Archiv für Afghanistan

Wie der endlose Krieg in Afghanistan weitergeht

Trump will die Zahl der US-Soldaten erhöhen, notwendig wäre aber nicht wieder mehr Militär, sondern eine politische Lösung

Zu Beginn letzter Woche verkündete US-Präsident Donald Trump, dass der längste Krieg, den die USA je geführt haben, weitergehen soll. Entgegen früherer Behauptungen meinte Trump, dass die Präsenz von US-Truppen in Afghanistan weiterhin notwendig ist, um „Terroristen zu töten“ (Trumps neue Afghanistan-Politik: Terrorbekämpfung, aber kein Nation Building).

Berichten zufolge soll die Anzahl der US-Soldaten im Land um 4.000 Truppen erhöht werden. Damit wären fast 14.000 US-Soldaten am Hindukusch stationiert. Doch selbst diese Angabe sollte man nur mit Vorsicht genießen. Die Trump-Administration zieht nämlich auch gegen jedwede Transparenz regelrecht in den Krieg. In Zukunft soll nicht mehr bekannt gegeben werden, wie viele US-Soldaten am Hindukusch und anderswo stationiert sind. In gewisser Hinsicht führt Trump damit auch die Anti-Transparenz-Linie der Obama-Administration fort. Bereits unter dieser begann das Pentagon zum Ende vergangenen Jahres, Untersuchungen zu zivilen Opfern bei Angriffen nicht zu veröffentlichen.

Als ich vor einigen Wochen mit dem Taxi durch die Straßen Kabuls fuhr, endete…..

Donald Trumps Raubzug in Afghanistan – Die Maske des US Empire fällt

Donald Trump fand seinen Grund, um den katastrophalen 16 Jahre andauernden Krieg in Afghanistan weiterzuführen: die bis zu 3 Billionen US-Dollar wertvollen Ressourcen im Land. In einer Grundsatzrede formulierte er seine Afghanistanstrategie, die letztendlich nur die weitere Eskalation bedeutet. Trump ist die Verkörperung des feindseligen US Empire.

Bildergebnis für http://justicenow.de/donald-trumps-raubzug-in-afghanistan/

Im Jahre 1776 schrieb der britische Historiker Edward Gibbon in Verfall und Untergang des Römischen Reiches:

„Sie bemühten sich, die Menschheit davon zu überzeugen,
ihr Motiv sei nicht etwa die Verlockung der Eroberung,
sondern vielmehr getrieben von der Liebe zur Ordnung und zur Gerechtigkeit.“

Was Gibbon hier zum Imperium Romanum schreibt, ist ein allgemeingültiges Motiv von Imperien. Neben der Hard Power – also der Wirtschaftsmacht und vor allem der Militärmacht, der Eroberung, der physischen Gewalt – muss ein Imperium, um erfolgreich bestehen zu können, auch auf dem Gebiet der Soft Power punkten: dem Krieg um die Köpfe. Militärische Gewalt muss der eigenen Bevölkerung genau wie der Welt verkauft werden, sie muss stets mit einem Narrativ einhergehen, welches die tatsächlichen Motive verschleiert und in etwas Positives…..

In Afghanistan locken riesige Rohstofflager

Schon 2013 lockte der damalige Präsident Hamid Karsai das Ausland mit grandiosen Geschäften© globalresearch.ca

NYT: Der korrupte Präsident Ghani hat Trump versprochen, Konzerne könnten Rohstoffe im Wert von einer Billion Dollar ausbeuten.

US-Präsident Trump habe sich vom korrupten Präsidenten Afghanistans, Ashraf Ghani, überzeugen lassen, dass Afghanistan eines der rohstoffreichsten Länder sei, in dem US-Konzerne riesige Geschäftsmöglichkeiten hätten. Das meldete die «New York Times» bereits am 27. Juli 2017.

