelszahlen sowie der Invertierung der Zinsstrukturkurve gipfelte, so ist der Durchschnittsbürger bisher nur geringfügig betroffen. Tatsache ist, dass selbst während der größten Finanzdepressionen immer nur ein Teil der Bevölkerung leidet, während der Rest halbwegs normal weiterleben kann.

Diese „Relativität“ als Charakteristikum einer Wirtschaftskrise ändert sich jedoch dann, wenn die Währung in Mitleidenschaft gezogen wird und eine Hyperinflation entsteht. Sobald dieser primäre Mechanismus für den Tausch von Waren und Dienstleistungen instabil wird, wie es in Weimar Deutschland in den 1920er Jahren oder in Argentinien Anfang 2000 der Fall war, dann leidet quasi die gesamte Öffentlichkeit an der Krise mit Ausnahme der kleinen Klasse der Eliten. Herrscht dagegen lediglich Stagnation mit wirtschaftlichen Turbulenzen, dann könnten viele Menschen nach wie vor ein komfortables Leben führen und müssen nur wenige Opfer bringen. Sollte allerdings die Währung implodieren, dann wird es ungemütlich für jeden, der nur schlecht vorbereitet ist.

Hinsichtlich der zeitlichen Abfolge des Kommenden ist es möglich, auf Basis von Indizien fundierte Vermutungen anstellen. Allerdings gibt es keine exakte wissenschaftliche Grundlage für Prognosen, wann genau die Globalisten den Stecker endgültig ziehen, an dem das gesamte gegenwärtige Wirtschaftsleben hängt. Sie werden die Katastrophe erst genau dann auslösen, wenn für sie der optimale Zeitpunkt erreicht ist. Meines Erachtens gibt es aber trotzdem einige Signale, auf die jeder achten sollte.

In der Vergangenheit habe ich immer wieder gesagt, dass es genau dann kritisch wird, wenn die kriminellen Globalisten damit aufhören, ihre Kriminalität zu verbergen und dazu übergehen, in ihren öffentlichen Äußerungen und bei der Verfolgung ihrer Agenda dreist zu werden. Genau dann ist es an der Zeit, sich Sorgen zu machen. Denn das selbstbewusste Auftreten von Kriminelle ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie denken, ihre Agenda sei bereits in trockenen Tüchern und niemand kann sie mehr aufhalten. Hier weiter……

Der Bankrun kommt bei der nahenden Krise!

Kritik des Artikels “Über den Niedergang des Kapitalismus und die Unausweichlichkeit des Sozialismus“ vom 23.6.18 von Rüdiger Rauls in Scharf Links, dem Kommentar zu meinem Artikel „Rosa Luxemburgs Die Schlussperiode des Kapitalismus“ vom 18.6.18

Rauls Kritik an meinen Artikel konzentriert sich in dem Satz „Denn kein Gesellschaftssystem bricht alleine dadurch zusammen, dass es in seiner bisherigen Form nicht mehr weiter funktioniert.“.

Pauls kritisiert über das Alter hinaus keine einzige These von mir oder Marx und Rosa Luxemburg, weshalb sich eigentlich die Beschäftigung mit dem Artikel gar nicht lohnt. Wahrscheinlich hat er die Thesen mit dem Produktionsmittel- und dem Konsumsektor gar nicht verstanden.

Dass Scharf-Links Marx Thesen für zu alt und überholt hält und dass letztlich „weiterhin der Kapitalismus“ siegen wird, zeigt, dass sie eigentlich Scharf-Neoliberal heißen müsste. Wir können an dem Artikel sehr schon zeigen, wie der…..

