Das unstillbarer Hunger des Staates nach Steuern

Da ist nichts mehr zu holen. / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/illustrations/kein-geld-schlecht-geld-nr-krise-2070384/Da ist nichts mehr zu holen. / Quelle: Pixabay, lizenezfrei Bilder, open library: https://pixabay.com/de/illustrations/kein-geld-schlecht-geld-nr-krise-2070384/

Obwohl der Staat in den vergangenen Jahren Rekord-Steuereinnahmen erzielte, will er nun die CO2-Steuer einführen. Solchen Steuerhunger kannten schon die Römer.

 Etwas Außergewöhnliches spielt sich gerade ab: In Deutschland soll eine Steuerart (zumindest zum größten Teil) abgeschafft werden. Auch wenn in der offiziellen Bezeichnung der in den 90er-Jahren eingeführte Solidaritätszuschlag nicht Steuer, sondern „Ergänzungsabgabe zur Einkommens- und Körperschaftssteuer“ ist, ist das für den Bürger, soweit er von CDU/CSU und SPD nicht als Besserverdiener definiert wird, in der praktischen Auswirkung einerlei, denn der Staat verzichtet dann auf Einnahmen, dem Bürger soll weniger genommen werden. Es ist auch nicht so, dass diese Abgabequelle…..

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