Tatsächlich gibt es in Afghanistan grosse Vorräte an den begehrten Seltenen Erden, an Gold, Silber, Kupfer, Kobalt, Eisen, Chrom, Uran, Bauxit und vielen andern Metallen. Und damit nicht genug: Im Norden sind auch grosse Vorräte an Erdö…..

Afghanistan: Es hat keine echten Friedensverhandlungen mit den Taliban gegeben

(U.S. Army photo by Staff Sgt. Kyle Davis) (Released)

Der bewaffnete Konflikt zwischen der afghanischen Regierung und ihren internationalen Verbündeten sowie bewaffneten radikal-islamistischen Aufständischen hielt 2015 auf hohem Niveau an. Ende 2014 lief trotzdem das Mandat der NATO-geführten ISAF-Truppe aus. Sie wurde durch die weit kleinere Nachfolgemission „Resolute Support“ (RS) sowie eine gesonderte US-Antiterrormission „Freedom’s Sentinel“ ersetzt. RS soll vor allem weiterhin die afghanischen Streitkräfte (ANSF) ausbilden, beraten und logistisch unterstützen. Deutschland stellt dafür bis zu 850 Bundeswehr-Angehörige. Das größte Kontingent kommt mit 10.800 aus den USA.

Die Taliban – mit Abstand stärkste Kraft unter den Aufständischen – haben nach…..

Trumps wahre Gründe für Afghanistan-Kriegsgeilheit

Trumps wahre Gründe für Afghanistan-KriegsgeilheitKabul’la Balla: Trump kündigte recht martialisch eine neue Afghanistan-Strategie an. Daraufhin konnten sich die meisten Medien, als auch die Börsen und der militärisch industrielle Komplex, kaum mehr halten vor echter und ungeheuchelter Freude. Endlich ist auch die “Lame Duck” im Weißen Haus diesbezüglich auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt. Die Fachleute wissen natürlich, dass die Neuausrichtung des Afghanistankrieges rein gar nichts mit Afghanistan zu hat, außer geographisch. Selbst für die Afghanen interessieren sich die Amis nicht. Die sind auch weiterhin nur Mittel zum Zweck und Alibi. Wir erläutern worum……

Taliban zu Trumps Afghanistan-Bekanntgabe: Dschihad bis der letzte US-Soldat Afghanistan verlässt

Taliban zu Trumps Afghanistan-Bekanntgabe: Dschihad bis der letzte US-Soldat Afghanistan verlässtQuelle: Reuters

Trump verkündete am Montag, dass sich die USA nicht mehr daran beteiligen werden, ein fremdes Land nach ihrem Modell zu verändern. Aber die Ausbreitung der Taliban in Afghanistan soll verhindert werden. Die Taliban antworteten auf Trumps Äußerung, dass sie ihren Glaubenskrieg solange weiterführen werden, bis alle Amerikaner aus dem Land abgezogen sind.

Im Mai trafen die Taliban das Regierungsviertel Kabuls mit einem Anschlag mitten ins Herz des Landes. Dabei kamen 150 Menschen ums Leben. Das Attentat kann als der tödlichste Angriff seit der…..

Regierung in Kabul gegen Privatisierung des Krieges in Afghanistan

Die afghanische Regierung hat sich gegen die Privatisierung des Krieges in diesem Land durch die USA ausgesprochen.

„Die afghanischen Sicherheitskräfte und Soldaten können selbst den Krieg gegen die Terroristen und Bewaffneten verwalten. Die Regierung in Kabul lässt nicht zu,  dass die gescheiterten ausländischen Militärkräfte wieder unter einem anderen Vorwand am Krieg in…..

Offener Brief an Donald Trump: Taliban fordern Abzug der US-Truppen aus Afghanistan

Bildergebnis für Taliban public domain

Die afghanischen Taliban haben einen „offenen Brief“ an US-Präsident Donald Trump veröffentlicht. Darin bekräftigen sie ihre Forderung nach einem Rückzug der US-Truppen aus Afghanistan. Der Brief wurde von Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid an Journalisten gesandt. Mehr…..

