Archiv für Klima/Natur/Wetter

Der ,97%-Klima­konsens‘ beginnt zu zerfallen – mit 485 neuen Studien allein 2017, welche ihn in Frage stellen

Ordentliche Studien! Bild: birgitH / pixelio.de

Bereits eine grobe Übersicht der Literatur zu Klimawandel allein im Jahre 2017 enthüllt, dass hinsichtlich des vermeintlichen „Konsens’“ hinter den Gefahren der anthropogenen globalen Erwärmung unter Klimawissenschaftlern nicht einmal ansatzweise Übereinstimmung herrscht, anders als man der Öffentlichkeit weisgemacht hat.

Autor Kenneth Richard fand heraus, dass im Laufe des Jahres 2017 mindestens 485 Studien veröffentlicht worden sind, die auf die eine oder andere Weise den vermeintlichen Konsens in Frage stellen bzgl. der Gefahren menschlicher CO2-Emissionen oder Fähigkeit der…..

…und noch dazu….
Klimakonsens? Nein, stattdessen 97% frisierte Statistiken!

Es stellt sich immer mehr heraus, dass der ‚wissenschaftliche Konsens’ zur globalen Erwärmung nicht existiert aber viel mehr mit der Manipulation von Zahlen zu tun hat.

Woher wissen wir, dass es einen wissenschaftlichen Konsens zur Klimaänderung gibt? Die Experten und die Medien sagen uns das. Und woher wissen es Experten und Medien? Bis vor Kurzem verwiesen sie typischerweise auf die Zahl 2500 – das ist die Anzahl der Wissenschaftler in Verbindung mit dem IPCC. Diese 2500…..

NASA warnt: Viel weniger Sonnenflecken – die Erde geht auf die nächste “Mini-Eiszeit” zu in 2020

In einer aufschreckenden Warnung prognostiziert die NASA, dass die Sonne bis Ende 2019 oder 2020 ein sogenanntes solares Minimum erreichen wird, und wenn das passiert, wird dieser für die Erde zentrale Stern weitaus weniger Wärme abgeben als normalerweise, was bedeutet, dass das Quecksilber in der Thermosphäre absinkt und zu einem anhaltenden Kälteeinbruch führt, der das Wetter auf der Oberfläche des Planeten beeinflusst.

1645 hatte ein solares Minimum zu einer Mini-Eiszeit (wissenschaftlich bekannt als das Maunder-Minimum) geführt und die Erde danach über 70 Jahre lang einem….

Der große Temperaturbetrug: Belege für einen Klimahoax stapeln sich

Letzte Woche hat das Dänische Meteorologische Institut einen Temperaturrekord für Grönland gemeldet. Zwischen +2,7 und +4,7 Grad Celsius soll demnach die Temperatur an mehreren Tagen betragen haben. Die Meldung hat ihren Niederschlag in der Presse gefunden:

Kurze Zeit später hat das Dänische Meteorologische Institut eingeräumt, dass es sich bei der Messung um einen Fehler gehandelt habe. Die tatsächliche Temperatur habe im Bereich von -2 Grad Celsius gelegen.

Ein Zufall?

Vor einiger Zeit haben wir darüber berichtet, dass die Temperaturen, die Schweizer Messstationen an die NASA, an das Goddard Institute für Space Studies (GISS) übermitteln, durch diese Übermittlung……

Ruf nach Klima-Maßnahmen – niemals waren US-Doktoren so töricht

Vorbemerkung des Übersetzers: Bei uns in D gilt natürlich das Gleiche wie hier für die USA beschrieben. Nur in D beschreibt es keiner! – Alle Temperaturangaben erscheinen im Original als Grad Fahrenheit, werden hier aber gleich in Grad Celsius angegeben. – Ende Vorbemerkung
Im vorigen Monat haben 74 Medizin- und Gesundheits-Organisationen in den USA einen “Ruf nach Maßnahmen in den USA“ veröffentlicht, in welchem sie den Klimawandel zu einem „wahren Notstand der öffentlichen Gesundheit“ erklärten, welcher nur gelöst werden kann durch „sofortige Maßnahmen“. In der Erklärung wird ein Abwenden von Kohlenwasserstoff-Energie und der Übergang zu einer Low Carbon-Energie verlangt. Aber tatsächliche Trends von Wetter und Gesundheit stützen weder den Alarm noch die geforderten Maßnahmen. Hier mehr…..

