Archiv für Asien

Letzte Herausforderung in Fernost

Panmunjon an der Demarkationslinie, schon bald ein Treffpunkt für Friedensgespräche?© SG

Zwei ungewöhnliche Gipfeltreffen stehen bevor. Die Wirtschaft Nordostasiens könnte im Falle eines Erfolges gewaltig profitieren.

Nordkoreas Marschall Kim Jong-un wird am 27. April den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in an der Demarkationslinie im südlichen Teil des Waffenstillstandsdorfs Panmunjom treffen. Ende Mai oder Anfang Juni will dann der «kleine fette Raketenmann» Kim mit dem «senilen Greis» Trump die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel besprechen.

Genf, Pyongyang, Panmunjon

Wo das sein wird, ist noch immer unklar. Die UNO-Stadt Genf wäre….

Frieden zwischen Nord- und Südkorea in Sicht. Dank Putin, Trump und Xi?

https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AChung_Eui-yong_and_Kim_Jong-un.jpgNord- und Südkorea wollen Frieden schließen! Was sind die Hintergründe, die eventuell dazu geführt haben? Um die zu verstehen, müssen wir einige Monate zurückgehen.

So trafen sich beim Asien-Gipfel im November 2017 die Präsidenten Putin, Trump und Xi inoffiziell; wir denken, das ist inzwischen bekannt. Über die Themen, die besprochen wurden, kann man nur spekulieren und das tat man auch. Es soll damals um eine goldgedeckte Währung gegangen sein und um Nordkorea. Die Gespräche fanden hinter geschlossenen Türen statt. Wissen kann es also keiner, der nicht dabei war. Mehr……

Welche Regierung ist in Asien am transparentesten?

Infografik Regierungstransparenz

Japan hat laut dem kürzlich veröffentlichten World Justice Project das offenste Regierungssystem in Asien. Der Bericht misst, ob die grundlegenden Gesetze und Informationen zu gesetzlichen Rechten des Landes öffentlich verfügbar sind, in einfacher Sprache präsentiert werden und ob Bürgerbeteiligungs- und Beschwerdemechanismen vorhanden sind. Es misst auch, ob die Verfahren, durch die die Gesetze erlassen und verwaltet werden, zugänglich, fair und effizient sind.

Laut dem World Justice Project gehört keines der asiatischen Länder in die Liste der zehn Länder mit offenen und transparenten Regierungen. In Asien haben die japanischen Bürger das Gefühl, das offenste Regierungssystem zu haben, das den Regierungsbeamten zugänglich ist, die bereitwillig entsprechende Hilfe leisten. Japan liegt weltweit auf Platz 20, gefolgt von Südkorea mit Rang 22.

Singapur, das weltweit Platz 28 erreicht, wird von seiner multiethnischen Bürgergemeinschaft als eine gerechte Regierung wahrgenommen, die auf einem soliden Beschwerdemanagementsystem basiert, das den Bürgern das Recht auf Informationen über das Funktionieren der Regierung einräumt. Indien hat weltweit 32 und das vierte Land in Asien ein transparentes System erhalten. Danach folgen Indonesien und Nepal auf den Plätzen 47 und 51.

In den Philippinen ist die Rechenschaftspflicht der Regierung mit Präsident Duterte an der Macht zurückgegangen und liegt auf Rang 54, gefolgt von der Mongolei, die auf Rang 61 liegt.

In Sri Lanka nehmen die Menschen einen Rückgang der Bürgerbeteiligung an der Regierung wahr und belegen Rang 62, gefolgt von Thailand mit Rang 68.

Bangladesch und Pakistan, die auf Platz 80 bzw. 83 eingestuft sind, haben ein geschlossenes System mit einer minimalen Beteiligung und Aufsicht der Öffentlichkeit. China belegt Rang 83, gefolgt von Veitnam Rang 85.

Malaysia gehört zusammen mit Myanmar und Kambodscha zu den am niedrigsten eingestuften Ländern. Quelle:

Nordkorea: Gipfelvorbereitungen

Bildergebnis für Nordkorea: GipfelvorbereitungenRed Velvet. Foto: DaftTaengk. Lizenz: CC BY 3.0

Ein K-Pop-Konzert ohne Gangnam Style und ein Pekingbesuch ohne Bestätigung

Seit der nordkoreanischen „Charmeoffensive“ bei den Olympischen Winterspielen in Seoul, bei denen unter anderem ein gesamtkoreanisches Eishockeyteam spielen durfte, gibt es Entspannungssignale im Koreakonflikt: Ende April soll es im Grenzort Panmunjeom ein persönliches Treffen zwischen dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong Un und dem südkoreanischen Staatspräsidenten Moon Jae In geben. Voraussichtlich im Monat darauf will Kim Jong Un dann den amerikanischen Präsidenten Donald Trump persönlich treffen.