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer “1906ET“)

»Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen« (außer ''1906ET'')

Seit Wochen finden immer und immer wieder vereinzelte Bewegungen an den Märkten statt und die gelieferten “Erklärungen“ sind bestenfalls dünn. Ob es unerwartete schwere Einbrüche bei Kryptowährungen waren, eine unbekannte Entität massive Mengen US-Dollar in irrsinnigster Manier abgestoßen hat, die Technologiebörse NASDAQ verrückt spielte oder es zu einem Flash-Crash bei Silber kam – alles kam »aus dem Nichts«. (Eine Zusammenfassung der sich häufenden Seltsamkeiten finden Sie hier.)

Gestern kam es erneut zu einer maßgeblichen Bewegung beim Silber, für die es einmal mehr an einer Erklärung mangelt. Auf einen Aspekt, welcher bislang unerkannt geblieben war, wird jedoch aktuell bei ZeroHedge hingewiesen:

Erst gestern betonten wir die “Seltsamkeit“ in dem Sinne, dass uns inzwischen….

Afghanistan: Neuer Bericht belegt Scheitern der Amerikaner im Kampf gegen die Taliban

Afghanistan: Neuer Bericht belegt Scheitern der Amerikaner im Kampf gegen die TalibanQuelle: Reuters © Omar Sobhani

Die Opiumproduktion in Afghanistan erfährt einen neuen Boom, Zahlen belegen, dass die Taliban wieder auf dem Vormarsch sind. Führen die Amerikaner in Afghanistan einen ausweglosen Kampf? Der längste Krieg der US-Geschichte zerrt an Moral und Steuergeldern.

Die letzten knapp 16 Jahre in Afghanistan kosteten die Amerikaner rund 714 Milliarden US-Dollar. Die Gelder flossen in die Armee, neue Infrastrukturen und die afghanische Regierung. Aber das Resultat….

 

Afghanistan: Opiumprodukte weiterhin Exportgut Nummer 1

Bildergebnis für Afghanistan: Opiumprodukte weiterhin Exportgut Nummer 1

Die illegale Wirtschaft übersteigt den Anteil der gesamten legalen Exporte am BIP

Afghanistan bleibt weltführend in der Opiumproduktion. Seit 10 Jahren steigt der Anbau, während die Vernichtung von Mohnfeldern zurückgefahren worden ist, was mit dem Abrutschen des Landes in größere Armut einhergeht, so Jelena Bjelica, eine Autorin des Afghan Analysts Network. Ihrem Artikel liegt der 65 Seiten starke Bericht der UN-Behörde für Drogen – und Verbrechensbekämpfung (UNODC) von 2016 zugrunde. Mehr…..

„Mutter aller Bomben“ doch atomar? Afghanen leiden an Krankheiten, alle Tiere tot

Afghanistan (Archivfoto)© AFP 2017/ JOEL SAGET

Nachdem die Vereinigten Staaten über einem afghanischen Distrikt eine Bombe GBU-43 abgeworfen haben, sollen unweit der Abwurfstelle lebende Einwohner immer öfter an Haut- und Augenkrankheiten leiden, alle Tiere in der Umgebung sollen bereits verendet sein. Dies teilt ein örtlicher Gesundheitsarbeiter Sputniknews mit. Mehr….

Afghanistan zu Deutschland

Die Mission soll sich endlich auszahlen

von Ulrich Gellermann.

