Jahrhunderte im Fadenkreuz: In Jerusalem etabliert sich der Vorstoß zur Zerstörung der symbolträchtigen al-Aqsa Moschee

Diese uralte, im Jahr 705 n. Ch. errichtete Kultstätte, wird von Extremistengruppen bedroht, die aus kolonialistischen Gründen und zur Erfüllung von Endzeitprophetien das muslimische Erbe Jerusalems auslöschen wollen.

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Die am Tempelberg oder Haram el-Sharif befindliche goldene Kuppel des Felsendoms und die al.Aqsa Moschee ist der drittwichtigste Kultstätte der islamischen Welt und gilt auf der ganzen Welt als ein Symbol für die Stadt Jerusalem. Obwohl das Bestehen dieser uralte Kultstätte bis ins Jahr 705 n. Chr. zurückreicht ist sie von der Zerstörung durch zunehmend einflußreiche Extremistengruppen bedroht, die danach trachten das muslimische Erbe Jerusalems aus kolonialistischen Gründen und zur Erfüllung von Endzeitprophetien auszulöschen.

Einige Beobachter haben vielleicht die wachsenden Bemühungen einiger israelischer Regierungs- und Religionsvertreter bemerkt, die heilige Stätte nicht nur aus offiziellen Plakaten, Werbeträgern und Lehrmaterialien zu löschen, sondern auch das Gebäude selbst physisch und so den Felsendom und die al-Aqsa-…..

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