Vorher sollen die Nordkoreaner Kontakt mit einem der Exportschlager Südkoreas bekommen: Mit K-Pop-Musikgruppen, die seit den 1990er Jahren in ganz Ostasien erfolgreich sind. Dazu plant man……

 

 

Chinesische Medien lüften Details erster Auslandreise von Kim

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Chinas Staatschef Xi Jingping haben sich getroffen.© AP Photo/ Ju Peng/Xinhua

Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hat sich auf Einladung Chinas von Sonntag bis Mittwoch in Peking aufgehalten, wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldet. Nun sind Details dieses Besuchs bekannt geworden.

Der nordkoreanische Staatschef ist demnach auf Einladung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping nach Peking gekommen, wo er sich von Sonntag bis Mittwoch aufhielt.

Kim und Xi hätten sich zunächst zu Gesprächen in der Großen Halle des……

USA und China: Der Kampf um die Vorherrschaft im “Indo-Pazifik”

Die US-amerikanischen Militärplaner und deren Lakaien beginnen gerade damit, ihre Nomenklatur zu verändern. Washington spricht zunehmend nicht mehr vom asiatisch-pazifischen Raum (Asia-Pacific), sondern von Indo-Pacific (indo-pazifischer Raum).

Bildergebnis für china indienBild: stepmap.de

Was auf den ersten Blick, wie eine unbedeutende Änderung daher kommt, zeigt bei näherer Betrachtung durchaus weitgreifendere Folgen.

Der Ausdruck Indo-Pacific wurde erstmals im letzten Jahr vom – jetzt ehemaligen – US-Außenminister, Rex Tillerson, in seinen Remarks on ‘Defining Our Relationship With India for the Next Century (Bemerkungen zur ‘Definition unserer Beziehung zu Indien für das nächste Jahrhundert) verwendet. Bereits kurz darauf begannen die üblichen Propagandablätter im englischsprachigen Raum diese Bezeichnung zu übernehmen. Auch der Council on Foreign Relations “nahm sich des Begriffs an” – was sicherlich kein Zufall sein dürfte.

Als im vergangenen Jahr der US-Präsident Donald Trump seine Asienreise unternahm, ging ein Sprecher des Weißen Hauses in einem Interview mit der India Economic Times auf diese Wortschöpfung ein und stellt fest, dass es “die Bedeutung des Aufstiegs Indiens erfasst (captures the importance of India’s rise)”.

Sicherlich steckt hinter diesem neuen Narrativ ein Funken Wahrheit. Denn Indien ist..

Ein Fake News – Sturm fegt über Südostasien

Von Kambodscha bis Thailand haben amerikanische und europäische Medien eine Desinformations-Kampagne in Gang gesetzt mit dem Ziel, Washingtons schwindenden Einfluss in der Region vis-à-vis nicht nur Beijing sondern auch der wachsenden Stärke der Länder, die von den USA und Europa einst als bloße geopolitische Bauern angesehen wurden.

Kambodscha wirft die US-geführte Oppositionspartei und Medien hinaus

Artikel, in denen die Regierung dargestellt wird, als trete sie Redefreiheit und Demokratie mit Füßen, sind eine direkte Reaktion auf die Entscheidung von Phnom Penh, die Cambodia National Rescue Party (CNRP) unter der Leitung von Kem Sokha, der jetzt im Gefängnis sitzt, aufzulösen. Der Mediensturm folgte auch auf die Entscheidung der kambodschanischen Regierung, die von der US-Regierung finanzierten Propagandanetzwerke zu schließen, die sich als lokale, unabhängige Nachrichtenorganisationen ausgeben.

Dazu gehören Voice of America und Radio Free Asia, die beide von Washington D.C. finanziert und geleitet werden, und nichts, was unabhängigen, lokalen politischen Interessen in Kambodscha selbst entspricht.

Ein gutes Beispiel für diese Desinformationskampagne kommt von……

Erstmals seit elf Jahren: Kim Jong-un empfängt südkoreanische Delegation – VIDEO

Nordkoreanischer Machthaber Kim Jong-un empfängt südkoreanische Delegation in Pjöngjang© REUTERS/ KCNA

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat am Montag in Pjöngjang eine südkoreanische Delegation empfangen. Dies teilt die Agentur Yonhap mit.