Geldsystem: Warum sich die Banken hinter der sozialistischen “Modernen Geldtheorie” versammeln

Nicht nur in den USA, sondern gerade in Europa und insbesondere in Deutschland kommen sozialistische Ideen wieder vermehrt in Mode. Sei es die Enteignung von großen Mietwohnungsgesellschaften, während die selbst gemachten Ursachen von überteuerten Mieten und Nebenkosten durch die Politik keine Rolle spielen; oder sei es die Forderung nach Billioneninvestitionen im Zuge des “Green New Deal” in den USA. Alle diese Gruppierungen und Forderer sind der Meinung, dass der Stadt mehr tun müsste: mehr regulieren, mehr steuern, mehr bestimmen, mehr subventionieren, mehr…

Wie all das bezahlt werden soll, bleibt geflissentlich unbeantwortet. Laut der US-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez – also genau jene von George Soros unterstützten Politikerin zu der ich im August letzten Jahres schrieb:

Ich denke, wir sollen uns den Namen Alexandria Ocasio-Cortez merken. Er wird in der nahen Zukunft auch in Deutschland als neue Hoffnungsträgerin der Demokraten fallen…

– ist die Antwort darauf: die Modern Monetary Theory (Moderne Geldtheorie, MMT).

Die New York Times beschreibt die MMT als ein “Paket exzentrischer Ideen (package of eccentric ideas)” und zitiert die “Befürworter der MMT”, dass “die Defizite zu ….

Brexit: Steht ein inszenierter Crash bevor?

Ernst Wolff

Nur noch wenige Tage trennen uns vom 12. April, für den einmal mehr Großbritanniens Austritt aus der Europäischen Union vorgesehen ist.

Ob es dazu kommt, kann niemand voraussagen. Die britische Premierministerin May hat Brüssel in der vergangenen Woche um einen erneuten Aufschub bis zum 30. Juni gebeten. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat sogar einen weiteren Aufschub um ein Jahr vorgeschlagen.

In beiden Fällen müsste Großbritannien allerdings an der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai dieses Jahres teilnehmen. Das jedoch dürfte den 17,4 Millionen Briten, die im Referendum am 23. Juni 2016 für einen Brexit gestimmt haben, kaum gefallen und könnte ihre Wut nach 2 ¾ Jahren vergeblichen Wartens möglicherweise überkochen lassen.

Auf diesen Fall bereitet sich zurzeit die britische Polizei vor. Sie gab vor wenigen Tagen bekannt, dass für den Fall von Unruhen im Land 10.000 Polizisten bereit stehen, die innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit wären.

Wovon zurzeit niemand spricht, ist die historische Möglichkeit, die ein solches Szenario der globalen Finanzelite eröffnen würde – und zwar aus folgenden Gründen:

Nachdem die Zentralbanken ihre Geldpolitik im vergangenen Jahr gestrafft haben, ist es im Dezember zu den größten Börseneinbrüchen seit 70 Jahren gekommen. Um den Abwärtstrend zu stoppen, haben die wichtigsten Zentralbanken, allen voran die FED und die EZB, umgehend reagiert und eine Rückkehr zur lockeren Geldpolitik angekündigt.

Das hat die Märkte nicht nur beruhigt, sondern zum besten Börsenstart seit Jahren und einer bis heute anhaltenden monatelangen Rallye geführt. Diese aber bringt die alten Probleme wieder mit sich: Die Blasen wachsen weiter und drohen zu platzen. Und nicht nur das: Wegen der Niedrigzinsen ist die Verschuldung gegenüber 2007/2008 stark gestiegen, so dass die Risiken im System heute höher sind als vor zehn Jahren. Ein Crash hätte also wesentlich schlimmere Folgen.

Deshalb dürfte sich die globale Finanzelite zurzeit nichts mehr wünschen, als den Druck aus den Märkten zu nehmen und von sich selbst abzulenken. Hierbei wird ihr wohl kaum die historische Chance entgehen, die ein Aufflammen von Brexit-Unruhen bieten würde – nämlich selbst einen Crash zu inszenieren, davon zu profitieren und der Öffentlichkeit mit den Brexit-Befürwortern auch noch einen Sündenbock für die entstehenden Verwerfungen zu präsentieren.

Hedgefonds und Großbanken müssten zu diesem Zweck nur ihre Marktmacht ausnutzen, einen Ausverkauf an den Finanzmärkten anzetteln und die Kurse so ins Rutschen bringen. Und das wäre nicht einmal alles: Zuvor könnten sie auf fallende Kurse sowie ein fallendes Pfund wetten und anschließend den Crash benutzen, um mit gefüllten Taschen auf Einkaufstour zu gehen.

