Archiv für Afghanistan

Die Lage in Afghanistan eskaliert weiter

Die Lage in Afghanistan eskaliert weiter – „Kidnapping-Industrie“ – Frauen in Afghanistan werden gesteinigt – Afghanisches Talibanbüro in Katar

Sieht so ein sicheres Herkunftsland aus? Eine neue Serie von Gewalttaten erschüttert die afghanische Hauptstadt Kabul. Bei Überfällen und Anschlägen der radikalislamischen Taliban sind zwischen Samstag und Sonntag u. a. eine deutsche Staatsbürgerin ermordet und eine finnische Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation entführt worden. Das deutsche Generalkonsulat und mehrere NGOs sind bereits aus Kabul abgezogen. Es besteht Reisewarnung (Sicherheitsstufe 6) für das gesamte Land!

Erst im April 2017 wurden bei einer Taliban-Attacke auf eine Militärbasis……

Afghanistan: Die nächste Truppen-Aufstockung

Bildergebnis für Afghanistan: Die nächste Truppen-AufstockungDie USA und die Nato wollen Einsatz verstärken, auch Deutschland soll mitmachen

Die Präsenz der USA und von Nato-Truppen in Afghanistan soll verstärkt werden. Eine Entscheidung des US-Präsidenten zur Aufstockung der amerikanischen Militärberater steht noch aus. US-Medien berichten jedoch von ziemlich weitgediehenen Plänen, die in der US-Regierung großen Rückhalt haben. Zugleich äußert der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg das gleiche Vorhaben. Die Nato prüfe, ob sie mehr Soldaten nach Afghanistan entsende, wird nach seinem Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May berichtet.

Die Militärs hätten darum gebeten, die Präsenz um einige tausend Soldaten aufzustocken, zitiert ihn die Tagesschau. Der Nato-Generalsekretär betonte demnach, dass dies keine Rückkehr der…..

Pentagon will tausende US-Soldaten nach Afghanistan schicken

Laut einer Pentagon-Mitarbeiterin sollen „tausende weitere US-Soldaten“ nach Afghanistan entsandt werden. Ein entsprechender Vorschlag wird US-Präsident Trump nächste Woche vorgelegt.
Afghanistan Soldaten
Bild: Gegenfrage.com

Das US-Militär wird die Donald Trump-Regierung nächste Woche darum bitten, Tausende weitere US-Soldaten nach Afghanistan zu entsenden. Dies sagte…..

Zahl ziviler Opfer in Afghanistan auf Rekordhoch – SIGAR

Die Anzahl der getöteten Zivilisten in Afghanistan ist im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Ganze 11.418 Zivilisten kamen im Jahr 2016 ums Leben.
Afghanistan Krieg Kosten
Afghanistan Krieg Kosten, E Pluribus Unum, Bild: Gegenfrage.com

Seit 16 Jahren tobt der Krieg gegen Afghanistan. Damit handelt es sich um den längsten Krieg der US-Geschichte. Laut aktuellen Daten des Special Inspector General for…..

Als Bin Laden das erste mal die Tora Bora Höhlen sah

Als Bin Laden das erste mal die Tora Bora Höhlen sah, war er ein junger Mujahedin Kämpfer und hatte grade seinen Universitäts Abschluss als Tiefbau Ingenieur erlangt.

U.S. soldiers on patrol in a rugged Afghan area bordering Pakistan, June 14, 2007. U.S. and Afghan air and ground forces pounded al Qaeda militants for a second day on Thursday in the Tora Bora mountains close to the Pakistan border where Osama bin Laden once fled in the wake of the 2001 invasion. REUTERS/Staff Sgt. Michael Bracken/U.S. Army/HandoutREUTERS/Staff Sgt. Michael Bracken/U.S. Army/Handout

 

Es ist zwanzig Jahre her, während Washingtons erstem Afghanistan-Krieg, zehn Jahre lang, der CIA-finanzierte Djihad der 80er gegen die sowjetische Besatzung.