Klimabericht warnt: Die Welt steht am Abgrund

Die Berichte des Weltklimarats (IPCC) der Vereinten Nationen und des World Resources Institute von letzter Woche warnen davor, dass eine klimabedingte Umweltkatastrophe Milliarden von Menschen ungeheures Leid zufügen könnte.

Aus dem UN-Bericht „Klimawandel und Landsysteme“ geht hervor, dass 821 Millionen Menschen, die bereits jetzt unter Hunger leiden, verhungern könnten, da der Boden, aus dem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten, keine Landwirtschaft mehr zulässt. Diese Männer, Frauen und Kinder gehören zu einer größeren Gruppe von 3,2 Milliarden Menschen, die in Gebieten leben, die in den kommenden Jahrzehnten erodiert, überschwemmt, in Wüsten verwandelt oder durch Waldbrände, Hurrikane oder Zyklone zerstört werden könnten.

Das Aquädukt-Projekt des World Resources Institute meldet, dass siebzehn Länder im Nahen Osten, Nordafrika und Südasien, in denen ein Viertel der Weltbevölkerung lebt, Gefahr laufen, ihr verfügbares Süßwasser zu…..

….passend dazu….
Australien: Kängurus die im Schnee springen

Um kleine Pinguine zu retten, werden Strickpullover benötigt

Zahlreiche Pinguinarten sind gefährdet beziehungsweise vom Aussterben bedroht. So auch die kleinsten Pinguine der Welt, die Little Blue Penguins. Neben der Südküste Australiens brüten und nisten die kleinen blauen Pinguine auch in Neuseeland. Hier wurden tausende von Zwergpinguine  tot angespült. Die Gründe, warum so viele Pinguine sterben,  sind unterschiedlich, jedoch spielt der Mensch beziehungsweise der Einfluss des Menschen eine Rolle. Durch die Überfischung der Ozeane müssen die Pinguine immer weiter hinaus schwimmen und schaffen es nicht wieder zurück. Der berühmte entzückende kleine Pinguin…..

Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher jederzeit machbar! Klimakontrolle!

Pixabay: Street, Desert, Sky, Chemtrails, Sun

Vorweg einige Feststellungen!

Ja, es gibt einen unnatürlichen Klimawandel, etwa ab dem Jahre 1960.
Ja, es gibt eine unnatürliche Erwärmung.
Ja, es gibt unnatürliches Extremwetter.
Ja, die Erwärmung und das Extremwetter werden weiter ansteigen.

Was aber sind die kausalen Zusammenhänge?
Bekanntes kann zu einem ganzen verknüpft werden, um die Komplexität des Klimawandels zu entwirren.

2. Energie muss antizyklisch bereitgestellt werden!

Niemand macht Feuer und Licht, wenn die Sonne erhellt und erwärmt!

Es ist egal, wie viel Windstrom an manchen Tagen sprudelt. Diese Form der Energieerzeugung ist nicht bedarfsorientiert, zuverlässig und effizient speicherbar. Deshalb muss sie stets durch zuverlässige……

Hitze hämmert auf Grönland ein

Oh, der Hunziker nennt auch die anthropogene Ursache, was laut Schreihälsen aus allen Ecken doch längst widerlegt ist. Was der Mensch tut und macht, ist doch ganz nebensächlich. Hoffentlich leben viele von denen dicht am Wasser, wo sie eines schönen Tages 100 km landeinwärts geschleudert werden. Auch wenn sie schwimmen lönnen, wird es ihnen nicht viel nützen.

