Bundesländer testen Polizeisoftware mit Palantir-Funktion

Polizistenfigur neben Smartphone und Spielzeug-GlobusIn Sozialen Medien sucht die Software nach Aufenthaltsort und aktuellen Fotos einer Zielperson. Vereinfachte Pixabay Lizenz Alexas_Fotos

Für polizeiliche Ermittlungen spielen öffentlich verfügbare Daten im Internet eine wichtige Rolle. Die Informationen werden auch bei täglichen Einsätzen stärker genutzt und mit Angaben aus mehreren Polizeidatenbanken kombiniert. Abgefragt werden unter anderem die umstrittenen „Personengebundenen Hinweise“.

Unter dem Namen SENTINEL haben Polizeibehörden aus drei Bundesländern eine neue Software zur „Einsatzbewältigung“ getestet. Bei einer Ermittlung sucht die Anwendung in Sozialen Medien nach dem Aufenthaltsort und aktuellen Fotos der Zielperson. Vor dem polizeilichen Zugriff….

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