Die Sondergesandten erläuterten die Idee des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in, ein ranghohes Treffen durchzuführen. Laut der Zentralen Koreanischen…..

Unabhängige Medien in Trümmern

Premierminister Hun Sen © picture alliance / AP Photo

Rund fünf Monate vor den Parlamentswahlen liegen die unabhängigen Medien in Kambodscha in Trümmern. Dutzende regierungskritische Medien wurden im vergangenen Jahr geschlossen und Journalisten willkürlich inhaftiert. Die beiden ehemaligen Radio Free Asia Reporter Oun Chhin und Yeang Sothearin sitzen seit rund 100 Tagen wegen Spionagevorwürfen im Gefängnis. In einem ausführlichen Länderbericht hat Reporter ohne Grenzen jetzt den Verfall der Pressefreiheit in Kambodscha untersucht. (Zum PDF)

„Gerade angesichts der anstehenden Parlamentswahl ist eine kritische Debatt…..

Südkorea will USA von Gesprächen mit Pjöngjang überzeugen – und hofft dabei auf Hilfe Pekings

Südkorea erhielt während der Winterspiele eine Einladung aus Nordkorea. Auch Pjöngjang zeigt sich gegenüber den USA als gesprächsbereit. Seoul will an diese Signale anknüpfen und bittet Peking um Unterstützung dabei, die USA für die Diplomatie zu begeistern.

Die Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea bewirkten, wie es sich der südkoreanische Präsident Moon Jae-in erhofft hatte, eine Wiederbelebung der diplomatischen Kanäle nach Nordkorea. Während Süd- und Nordkorea den Sport nutzten, um gemeinsam bei der Eröffnungsfeier unter der Einheitsflagge aufzutreten und ein weibliches Hockeyteam aufzustellen, versuchten die USA meist……

Warnung: RUSSLAND WARNT SEOUL UND TOKIO

RUSSLAND WARNT SEOUL UND TOKIO VOR ZERSTÖRUNG MIT HOHEN OPFERZAHLEN – BEI US-KRIEGSDRANG

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat Südkorea und Japan vor den folgen des US-“Abenteuer“- und Kriegsdrangs gewarnt, sollten die USA den Krieg gegen Nordkorea tatsächlich beginnen und Südkorea wie Japan diesen US-gewollten Krieg zu lassen:

“Seoul und Tokio werden diesem Krieg als erstes zum Opfer fallen, mit fatalen Folgen!“

Quelle:

Indien: Dicke Luft durch schmutzige Kraftstoffimporte aus den USA

Indien leidet unter Smog. Schmutziger Kraftstoff aus den USA, der sich dort nicht verkaufen lässt, wird zu Spottpreisen nach Indien geliefert und trägt so zu Umwelt- und Gesundheitsproblemen bei. Jährlich sterben in Indien über eine Millionen Menschen infolge der Luftverschmutzung.

Petrolkoks, ein Bodensatz in der Raffination unverarbeitetem Teersands und anderer Schweröle, ist günstiger und brennt heißer als Kohle. Doch durch die Umwelt- und Gesundheitsschädlichkeit…..

Vier asiatische Länder führen die Liste der Staaten an, die die Meere am meisten verschmutzen

Foto: picture alliance / Christoph Sator/dpaFoto: picture alliance / Christoph Sator/dpa

Nach dem UN-Umweltprogramm führen vier asiatische Länder die Liste der Staaten an, die die Meere am meisten verschmutzen. Es sind China mit im Jahr 2,22 Millionen Tonnen Plastikmüll, Indonesien mit 1,29 Millionen, weiter die Philippinen und Vietnam, auf dem achten Rang folgen Malaysia, den zehnten Platz nimmt Thailand mit eben einer Tonne ein. Wie der Müll in den Meeren reduziert werden kann, steht auf der Tagesordnung einer Tagung von Marineexperten aus Südostasien am 22. und 23. November in Phuket. An dem Treffen nehmen auch Sachverständige aus China teil. Auf der regionalen Konferenz soll ein Rahmenplan zur Verminderung von Müll in den Ozeanen verabschiedet werden und der Umweltschutzkonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Kenia vorgelegt werden.