Heilheimer Gletscher

Grönland ist eines der größten Ziele für die globale Erwärmung, zum Teil, weil es so groß ist, dass es schwer zu übersehen ist, und in Wirklichkeit wurde Grönland erst kürzlich von einem verrückten Wetter mit übermäßig hohen Temperaturen und einer Höllenschmelze ins Visier genommen.
Das sind schlechte Nachrichten für so ziemlich jeden auf dem Planeten.
An den heißesten Tagen konnte das Abschmelzen 3 Millionen olympische Becken bis zum Rande füllen, die sich von Kalifornien bis Maine, hin und zurück erstrecken, 17 Mal. Eureka! Das ist nur ein Tag. Es ist umwerfend.

Was ist hier los?

Die einfache Antwort: Grönland schmilzt, weil die globale Erwärmung…..

Zwei Studien und Henrik Svensmark contra den menschengemachten Klimawandel

Informationen zu Klima- und Wetterdaten, Sonnenstunden pro Tag, Wassertemperatur, Regentage pro Monat, minimale Temperatur, maximale Temperatur.  - © photlook / Fotolia© photlook / Fotolia

Im Juni und Juli erschienen zwei sehr interessante Studien aus Finnland und Japan zum menschengemachten Klimawandel. Beide behandeln den häufig vernachlässigten Einfluss der Wolkenbildung auf das Klima. Nach Angaben der finnischen Ergebnisse dass der Einfluss der Wolkenbildung auf das Klima um ein vielfaches größer ist als alle anderen Faktoren. Und nach Angaben der japanischen Ergebnisse hängt die Wolkenbildung im wesentlichen von der Veränderungen des Magnetfeldes der Erde und der Sonneneinstrahlung ab und lässt sich dadurch auch theoretisch vorhersagen.

Die Studien folgern deshalb, dass das Klima hauptsächlich durch Veränderungen….

Waldsterben 2.0!

Nachdem sich das Waldsterben 1.0 als großer Betrug herausstellte, der aber als Folge lukrative Einnahmen und – vor allem – großen politischen Einfluss für grüne Parteien und NGO´s brachte, wird jetzt versucht dieses Erfolgsrezept – mit Betrug zum Erfolg – mithilfe des Generalhammers Klimawandel zu wiederholen.
Michael Krüger hat die Fakten dazu.

Nach der drohenden Klimakatastrophe wird nun ein neues Fass von Klimaschützern aufgemacht. Das Waldsterben 2.0. Dazu einige Fakten.

Deutschland ist das waldreichste Land Mitteleuropas. Aktuell sind rund 11,4 Mio. Hektar mit Wald bedeckt. Das entspricht knapp einem Drittel der Gesamtfläche Deutschlands. Nach der Entwaldung im…..

„Gravierendste Freisetzung seit Fukushima“

Im September 2017 war über Europa eine erhöhte Ruthenium-106-Konzentration gemessen worden. Ein internationales Expertenteam hat hunderte Messdaten zusammengetragen, die eindeutige Hinweise auf einen „beträchtlichen nuklearen Zwischenfall“ in der russischen Wiederaufarbeitunganlage Majak geben. Russland bestreitet den Störfall weiterhin.

Oktober 2017: Erhöhte Ruthenium-106-Werte über Europa
Foto: IRSN

Im September 2017 wurde europaweit radioaktives Ruthenium-106 mit Höchstwerten von 176 Millibecquerel pro Kubikmeter Luft gemessen – hundert mal mehr, als nach der Katastrophe von Fukushima in Europa ermittelt werden konnte. Bis heute hat….

„Über 90 Prozent aller Geschichten über Wetter und Klima sind falsch oder erfunden“

Wetter-Experte Kachelmann geht hart mit der “Tagesschau” und dpa ins Gericht: Der Deutsche Wetterdienst habe nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Doch was machten die Agenturen daraus? “Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror” ließe sich nun auch durch “eine Korrektur nicht mehr aufhalten.“

Hitzewelle, Trockenheit, Dürre, Jahrhundertsommer – alle reden übers Wetter, und das täglich. Meist wird Wetter – also das, was gerade vor dem Fenster abläuft – verwechselt mit Klima – also dem, von dem nicht nur Geologen berichten, und diese denken in Zeiträumen von Jahrhunderten.

