Eindrücke aus Syrien, Spätsommer 2019: Kampf gegen die imperialen Verbrechen

“Das Embargo ist ein ungeheures Verbrechen, das weder als Verbrechen anerkannt noch als solches bezeichnet wird. Nicht derjenige der das Verbrechen begeht, wird als Verbrecher bezeichnet, sondern sein Opfer. Es wird so dargestellt, als sei das Embargo die Antwort einer ‘Wertegemeinschaft’ auf eine Diktatur. Wie so oft ist auch hier das Gegenteil richtig: Mit Embargos, Sanktionen und Blockaden werden Völker bestraft, die sich weigern, das Diktat des Imperialismus zu akzeptieren.” Und: “Die Kurden sind ein integraler Teil des syrischen Volkes, wie die Drusen, wie die Assyrier, wie alle so genannten Ethnien. Wenn sie auf der Seite des syrischen Widerstandes gegen die NATO-Angriffe von außen stehen, dann hat niemand ein Problem. Wenn sie Autonomie fordern, ist das etwas, worüber man reden muss. Wenn sie einen eigenen Staat fordern, noch dazu mit Waffengewalt, noch dazu mit israelischer und US amerikanischer Hilfe, dann ist das eine Abspaltung und niemand in Syrien wird so etwas gut heissen.” “Militärisch hat das syrische Volk, die syrische Armee diesen Angriffskrieg klar für sich entschieden, darüber kann es nicht den geringsten….

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