US-First Lady in Tokio: Frieden in japanischer Kaligrafie geschrieben Asienreise des US-Präsidenten: Station Seoul

Seine Asienreise-Station in Seoul am Dienstag, 7.11.2017, hat bei US-Präsident Trump eine bemerkenswerte Wende offen gelegt, die zur Entspannung der Atomkrise mit Nordkorea führen kann. Schon im Vordergrund der Gespräche beider Präsidenten, Donald Trump und Moon Jae-in, stand der Frieden für ganz Korea, für den die koreanische Bevölkerung engagiert demonstrierte. Sie lehnt jede militärische Provokation der USA ab. Diese eindeutige Botschaft war von der US-Delegation in Seoul nicht zu überhören. Militärische Gewaltanwendung im politischen Bereich muss definitiv abgeschafft werden. Der US-Präsident hat aber die Kurve gekriegt und zeigte sich offen für Verhandlungen mit Nordkorea, d.h. er lässt Raum für eine Außenpolitik gegenüber Pöngjang. Seine militärische Rhetorik ist dagegen völlig kontraproduktiv und fehl am Platz. Der Präsident Südkoreas hat ihn auch zu dieser notwendigen Wende beeinflusst. Beide koreanische Staaten gehören zusammen, es ist dasselbe Volk, das in Frieden leben will und jeden Aggressor zurückweist.

Gemeinsame Pressekonferenz der Präsidenten von USA und Japan, Trump und Moon, am 7.11.2017 in Seoul/Korea (Quelle: whitehouse.gov)

Alle US-Militärmanöver vor der Küste Nordkoreas haben deshalb aufzuhören. Südkorea ist gemahnt, diese gemeinsamen unsinnigen Militärübungen mit……

Singapur macht ernst! Keine neuen Autos mehr

Auf Singapurs Straßen dürfen demnächst keine weiteren Autos mehr – die Regierung des Stadtstaats in Südostasien plant, die Zahl der Zulassungen einzufrieren.

Das Ziel heißt mehr Platz und bessere Luft: Ab Februar kommenden Jahres sollen in Singapur keine weiteren Privat- und Mietwagen mehr zugelassen werden. Lediglich alte Kraftfahrzeuge können durch neue ersetzt werden. Der Schritt ist eine Antwort der Regierung auf die wachsende Bevölkerung und eine zunehmende Landknappheit in dem Stadtstaat. Als Ersatz soll der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden. Die Reaktionen auf die Maßnahme sind gemischt.

Singapurs Regierung setzt die Begrenzung der Zahl von Fahrzeugen durch, indem bei jedem Autokauf immer auch eine Berechtigung dazu vorgelegt werden muss. Diese Zertifikate sind nicht billig – sie können so viel kosten wie das Auto selbst: Bei der letzten Verkaufsrunde stieg ihr Preis auf 41.617 Singapur-Dollar (gut 26.000 Euro). Zusammen mit Steuern, Zulassungsgebühren und dem eigentlichen Kaufpreis summieren sich die Anschaffungskosten für einen Mittelklassewagen schnell auf umgerechnet mehr als 60.000 Euro.

Zudem sind die Zertifikate nur für zehn Jahre gültig. Danach müssen sich Autobesitzer entscheiden, ob sie ihr Fahrzeug verschrotten oder die Berechtigung verlängern – maximal jedoch für weitere zehn Jahre. Das ist einer der Gründe dafür, dass man auf Singapurs Straßen nur glänzende Neuwagen sieht.

Zugleich ist der Traum vom eigenen Auto für zahlreiche Bewohner Singapurs schlicht unerreichbar. «Ich habe nie in Betracht gezogen, mir einen Neuwagen zu kaufen und einen Gebrauchtwagen kann ich mir nicht leisten», sagt Tan Kai Shian, die sich das Auto ihrer Eltern leiht, um Mann und Kinder zu Terminen fahren zu können.

Autohändler bereiten sich auf zurückgehende Verkäufe vor, wenn die Zahl der Zertifikate eingefroren wird. «Händler werden schließen müssen», sagt Mohamed Taifoor, Besitzer eines Autohauses. Insbesondere «kleinere, die keine Reserven an Zertifikaten haben, um die Zeit bis zu einer neuerlichen Anhebung zu überbrücken», würden kaum noch Autos verkaufen, ist er sicher.

Andere Beobachter meinen hingegen, die Einfrierung korrigiere hauptsächlich eine große Zulassungswelle im Jahr 2008, als die Preise für Zertifikate absackten. Die zehnjährige Laufzeit der damals verkauften Zertifikate läuft nun ab, wodurch im kommenden Jahr viele wieder auf den Markt kommen.