Auf über 13000 Fuss angewachsen, 35 Meilen südwestlich der Hauptstadt von Jalalabad, war Tora Bora eine Festung mit schneebedeckten Spitzen und gesicherten Höhen.

Die Tunnelmeilen, Bunker und Basislager gingen tief in den Felsen, als Teil eines CIA-finanzierten Komplexes, gebaut für die Mujahedin (islamistische Extremisten).
Bin Laden karrte dutzende Bulldozer und andere Teile schwerer Ausrüstung vom Baukonzern seines Vaters heran, der saudischen BinLadin Group, eine der erfolgreichsten Baufirmen in Saudiarabien und dem gesamten persischen Golf.

Laut einer überlieferten Geschichte, fuhr Bin Laden gar selbst Buldozer.

Ähnliches FotoQuelle:1,2

 

 

Dürfen die USA die „Mutter aller Bomben“ auf Afghanistan werfen?

Dürfen die USA die „Mutter aller Bomben“ auf Afghanistan werfen?

Präsident Trump führt einen illegalen Krieg in Afghanistan.

Mutter aller Bomben

Am 13. April 2017 haben die USA zum ersten Mal in ihrer Geschichte auf Befehl von Präsident Trump ihre stärkste nicht-atomare Bombe abgeworfen und dafür Afghanistan ausgewählt, weil die US-Luftwaffe dort seit langer Zeit den Luftraum kontrolliert. Die Riesenbombe mit der Bezeichnung GBU-43 „Massive Ordnance Air Blast“ (MOAB) wird wegen ihrer Abkürzung und…..

RT-Exklusiv: Taliban kontrollieren die Hälfte Afghanistans – USA trifft Mitschuld

RT-Exklusiv: Taliban kontrollieren die Hälfte Afghanistans - USA trifft Mitschuld

Kabul mit der international anerkannten Regierung als Rumpfstaat, um den herum sich unaufhaltsam der Wiederaufstieg der Taliban vollzieht? Die Entwicklungen der letzten Wochen verstärken diesen Eindruck. Defätistische Töne der Regierung Obama sollen die Gotteskrieger zusätzlich ermuntert haben.
Die UN-gedeckte Regierung in Kabul hat rund die Hälfte Afghanistans an die Taliban verloren. Der paschtunische Taliban-Experten Asfyandar Bhittani machte im Gespräch mit RT Deutsch, die Afghanistan-Politik der USA für die Schwäche Kabuls mitverantwortlich.

von Ali Özkök

Die international anerkannte Regierung in Kabul will die Anzahl ihrer Spezialeinheiten verdoppeln. Dieser Schritt kommt in einer Zeit, da die radikal-islamischen Taliban mittlerweile bereits wieder…..

50.000 Binnenflüchtlinge in Afghanistan seit Beginn 2017

 

In Afghanistan haben laut UNO fast 50.000 Menschen seit Jahresbeginn ihre Heimatorte verlassen müssen.

Hintergrund sei die zunehmende Gewalt. Allein in der vergangenen Woche seien nach UNO-Angaben in 22 von 34 Provinzen Menschen vertrieben worden.

In der nördlichen Provinz Kundus habe es wieder «bedeutende Kampfhandlungen» gegeben, heißt es in dem Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfen (Ocha).

Es gebe nun Berichte, dass Familien, die es sich leisten könnten, die Provinz aus Angst vor der bevorstehenden Frühjahrsoffensive der Taliban verließen. Im Westen Afghanistans hat sich die Situation großflächig verschlechtert. Im Osten sei es in der vergangenen Woche…..