Es gab Kaltzeiten, es gab Heißzeiten. Der Mensch hat sich immer …..

Gletschermanns Entdeckung*

Die Gletscher in Neuseeland legen zu. Bildquellenangabe: Dieter Schütz / pixelio.de

Der Berner Geologe Christian Schlüchter kennt die Geschichte der Gletscher wie kein anderer. Doch seine Forschung kam den Prognosen des weltberühmten Professorenkollegen Thomas Stocker in die Quere.

Er sei Geologe, sagt Christian Schlüchter zur Begrüssung, «stellen Sie mich um Himmels willen nicht als Gletscherforscher vor». Die Glaziologen bekämen sonst Wallungen. Schlüchter wurde zwar weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt wegen seiner Erkenntnisse über die Geschichte der Gletscher. Doch diese waren an sich bloss ein Nebenprodukt seiner geologischen Forschungen. Welch ein Affront für die Gletscherforscher. Und als ob das nicht schon genug wäre, fuhr Schlüchter …

….passend dazu….
Das blinde Auge der Klimaforscher an der Universität Bern

Nach SZ am 24.7.2019 erschien am 25.07.2019 auch in der WELT unter „WISSEN“ der Artikel „Diese globale Erwärmung ist beispiellos“, wobei auf eine brandneue Arbeit von Berner Klimaforschern verwiesen wird. Gemäß WELT sei damit nachgewiesen, wo sich die Leugner des Klimawandels komplett irren.

Zunächst einmal, liebe Journalisten der WELT, gibt es keine Leugner des Klimawandels. Zumindest sind keine solchen Leugner bekannt, die noch Reste von Gehirn zwischen den beiden Ohren aufweisen. Klimawandel ist naturgesetzlich, seit die Erde besteht, und dies hat noch nie jemand ernsthaft……

Es gibt keine “grünen” Kriege

Bildergebnis für There is no such thing as a green warWeil der militärisch-industrielle Komplex ein Hauptverursacher des Klimawandelsist, müssen sich die Friedensbewegung, die Klimaschützer und die Organisationen,die sich mit Flüchtlingen solidarisieren, zusammenschließen

Weil der militärisch-industrielle Komplex ein Hauptverursacher des Klimawandels ist, müssen sich die Friedensbewegung, die Klimaschützer und die Organisationen,die sich mit Flüchtlingen solidarisieren, zusammenschließen”” hier weiter……

Der ‘zerstörerischste Erreger aller Zeiten’ hat für die Amphibien der Welt eine verheerende Apokalypse geschaffen

Eine erschreckende neue Studie beschreibt die verheerende Wirkung des sogenannten “zerstörerischsten Krankheitserregers der Welt”, der jemals nachgewiesen wurde, und stellt fest, dass dieser “stille Mörder” mit Hilfe von unwissenden Menschen einen starken Rückgang von Fröschen, Salamandern und Hunderten anderer amphibischer Arten verursacht hat.

Die Chytridiomykose, ausgelöst durch den Chytridpilz, hat in den letzten 50 Jahren 90 Arten ausgerottet und dabei riesige Verluste in 501 weiteren Arten von…..

Die Klima-Krise angehen: globale Wiederaufforstung und Industrie-Hanf und Industrie-Hanf

Ellen Brown ist eine erfahrene Journalistin, die sich vor allem in Wirtschafts- und Finanzfragen sehr gut auskennt. Ihr liegt aber auch die Umwelt sehr am Herzen, weshalb sie hier uns neue Erkenntnisse in Bezug auf Hanf vorlegt. Vieles war mir bekannt, vieles auch nicht. Einen Punkt hat sie übersehen, den ich schon vor einiger Zeit behandelt habe: dass Ford schon vor 80 Jahren ein Auto mit einer Hanf-Karrosserie gebaut hat (findet ihr als Video im Netz), die praktisch unzerstörbar war;, auch als er mit einem riesigen Hammer draufschlug, gab es keinen Kratzer. Bedenkt man, dass die Blechschäden am Auto gleich nach den Motorschäden kommen, kann man sich ausrechnen, wieviel Milliarden die Stahlindustrie in diesem Zeitraum kassiert hat. Diese Öl-, Stahl-, Chemie- und Zeitungsmogule haben sich immer einen Dreck um die Umwelt gekümmert, wodurch der Menschheit und der Welt unendlicher Schaden entstanden ist. Aber sie zur Verantwortung zu ziehen, daran hat wohl noch niemand gedacht.