Ein auf diese Weise inszenierter – und damit von der Finanzelite kontrollierter – Crash würde ihr nicht nur riesige Gewinne bescheren, er böte auch noch die Chance, seine Folgen den “widerspenstigen” und “störrischen” Brexit-Befürwortern in die Schuhe zu schieben.

Auch der EU-Führung in Brüssel käme ein solcher inszenierter Crash nicht ungelegen: Sie könnte seine Folgen all denen, die wie zum Beispiel Katalonien eine Entlassung in die Unabhängigkeit fordern, als abschreckendes Beispiel präsentieren.

Die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, wohin die Reise geht. Auf jeden Fall sollte man sich nicht von den Mainstream-Medien täuschen lassen, deren Berichterstattung sich auf das britische Parlament und die EU-Bürokratie konzentriert. Die tatsächliche Entscheidung über den Brexit und das zukünftige Gesicht der EU wird weder in Brüssel noch in London gefällt werden, sondern – wie immer – in den Führungsetagen der internationalen Großbanken und Hedgefonds.

IWF warnt: Die Weltwirtschaft kommt an einen heiklen Punkt

Die WTO warnt genauso wie der Internationale Währungsfonds: Die Weltwirtschaft ist in unbeständiges Wetter geraten. Die Finanzexperten der Welt treffen sich nächste Woche beim IWF und der Weltbank.

Foto: iStock

Vor zwei Jahren noch verzeichneten 75 Prozent der Weltwirtschaft steigende Wachstumsraten – im Jahr 2019 dagegen schrumpft das Wachstum in 70 Prozent der globalen Wirtschaft.

Das Bild, das die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, da zeichnet, hat eine klare Aussage: Die globale Konjunktur ist an einem „heiklen Punkt“ angekommen. „Das muss mit Sorgfalt gehandhabt werden“, rief die IWF-Chefin am Dienstag bei einer Rede in Washington Politikern und…..

Die Inflationisten von der EZB machen Europa zum Krüppel

Letzte Woche kündigte die EZB eine Wiedereinführung (die dritte) ihrer längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte an (Targeted Long-Term Refinancing Operations – TLTRO = Helikoptergeld). TLTRO-III soll im kommenden September beginnen. Die Idee dahinter ist, den Banken noch mehr Geld zu attraktiven Zinsen zu überlassen, mit der Auflage, dass sie ihre Kreditvergabe an nicht-finanzielle Unternehmen erhöhen.

Diese Politik wird damit begründet, dass die EZB zunehmend Anzeichen sieht, dass die Eurozone schwächelt, womöglich sehr stark. Die schwächeren Volkswirtschaften der Eurozone marschieren direkt in eine Rezession, und Deutschlands Auto-Exporte haben sich anscheinend dramatisch verlangsamt, was der gesamten Wirtschaft schadet.

Die Wiedereinführung von TLTRO ist ein Angebot zu noch mehr Inflation von Geld und Kredit, trotz der Beweise, dass die in den letzten…..

Großbanken treiben Goldpreis nach unten

Im Zuge des jüngsten Kursschwäche bei Gold haben die „Swap Dealers“ im US-Futures-Handel so große Netto-Verkäufe aufgebaut wie zuletzt im November 2016.

Der Goldpreis sackte vergangene Woche ab unter die Marke von $ 1.300/Unze. Mitte Februar war das Edelmetall erneut am Widerstand von $ 1.350 gescheitert. Und der jüngste Kursrücksetzer war begleitet von einem massiven Aufbau von Verkaufspositionen….