Blanke Verzweiflung in Afghanistan

Die Bundesregierung will weiter abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan abschieben. Doch ein normales Leben ist dort nirgendwo möglich, sagt Thomas Ruttig vom unabhängigen Afghanistan Analysts Network. Er kennt das Land seit 35 Jahren, hat für die UNO und die EU gearbeitet und lebt in Kabul. Er hat mit Abgeschobenen gesprochen.
Flughafen Kabul: Ein Gruppe junger Männer verlässt in Begleitung von Polizisten das Flughafengebäude. Einige der in Deutschland abgelehnten Asylbewerber versuchen an diesem Tag Ende Februar 2017 ihr Gesicht zu verbergen. (Foto: pa/Jawad)
(Foto: pa/Jawad)

Publik-Forum.de: Herr Ruttig, die Bundesregierung plant weitere Abschiebeflüge nach Afghanistan. Innenminister Thomas de Maizière sagt, es gebe dort sichere Gebiete. Sehen Sie das auch so? Ruttig: Ganz und gar nicht. In Afghanistan herrscht landesweit Krieg, und es gibt nur mehr oder weniger unsichere Gebiete. In einer der Bundesregierung zufolge »sicheren« Provinz wie Bamian haben sich in einem Jahr fast dreißig schwere Zwischenfälle ereignet – von Bombenanschlägen und Mordanschlägen bis zu Gefechten und…..

NATO kündigt weiteren Einsatz von Bodentruppen in Afghanistan an

Soldaten unter Führung Italiens werden in die Provinz Farah im Westen vorrücken

Jason Ditz 

 

Nur zwei Tage nach der Ankündigung, dass US-Marines zurück in die afghanische Provinz Helmand geschickt werden, um zu versuchen, die Verluste einzubremsen, die das afghanische Militär durch die Taliban dort erleidet, hat jetzt auch die NATO angekündigt, dass Bodentruppen unter der Führung italienischer Streitkräfte in die Provinz Farah vorrücken werden, um auch dort die Abwehr zu verstärken. Mehr…..

US-Truppen sollen wohl für immer in Afghanistan bleiben

Vor etwa fünf Jahren begann ich über Geopolitik in Südasien und Mittelost/Nordafrika zu schreiben. Ziel war es, meine Ansichten mit Lesern auf aller Welt zu teilen, besonders den Denkfabriken in den Vereinigten Staaten von Amerika. Im Lauf der Jahre behandelte ich hauptsächlich 1) die Stellvertreterkriege in Afghanistan, Irak und Syrien, 2) die Jahrzehnte anhaltende Verhängung von Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, 3) den Einsatz von Erdöl als Waffe, 4) die melodramatischen Geschichten im Namen von Regierungswechseln, 5) die Schaffung von Phantomen wie Taliban, Al Qaeda und ISIS und 6) die verlogenen Medien des Westens. Mehr…..

Berlins peinliches Leugnen des Scheiterns in Afghanistan

Bildergebnis für Berlins peinliches Leugnen des Scheiterns in Afghanistan

Generalleutnant Frank Leidenberger, bis 11. Juli Stabschef in Afghanistan, bei der Übergabe des KOmmandos an General Leidenberger. Bild: Resolute Support/CC BY-2.0

Die Debatte um die Beteiligung am Nato-Einsatz in Afghanistan zeigt das Maß an Realitätsverlust bei den Regierungsparteien – oder der Propaganda

Selten zeigt sich die Differenz zwischen politischem Diskurs und Realität so deutlich wie bei der deutschen Afghanistan-Politik: Während das zentralasiatische Land 15 Jahre nach der westlichen Militärintervention (und früherer Destabilisierung) nach Angaben der Vereinten Nationen und internationaler Menschenrechtsorganisationen im Chaos versinkt, übten sich führende Vertreter der Bundespolitik unlängst in Durchhalteparolen. Auf dieser Basis wurde….