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Milliarden Bäume in der ganzen Welt zu pflanzen, ist bei weitem die billigste und effizienteste Mehtode, die Klima-Krise in den Griff zu bekommen. Das erklärt ein Artikel vom 4. Juli in The Guardian und zitiert eine neue Analyse, die im Journal Science veröffentlicht wurde.

Wenn Bäume wachsen, absorbieren und speichern sie Kohlen-Dioxyd-Emissionen…

Seit dem 4. Juli haben mehr als 80.000 Beben Kalifornien heimgesucht

https://i1.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/2019-07-29_6-52-19.jpg?resize=279%2C192&ssl=1Seismologen entdecken ein gefährliches Muster an Erdbeben in Südkalifornien. Mehr als 80.000 gab es bereits seit dem 4. Juli. Man befürchtet Auswirkungen auf die San Andreas-Verwerfung und den Großraum Los Angeles.

Seismologen entdecken ein gefährliches Muster an Erdbeben in Südkalifornien. Mehr als 80.000 gab es bereits seit dem 4. Juli. Man befürchtet Auswirkungen auf die San Andreas-Verwerfung und den Großraum Los Angeles.

https://i2.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/2019-07-29_6-49-50.jpg?resize=336%2C305&ssl=1Wir haben begonnen, Nachbeben in Richtung zweier der größten Verwerfungslinien in Südkalifornien zu beobachten, was Seismologen sehr nervös macht. Die Tatsache, dass sich Nachbeben der Owens Valley-Verwerfung nähern, ist definitiv alarmierend, aber weitaus besorgniserregender ist die Tatsache, dass die Ridgecrest-Nachbeben auch der Garlock-Verwerfung entgegenlaufen. Dies zeigt auch die obige Grafik der „LA Times“.

Folgendes stammt aus einer lokalen kalifornischen Nachrichtenquelle:

Laut einem Artikel der Los Angeles Times haben sich Nachbeben der Stärke 7,1 in der Nähe von Ridgecrest in Gebiete eingeschlichen, die sich in der Nähe zweier schwerwiegender Erdbebenstörungen befinden.

Einige Nachbeben haben sich nordwestlich des Erdbebens im Searles Valley niedergeschlagen und nähern sich der Störung im Owens Valley. Diese Verwerfung löste 1872 ein Erdbeben der Stärke 7,8 oder 7,9 aus, eines der größten in der modernen kalifornischen Geschichte“, erklärt der Artikel. „Die Nachbeben von Ridgecrest sind ebenfalls nach Südosten in Richtung Garlock-Verwerfung gelaufen, einer weniger bekannten Verwerfung, die ein Erdbeben der Stärke 8 oder mehr auslösen kann. Die Verwerfung am nördlichen Rand der Mojave-Wüste kann die Counties Bakersfield, Ventura und Los Angeles durchrütteln.

Am Ende könnte sich herausstellen, dass dies nichts ist, aber es gibt einige Gründe, warum wir die Garlock-Verwerfung sehr genau beobachten wollen.

Erstens ist die Garlock-Verwerfung die zweitgrößte Verwerfungslinie im gesamten Bundesstaat Kalifornien und stellt eine große Bedrohung für Südkalifornien dar.

Zweitens mündet die Verwerfung in Garlock direkt in die San Andreas- Verferfung, und viele glauben, dass ein schweres Beben entlang der einen möglicherweise ein schweres Beben entlang der anderen auslösen könnte.

Wie genau würde ein schweres Beben entlang der Garlock-Verwerfung aussehen?