Im Jahr 2021 steht die staatliche Regulierung der Auto-Zertifikate zur Überprüfung an. Zumindest bis dann wird es in Singapur also ein Privileg bleiben, ein eigenes Auto zu besitzen. Quelle:1,2

 

Trump in Asien: Ohne Nordkorea über Nordkorea

Am Sonntag 5.11.2017 landete der US-Präsident Donald Trump in Tokio, wo er seine erste Asienreise begann. Im Fokus des Präsidenten steht die US-Krise mit Nordkorea, aber anstatt den Dialog mit dem Staatspräsidenten von Nordkorea anzustreben, wie die Sicherheitsresolution der Vereinten Nationen (UN) vom 12.9.2017 bestimmte, schließt Trump Pöngjang von seiner Asienreise aus. Der UN-Sicherheitsrat berücksichtigte einstimmig nach langer Diskussion in der Nacht vom 11. zum 12.9.2017 neue Gespräche mit Pjöngjang, worauf China bestand, auch weil die chinesische Regierung solche Gespräche führen will. Stattdessen begrenzt Trump seine Asienreise auf Südkorea, China, Vietnam und den Philippinen, um dort…..

Mehr als 60.000 Sicherheitskräfte für ASEAN Gipfel

ASEAN so etwa die Asiatische EU

https://i1.wp.com/www.sunstar.com.ph/sites/default/files/field/image/article/police_46.jpg?resize=398%2C245(AP Photo)

Mehr als 60.000 Sicherheitskräfte wurden am Sonntag, 5. November 2017, für das bevorstehende 31. Gipfeltreffen der ASEAN Staaten und anderer Veranstaltungen, die vom 13. bis 17. November 2017 in Manila stattfinden, mobilisiert.

Stellvertretender Generalsekretär der Kommunalverwaltung Catalino Cuy, Vorsitzender des Asean 2017 Ausschusses für Sicherheit, Frieden und Ordnung, Notfallvorsorge und Reaktion, leitete die Entsendung der Regierungstruppen in einer Zeremonie auf der Tribüne Quirino in Manila. Cuy versicherte, die Sicherheitskräfte seien auch auf physische und Cyber-Bedrohungen vorbereitet.

Eine Sperrungen werden sowohl im Umkreis der Gipfelplätze als auch in den Hotels, in denen die Delegierten untergebracht sind, durchgeführt. “Abgesehen von dem großen Truppeneinsatz werden riesige Ressourcen bereitstehen, um während des Gipfels zu überwachen, zu reagieren und zu unterstützen”, sagte Cuy.

Zu den Ressourcen gehören 203 Streifenwagen, 394 Motorräder, 22 Panzerwagen, 30 Hubschrauber, 59 Feuerwehrautos, 94 Krankenwagen, 125 Sprengstoffspürhunde und 82 Scharfschützenmannschaften von 21 Regierungsbehörden, die sich dafür einsetzen, dass der Ablauf des Gipfels friedlich verläuft. Quelle:

Präsident Rohani: Wir wollen Asien mit Europa verbinden

Präsident Rohani: Wir wollen Asien mit Europa verbinden

Die iranische Regierung will nach Angaben von Präsident Hassan Rohani Bandar-Abbas im Süden Irans mit Helsinki, der Hauptstadt von Finnland verbinden und eine Asien-Europa-Verbindung schaffen.

Rohani sagte am Mittwoch nach dem trilateralen Treffen mit den Präsidenten Russlands und Aserbaidschans auf einer Pressekonferenz in Teheran: „Der Transit zwischen den drei Ländern sowie zwischen Asien und Europa war das wichtigste Thema, worüber wir gesprochen haben.“

Irans Präsident begrüßte die Teilnahme seines aserbaidschanischen und….

Südkorea: Nein zu weiteren THAAD-Lieferungen und keine militärische Allianz mit den USA und Japan

Die Lieferung des amerikanischen THAAD-Raketenabwehrsystems hatte zu schweren wirtschaftlichen Verwerfungen zwischen China und Südkorea geführt, nachdem China südkoreanische Firmen boykottiert hatte. Nun will Seoul von weiteren Stationierungen Abstand nehmen.

Die Entwicklungen der letzten Monate rund um die koreanische Halbinsel waren geprägt von militärischen Manövern der Amerikaner und Südkoreaner gegen die Bedrohung aus Nordkorea. Ein verbaler Schlagabtausch zwischen Pjöngjang und Washington ließ einen Krieg immer weiter in…..