»Im ersten Halbjahr starben 1.600 Zivilisten«

Die Lage in Afghanistan ist auch 2016 dramatisch. Die Bundesregierung spricht dennoch von »sicheren Zonen«. Ein Gespräch mit Oliver Ongaro

Interview: Markus Bernhardt
RTSSXP1 Kopie.jpg

Afghanen tragen einen Sarg. In ihm befindet sich ein Opfer eines Selbstmordattentats nahe Kabul (23. November 2016)

Für 26. November rufen verschiedene Flüchtlingsorganisationen zu einer landesweiten Demonstration nach Düsseldorf auf. Unter dem Motto »Das nennt Ihr sicher?« wollen sie gegen Abschiebungen nach Afghanistan protestieren. Die Bundesregierung behauptet hingegen, es gebe sichere Zonen im Land.

Und weil dem so ist, musste Bundesinnenminister Thomas de Maizière, CDU, auch mit einer kugelsicheren Weste aus einem Militärhubschrauber in Kabul steigen, flankiert von mehreren schwerbewaffneten Soldaten. Dort behauptete er zu Beginn des Jahres 2016 in einem Fernsehinterview, dass Afghanistan sicher sei. Am selben Tag….

Unsicherheit am Hindukusch

Bundesregierung verlängert Bundeswehr-Einsatz und beschönigt die Lage in Afghanistan, um Abschiebungen zu rechtfertigen
S 01.jpg

Nach Bombenanschlag am 10. November in Trümmern: Das deutsche Konsulat in Masar-i-Scharif

Das Bundeskabinett hatte erst am Mittwoch eine Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr bis Ende 2017 gebilligt. Der Bundestag muss der weiteren Stationierung von bis zu 980 deutschen Soldaten, die afghanische Sicherheitskräfte ausbilden und beraten sollen, noch zustimmen. Ein Taliban-Angriff auf das deutsche Konsulat in Masar-i-Scharif und ein Selbstmordanschlag auf den US-Stützpunkt Bagram hatten erst vor einer Woche verdeutlicht, dass die Sicherheitslage am Hindukusch weiterhin prekär ist. Dessen ungeachtet hat die Bundesregierung umfangreiche Abschiebungen von Flüchtlingen nach Afghanistan angekündigt. Die afghanische Regierung wurde….

Rund 5.500 afghanische Soldaten und Polizisten in diesem Jahr gefallen

20161024_afg_resolute_support_nicholsonDer Sonderbeauftragte der US-Regierung für den Wiederaufbau Afghanistans hat am (heutigen) Sonntag seinen routinemäßigen Quartalsbericht für den U.S. Congress vorgelegt. Zusammen mit dem 280 Seiten umfassenden Bericht hob das Büro des Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction (SIGAR) einige sehr ernüchternde Fakten heraus, eine kurze düstere Übersicht (nein, ich habe nicht nur die negativen Punkte herausgesucht, es gab keine positiven): Mehr….

Afghanistan: Opiumproduktion in Rekordhöhe

Opiumfeld in Afghanistan. Bild: DoD
Deutschland und die EU wollen Massen an afghanischen Flüchtlingen abschieben, schon mit den Flüchtlingen aus Pakistan ist das Land überfordert, UNHCR beklagt fehlende Gelder

Mit Afghanistan geht es aufwärts, obgleich die Nato-Truppen weiter bleiben und die EU mit der afghanischen Regierung gegen Geld ein Abschiebeabkommen geschlossen hat. Aufwärts geht es allerdings nur mit der Opiumproduktion und mit zurückkehrenden Flüchtlingen, während die Taliban sich weiter ausbreiten und auch der Islamische Staat längst im Land Fuß gefasst hat, vor allem in der Provinz Nangarhar.

Die deutsche Botschafterin Sabin Sparwasser, Sonderbeauftragte der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan, hat gerade erst darauf hingewiesen, dass 2015 und 2016 um die 200.000 afghanische Flüchtlinge nach Deutschland gekommen seien. Viele würden nicht als Asylsuchende….

