Unerwünschte Perspektive: Journalisten berichten aus Damaskus

Die Journalisten Max Blumenthal und Rania Khalek haben die syrische Hauptstadt Damaskus besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen und mit den Menschen zu reden. Sie berichten von einem Land, dass sich von der Terrorherrschaft der Islamisten erholt und von Menschen, die froh sind, die Fanatiker endlich los zu sein.
Von westlichen Kollegen werden die Journalisten für diese Arbeit scharf kritisiert. Es handle sich um Propaganda wie zu Goebbels Zeiten wird ihnen vorgeworfen. Die beiden Journalisten seien leichtgläubig und stünden im Auftrag der syrischen Regierung. Blumenthal und Khalek weisen die Vorwürfe zurück. Die Kritiker wollten die syrische Perspektive zu verhindern, welche nicht dem Narrativ der Mainstream Medien entspricht.

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