Finanzsystem: Von neuen Sanktionen gegen Nord-Korea und inversen Renditen

Am 3. Mai 2018 veröffentlichte ich den Artikel Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele. Unter anderem schrieb ich damals:

Nord-Korea wird dieser Forderung also nicht nachkommen. Die IGE [Internationalisten/Globalisten/Eliten] werden noch stärker auf dieser Forderung beharren, was dazu führt, dass sich Nord-Korea von den Gesprächen zurückziehen, sie mehrfach verschieben und letztlich vollständig absagen wird. Dann werden die IGE behaupten, dass Nord-Korea kein ernstes Interesse am Frieden habe, was das militärische Eingreifen mehr als rechtfertige. Sie werden sagen, dass man Nord-Korea eine Chance gegeben habe, dem Land einen einfachen Weg aufgezeigt habe, dass jetzt aber der harte Weg beschritten werden muss.

Ich endete den damaligen Artikel mit dem Satz:

Von einem Scheitern der Gespräche mit Nord-Korea sollten wir ausgehen […]

Wie von mir vorhergesagt, war der damalige mediale Hype um die Denuklearisierungsgespräche zwischen Nord-Korea und den USA nie einem echten “Erfolg gekrönt”. Die anschließenden Gipfel fielen ergebnislos in sich zusammen und letztlich wurde nichts erreicht.

Meiner Meinung nach sollten diese…….

Geheimpläne von IWF und Zentralbanken

New York Stock Exchange / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/wall-street-finanz-nyc-finanzen-621097/New York Stock Exchange / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/wall-street-finanz-nyc-finanzen-621097/

Die FED kapituliert. Die Rückkehr zu einer seriösen Geldpolitik würde umgehend eine schwere Krise auslösen. Darum schmieden IWF und Zentralbanken Geheimpläne.

Am vergangenen Mittwoch, den 20. März 2019, hat die US-Zentralbank das Scheitern ihrer ultra-laxen Geldpolitik der unkonventionellen Maßnahmen eingestanden. Drüber geredet hat sie selbstverständlich nicht. Aber der geldpolitische Rückzieher, den sie vollzogen hat, spricht mehr als tausend Worte.

Eine weitere Zinserhöhung wird es in diesem Jahr entgegen früherer Ankündigungen nicht mehr geben, so die Zentralbanker. Darüber hinaus wird….

Citigroup verkauft Venezuelas Gold – 32 Tonnen weg

Gold, Goldreserven (Foto: Goldreporter)Venezuela verliert das Gold aus dem geplatzten Swap-Deal mit Citigroup. Die US-Bank will das Edelmetall im Wert von 1,358 Milliarden US-Dollar verkaufen.

Es kommt, wie es kommen musste. Venezuela verliert sein Gold, dass die Zentralbank des Landes im Rahmen eines Swap-Deals mit Citigroup verliehen hatte. Wie Goldreporter berichtete, haben die beiden Parteien im April 2015 einen Vertrag im Wert von 1,1 Milliarden US-Dollar geschlossen. Venezuela brachte Gold in den Swap ein und erhielt US-Dollar. Da das Land die…..

Bis zur nächsten Krise

Europäische Zentralbank weitet Kreditvergabe aus. Nullzinsphase verlängert. Strafzinsen für Privatkunden und Insolvenzrecht für Staaten drohen

RTX3411L.jpgREUTERS/Kai Pfaffenbach

Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt sich auf weitere Krisen ein. Präsident Mario Draghi teilte auf der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag mit, die Lage in der Euro-Zone sei gekennzeichnet von »anhaltender Schwäche und allgegenwärtiger Unsicherheit«.

Um der Rezession gegenzusteuern, hat die EZB Maßnahmen verabschiedet. So wird der Leitzins bis Anfang 2020 bei null Prozent bleiben. Ursprünglich sollte er bis mindestens über den Sommer 2019 hinaus unverändert bleiben. Des weiteren…..

City of London: Die schockierende Studie – Kein Mainstream-Medienoutlet wagt eine Veröffentlichung

Vor fünf Monaten wurde im Oktober letzten Jahres eine sehr wichtige und sehr glaubwürdige Studie veröffentlicht. Sie wurde von allen Mainstream-Medien völlig ignoriert. Niemand nutzte die Gelegenheit, die atemberaubenden Enthüllungen zu veröffentlichen, aus Angst davor, was passieren könnte, wenn sie es tun würden. Der Bericht hat unangenehme politische Folgen für die Regierung – tatsächlich sind sowohl Labour als auch Tory von der Aufdeckung dieses gewaltigen Verbrechens betroffen.

