Wikileaks deckt Verbrechen des deutschen Imperialismus auf

Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt in einem britischen Hochsicherheitsgefängnis, ihm drohen eine lebenslange Haft- oder die Todesstrafe in den USA, weil er Kriegsverbrechen an die Öffentlichkeit gebracht hat. Das hält die deutschen Medien nicht davon ab, ihn entweder totzuschweigen oder übel zu verleumden. Wie die US-amerikanischen und britischen Medien setzen auch sie alles daran, den Journalisten zu verunglimpfen und den Frontalangriff auf die Pressefreiheit zu rechtfertigen.

Julian Assange

Der Grund dafür liegt in der engen Symbiose, die Medien, Regierung und die großen Wirtschaftsinteressen eingegangen sind. Sie vergeben Assange nicht, dass Wikileaks auch Verbrechen des deutschen Imperialismus aufgedeckt hat.

Deutsche Kriegsverbrechen – von Wikileaks aufgedeckt

Schon im Jahr 2009 veröffentlichte Wikileaks einen internen Feldjägerbericht der Bundeswehr über das Massaker in der afghanischen Provinz Kundus, bei dem bis zu 142 Menschen, darunter auch „Kinder und Heranwachsende“, getötet wurden. Das Bombardement zweier Tanklaster war die bis dato blutigste….

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