Schon seit 2001 investiert Deutschland Geld und Menschen in Afghanistan. Obwohl die Mission bisher noch keinen Taliban missioniert hat und auch viele andere, die dort leben, noch nicht zur westlichen Markfreiheit bekehrt wurden. Vielleicht deshalb will die NATO jetzt weitere 4.000 Soldaten in das Land entsenden. Man darf sicher sein, dass auch die Bundeswehr dabei sein wird. Aber jeder Student der Betriebswirtschaft weiß, dass es ein Return on Investment geben muss. Auch hier kann man von den USA lernen: Längst lassen die US-Truppen ihre Luftwaffe, wenn die Bomben abgeladen sind, nicht mehr leer nach Hause fliegen. Auf dem Rückflug aus der Provinz Helmand werden gern kostbare Schwermetalle transportiert. 

Nach Prognosen von Goldman Sachs wird sich zum Beispiel die weltweite Nachfrage nach Lithium bis 2015 verdreifachen. Und schon heute schätzt das US-Verteidigungsministerium ein, dass Afghanistan…..

US-Armee soll in großem Stil Uran aus Afghanistan stehlen

US-Militärtransportflugzeug© Foto: U.S. Air Force/Airman 1st Class Joseph Pick

Die US-Truppen, die seit mehr als zehn Jahren in der südafghanischen Provinz Helmand stationiert sind, sollen in aller Stille dortige Uranvorkommen ausbeuten und die Schwermetalle illegal mit Militärmaschinen außer Landes verfrachten. Dies behaupten jedenfalls Abgeordnete des Wolesi Dschirga, des Provinzparlaments von Helmand. Mehr…..

USA WOLLEN ÜBER 4.000 WEITERE SOLDATEN NACH AFGHANISTAN SCHICKEN !!

Vorraussichtlich werden einige Nato-Länder wieder mehr Soldaten nach Afghanistan schicken

Quelle: picture alliance/AP Images/JE/DAM

Nach 16 Jahren Krieg der USA & NATO in Afghanistan – tendiert der „Erfolg“ dort gegen Null oder sogar ins Negative. Die USA sind mit ihrer „Erst-Chaos-dann-Befriedungs“-Strategie, wie auch schon in anderen Staaten, so auch in Afghanistan, gescheitert.

US-Verteidigungsminister James „Mad Dog“ Mattis will die Truppenstärke in Afghanistan erhöhen. In den nächsten Wochen will er offenbar 4000 bis 5000 zusätzliche US-Soldaten nach Afghanistan schicken.

Dieser Schritt, dem Präsident Donald Trump ausdrücklich zugestimmt hat, bedeutet eine dramatische Eskalation des bisher längsten Kriegs in der Geschichte der USA. Im Afghanistankrieg sind bisher schon tausende US-Soldaten und hunderttausende afghanische Zivilisten gestorben. Mehr und mehr wird die ganze Region mit hineingezogen.

Das krisenhafte amerikanische Marionettenregime in Kabul braucht die zusätzlichen Truppen dringend als Verstärkung im Kampf gegen die wachsende Aufstandsbewegung unter Führung der Taliban. Diese islamistische Gruppe, die laut konservativen Schätzungen etwa 40 Prozent des afghanischen Staatsgebiets kontrolliert, hat eine neue Offensive begonnen.

Einige andere Quellen sprechen sogar von 5.000 weiteren US-Soldaten, die das Pentagon nach Afghanistan entsenden will.

Auch andere Staaten der US-geführten NATO werden nachziehen müssen – so auch Deutschland. Am Hindukusch deutet alles darauf hin, dass die Truppenkontingente wieder erhöht werden. Das zumindest gibt ein Nato-Sprecher bekannt. Man sei in Gesprächen mit den Mitgliedsländern.

Quellen: 1,2,3

Mehr US-Truppen für Nato-Krieg in Afghanistan

© MdP

Ohne Tweet, ohne Rede und ohne öffentliche Unterschrift gab Präsident Trump grünes Licht für mehr US-Soldaten in Afghanistan.