Der afghanische Militär- und Sicherheitsapparat besteht zu zwei Dritteln aus „Geisterbrigaden“

Der afghanische Militär- und Sicherheitsapparat besteht zu zwei Dritteln aus „Geisterbrigaden“ – fast 200.000 Soldaten existieren nur auf dem Papier
Circa drei afghanische Soldaten

Fast zwei Drittel, oder knapp 200.000 Mann der für die Sicherung Afghanistans benötigten Truppen der US finanzierten afghanischen nationalen Sicherheitskräfte (ANDSF) haben sich als inexistente „Geistersoldaten“ entpuppt. Von Edwin Mora für www.Breitbart.com, 7. Oktober 2016

Die ANDSF beinhaltet Polizei- und Armeeeinheiten. Fünfzehn Jahre nach dem Beginn des Afghanistankrieges hat der US Sonderermittlergeneralität für den Wiederaufbau Afghanistans (SIGAR) festgestellt, dass die geringe Zahl amerikanischer Truppen in Afghanistan, die gemeinsam mit heimischen Truppen kämpfen und von denen eigentlich erwartet wird, dass sie die Sicherheitsoperationen leiten, offenbar gößtenteils überhaupt nicht existieren, weswegen die….

Ein endloser Krieg: Dinge, die Sie 15 Jahre nach der Afghanistaninvasion wissen müssen

Teuer, verlustreich, ergebnisarm: Der vermeintlich schnelle Erfolg des US-Krieges gegen die Taliban erwies sich langfristig als Pyrrhussieg. 
Bild: US Soldaten in der Provinz Kandahar

Eine US-geführte Koalition hat am 7. Oktober 2001 Afghanistan angegriffen, weniger als einen Monat nach den 9/11-Terrorattacken. Was zunächst wie ein schneller Sieg über die Taliban aussah, entwickelte sich zu einem endlosen, blutigen Guerillakrieg.

Schon wenige Tage nach den Terroranschlägen von New York und Washington warfen der damalige US-Präsident George W. Bush und dessen Regierung Osama Bin Ladens Terrornetzwerk al-Kaida das Kapern jener Flugzeuge vor, welche anschließend in das World Trade Center und das Pentagon….

Kundus, Kundus und kein Ende

Kundus, Kundus und kein Ende

Verbrecherkrieg in Afghanistan muss sein Nürnberg finden

Die Kriegsberichterstatter in den deutschen Regionen sind von Obama echt enttäuscht: Der müsste doch härter gegen die Russen auftreten! Da muss doch militärisch was möglich sein, so lautet es in den verschwiemelten Kommentaren. Bald, ganz bald wird der deutsche Journalismus aber das Syrien-Problem selbst lösen! Immerhin gibt es im Strafgesetzbuch den § 80a, der das Aufstacheln zum Angriffskrieg ahndet. Doch nie wird einer der Schreitisch-Mörder angeklagt, noch findet der seit 15 Jahren andauernde völkerrechts- und grundgesetzwidrige Krieg in Afghanistan seine Richter. Formaljuristisch könnte sich das ändern: Seit langem schmort im Rechtsausschuss des Parlamentes ein Gesetz, das die Führung eines Angriffskriegs unter Strafe stellen soll.

Wie die öffentlichen Reaktionen auf die jüngsten Kämpfe in Kundus zeigen, haben weder Medien noch Offizielle ein Unrechtsbewusstsein: Die Taliban, die in diesem Land zu Hause sind, gelten als die Terroristen. Die NATO-Koalition der….

Afghanistan: US-Luftangriffe töten mindestens acht Polizisten

Afghanistan: US-Luftangriffe töten mindestens acht Polizisten
Reuters
Mindestens acht Polizisten sind nach Angaben afghanischer Behörden infolge zweier US-Luftangriffe ums Leben gekommen. Die USA bestätigten Luftangriffe in der Gegend, behaupten jedoch, gegen vermeintliche Sicherheitsrisike….