AfD – Wenn man gewinnt obwohl man verloren hat

Eines vorweg. Mich interessiert das politische System Deutschlands und dessen Parteienlandschaft schon lange nicht mehr, denn für mich hat es mit Demokratie nichts zu tun, besteht nur aus Landesverrätern und ist ein Theater mit Schauspielern, die so tun wie wenn sie was zu sagen hätten. Trotzdem möchte ich meine Analyse zu den Wahlresultaten vom Sonntag in Sachsen und Brandenburg abgeben, denn es ist was sehr interessantes passiert. Die AfD ist wohl nicht als stärkste Partei hervorgegangen und wird in der Opposition landen, ist aber strategisch gesehen der Gewinner. Ich erkläre warum.

Wie immer haben sich alle Parteien als Gewinner am Wahlabend bezeichnet. Besonders bei der CDU und SPD gab es zufriedene Gesichter, schafften beide doch trotz erheblicher Verluste gerade noch die Kurve.

Die SPD bekam in Brandenburg 26,3%, die AfD 23,5%, und die CDU in Sachsen 32%, die AfD 27,5%. Bis vor einigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass die AfD ein Viertel der Stimmen holt, da erst 2013 gegründet.

Die kontrollierten Medien jubeln, die AfD wurde nirgendwo stärkste Partei … Hurra!!!

Und wie der Schmiergel schreibt: “Den ersten Platz konnten die alten….

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