Am 5. Oktober wurde der SPERI-Bericht 2018 veröffentlicht. Das Sheffield Political Economy Research Institute hat einige erstaunliche Aussagen gemacht. In seinem ersten Absatz hieß es, dass –

„(dieser Bericht) legt nahe, dass die Gesamtkosten des verlorenen Wachstumspotenzials für das Vereinigte Königreich, die durch zu viel Finanzierungen zwischen 1995 und 2015 verursacht wurden, in der Größenordnung von 4.500 Mrd. £ liegen. Diese Gesamtzahl entspricht etwa 2,5 Jahren des durchschnittlichen BIP im gesamten Zeitraum.“

Um diese Aussage in einen Zusammenhang zu bringen, müssen wir sie ein wenig….

Draghi setzt Verarmungspolitik fort

EZB Chef Mario Draghi / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/euro-ezb-europ%C3%A4ische-bank-europa-1431347/EZB Chef Mario Draghi / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/euro-ezb-europ%C3%A4ische-bank-europa-1431347/

EZB-Chef Draghi macht weiter Nullzinspolitik. Im Angesicht der Wirtschaftskrise wird er das Heer der Armen vergrößern und die Reichen noch reicher machen.

Obwohl die EZB die Zinsen schon seit Jahren auf null gesetzt hat, mehren sich die Zeichen eines Wirtschaftsabschwungs. Angesichts dieser Entwicklung hat EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag, den 7. März 2019, endgültig kapituliert und verkündet, dass die Nullzinspolitik nicht, wie avisiert, im Sommer beendet werde, sondern mindestens bis zum Jahresende beibehalten werde. Darüber hinaus werde die EZB ab September dieses Jahres bis 2021 jedes Quartal neue zweijährige Kredite an Banken vergeben.

Zentralbanker stehen über dem Gesetz

Damit wird selbst den zentralbank-gläubigsten Zeitgenossen klar, dass von einer…..

….daher passend dazu…..
Warum Staatsverschuldung zu Armut führt

 

Plant der IWF ein Goldverbot für Privatanleger?

Unbenanntes Design(604)

Der Internationale Währungsfonds (IWF) könnte bald ein Goldverbot für Privatanleger in der Europäischem Union vorschlagen. Erst jüngst beschäftigte sich der IWF mit der Idee, auf den Besitz von Bargeld Strafzinsen zu erheben. In einem „Diskussionspapier“ beschäftigt sich jetzt der IWF-Ökonom Johannes Wiegand mit der Einführung des Goldstandards im Europa des 19. Jahrhunderts. Darin macht er Deutschlands Übergang zur Goldwährung nach der Reichsgründung von 1871 für die große Wirtschaftskrise der 1870er Jahre mitverantwortlich.

Dass die massiven Goldkäufe der Zentralbanken weltweit in den letzten zwei Jahren nicht ohne Grund geschehen sind, kann man sich an fünf Fingern ausrechnen. US-Präsident Nixon hatte 1971 den Goldstandard aufgehoben, was weitreichende….

Die große Geldentwertungsaktion der EZB-Mafia

Unbenanntes Design(442)

Seit einigen Jahren läuft in Europa eine große Geldentwertungsaktion, für die der Chef der EZB-Mafia, Mario Draghi, maßgeblich verantwortlich ist. Solange die Euro-Gemeinschaftswährung existiert, wird es angesichts der Milliarden-Schuldenberge europäischer Unternehmen wohl keine Real-Zinsen mehr geben.

Unabhängige Finanzexperten sind der Ansicht, dass die Einführung der Nullzinsen kein Mittel zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise war, sondern damit ein System errichtet wurde, um den völlig verschuldeten Euroländern Frankreich und Italien ihre finanzielle Existenz absichern und sich über…….