So beschrieb die Los Angeles Times, wie ein „Worst-Case-Szenario“ aussehen würde:

Ein Worst-Case-Szenario wäre ein Erdbeben der Stärke 7,7, das am östlichen Ende der Garlock-Verwerfung im östlichen San Bernardino County beginnt und die Verwerfung im Südwesten aufschließt und Städte wie California City und Tehachapi stark erschüttert. Die Edwards Air Force Base und Lancaster würden sehr stark erschüttert. Sogar Santa Clarita und das San Fernando-Tal würden stark beben, wobei ein Großteil des LA-Beckens und des San Gabriel-Tals mäßig zittern würden – schlimmer als das, was LA letzte Woche erlebte.

Nein, das ist definitiv kein „Worst-Case-Szenario“ für die Garlock-Verwerfung, aber ohne Zweifel wäre ein schweres Beben entlang der Verwerfung weitaus zerstörerischer als die Erdbeben, die wir gerade am 4. und 5. Juli erlebt haben.

Uns wurde gesagt, dass diese Erdbeben „nicht viel Schaden anrichteten“. Aber jetzt erfahren wir, dass diese Beben tatsächlich „schätzungsweise 200 Millionen Dollar Schaden anrichteten“…

Wenn also relativ kleine Erdbeben so viel wirtschaftlichen Schaden anrichten könnten, was würde ein 1000-mal stärkeres Erdbeben bewirken?

Denn eines Tages wird „das Große“ die San-Andreas-Verwerfung treffen und so viel Energie freisetzen, dass die Beben, die wir diesen Monat erlebt haben, nicht einmal einen Vergleich wert sind. Tatsächlich wäre ein Erdbeben der Stärke 9,1, das Südkalifornien treffen würde, genau 1000-mal stärker als das Erdbeben der Stärke 7,1, das sich am 5. Juli ereignete.

Over 80,000 Quakes Have Hit California Since July 4th, Aftershocks Headed “Toward The Garlock Fault” Contra-Magazin

Australien: Adelaide führt 5G ein oder war es doch Vergiftung?

Ungefähr 60 Vögel starben, nachdem sie vom Himmel gefallen waren und vor Schmerz gebrüllt und aus ihren Augen und Schnäbeln geblutet hatten.

Bei einem schrecklichen Vorfall starben gemäss Zeugen Anfang dieses Monats in Australien etwa 60 Vögel, nachdem sie vor Schmerz kreischend vom Himmel gefallen waren und aus ihren Augen und Schnäbeln geblutet hatten. Die Szene wurde „wie aus einem Horrorfilm“ beschrieben.

Es wird darüber spekuliert, ob die Vögel, die einer geschützten einheimischen Art angehören – der langschnabeligen Corella -, vergiftet worden sind. Das Massensterben…..

Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

…..da es diese Woche ja wieder schön Sommerlich warm wird…..

Wetter-Experte Jörg Kachelmann: “Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen”Wetter-Experte Jörg Kachelmann: “Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen” © dpa/ faz.net/ tagesschau.de/ Bild/ Montage: MEEDIA

Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der “Tagesschau” sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten. “Wetterdienst warnt vor Dürresommer”, meldete die ARD-Nachrichtensendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: “Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetterexperte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.

Wenn man Medien wie Bild, FAZ und “Tagesschau” diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen…..

Radioaktiver Abfall 1000-mal höher als bei Tschernobyl & Fukushima läuft in den Ozean zwischen Australien und Hawaii

Auf einer Gruppe von Inseln auf halber Strecke zwischen Australien und Hawaii sind tödliche Strahlungswerte entdeckt worden.

Die Strahlungswerte sollen sogar 1.000-mal höher sein als die in den Kernkraftwerken in Tschernobyl und Fukushima festgestellten toxischen Werte, berichtet MailOnline.

Die Marshallinseln, die sich im zentralen Pazifik befinden, sind einst von einem tropischen Paradies in ein Atomkatastrophengebiet verwandelt worden, als die USA sie zwischen 1946 und 1958 in einem Waffentestprogramm mit mehr als 60 Atombomben getroffen hatten. Video und mehr….