MH17: Der Zeuge oder Verdächtige Tsemakh soll schon wieder in der “Volksrepublik Donezk” sein

Mit dem Gefangenenaustausch hat Selenskyi das JIT brüskiert und andere Prioritäten gesetzt, mit der Rückkehr nach Schischne hat das JIT seinen bislang einzigen Zeugen verloren, wenn er überhaupt einer war

Als der ukrainische Geheimdienst SBU am 27. Juni in einer spektakulären Aktion Vladimir Tsemakh (Zemach) aus Snischne in der von Separatisten kontrollierten “Volksrepublik Donezk” nach Kiew verschleppten, wurde er dort als Mitglied einer terroristischen Vereinigung inhaftiert. Offenbar galt er in der “Volksrepublik” nicht als wichtige Person, er wurde nicht beschützt. Beim Rückweg aus der Volksrepublik traten zwei der SBU-Agenten auf Minen, einer starb, der andere wurde schwer verletzt. Da Tsemakh zur Zeit des Abschusses von MH17 bereits in Snischne Kommmandeur einer Luftabwehreinheit der Separatisten gewesen sein soll, was allerdings umstritten ist, galt er auch als wichtiger, d.h. als bislang einziger Zeuge für den MH17-Prozess in den Niederlanden.

Dass Ukraines neuer Präsident Selenskyi schließlich trotz…..

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