Der seit 2001 von den USA geführte Nato-Krieg in Afghanistan wird wieder intensiviert. Anfang 2017 hatte der US-Oberkommandierende General John W. Nicholson Jr. eine «wenigstens bescheidene Aufstockung der Truppen» verlangt, um aus der militärischen Sackgasse herauszukommen. Die Regierung in Kabul bleibe «in der absehbaren Zukunft» von ausländischer Hilfe «völlig abhängig». Ein autonomes Handeln der Regierung in Kabul sei nicht absehbar und ein Ende der Kriegshandlungen sei «nicht in Sicht».

Jetzt hat Präsident Donald Trump grünes Licht gegeben und ermächtigte Verteidigungsminister Jim Mattis, «mehrere tausend zusätzliche Truppen» nach Afghanistan zu schicken.

Mit Ausnahme von Vietnam waren die USA noch nie in ihrer Geschichte in einen…..

Afghanistan: der längste US-Krieg ist tödlicher denn je

Afghanistan War - Matthew Hoh

In diesem Video, das von The Real News Network produziert wurde, spricht Matthew Hoh über Afghanistan und den längsten Krieg in der US-Geschichte. Hoh ist Senior Fellow am US Zentrum für Internationale Politik und ehemaliger Direktor der Afghan Study Group.

  • Warum entsenden die USA weitere Truppen nach Afghanistan, obwohl dort bereits 9000 stationiert sind?
  • Welche Optionen sollten die USA darüber hinaus in Erwägung ziehen? Sind Verhandlungen mit den Taliban eine davon? Wären sie daran überhaupt interessiert?
  • Können weitere militärische Interventionen jemals Frieden und Stabilität bringen?
  • Wieso unterstützten die USA weiterhin Pakistan, obwohl Teile der pakistanischen Regierung die Taliban unterstützen?

All dies und mehr wird im unten stehenden Video adressiert. Hier……

Afghanistan: Scheitern oder Erfolg für die USA?

Afghanistan: Scheitern oder Erfolg für die USA?
Vor sechzehn Jahren startete „Operation Enduring Freedom“. Heute liegt Afghanistan in Flammen. Ähnlich geht es Libyen und dem Irak, den anderen Orten der US-geführten ‚Interventionen‘.

Von Neil Clark

Die Gewaltserie in diesem zentralasiatischen Krisenherd ist schlimm: Am Mittwoch explodierte eine Lkw-Bombe in der Nähe der deutschen Botschaft in Kabul und tötete fast 100 Menschen. Am Freitag wurden durch drei getrennte Explosionen während einer Beerdigung in der afghanischen Hauptstadt mindestens sieben Menschen getötet und über hundert verletzt. Dies passierte, nachdem in  der vergangenen Woche tödliche Angriffe im ganzen Land stattfanden, bei denen über fünfzig…..

Schwerer Bombenanschlag in Kabul: Washington erwägt Truppenaufstockung

Am Mittwochmorgen wurden bei einem Autobombenanschlag im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens 90 Menschen getötet und 400 verwundet. Vermutlich wird die Zahl der Todesopfer noch weiter ansteigen.

Der Selbstmordanschlag durch eine massive Sprengladung in einem Abwassertanklaster ereignete sich nahe dem Sanbak-Platz, einer angeblichen Hochsicherheitszone, in der sich mehrere ausländische Botschaften und Ministerien der afghanischen Regierung befinden. Auch der……

Schickt niemanden mehr nach Afghanistan!

Afghanistan ist ein gescheiterter Staat. Nicht einmal die deutschen Diplomaten können sich dort schützen. Die Abschiebungen in dieses Land müssen enden. Ein Kommentar.

Das sagt Merkel zum Bombenanschlag in Kabul

BerlinAuch wenn ein für diesen Mittwoch geplanter Flug verschoben wurde: In dieses Land also sollen demnächst wieder Tausende abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland abgeschoben werden? In Afghanistans Hauptstadt Kabul verwüstete eine Autobombe das Diplomatenviertel. 80 Tote sind zu beklagen und weit mehr als 300 Verletzte durch den Anschlag in unmittelbarer Nähe zu den Botschaften…..