Christoph Blocher über das Apfelplakat

….passend dazu….
Radikale Propaganda: Unterirdischer Journalismus hetzt gegen Schweizer Volkspartei
Der Hass, der von Journalisten und Journalistinnen auf die Schweizerische Volkspartei einprasselt, ist enorm! Ausgerechnet jene Partei, die sich am meisten für Demokratie und Volksrechte einsetzt, muss die abstrusesten Nazivergleiche erdulden. Wie eine Wurm, bohren sich Medien durch das Erdreich ihrer eigenen Bosheit.

Noch keine zehn Tage ist es alt und wir kennen es alle, das Apfel-Wurm-Sujet der Schweizerischen Volkspartei für die National- und Ständeratswahlen 2019. Das ist die gute Nachricht für die Volkspartei. Die wichtigste Anforderung an eine gute Kampagne ist erfüllt, denn sie wird enorm beachtet. Dem Stöckchen, das uns die Werbeprofis hinwarfen, sind wir alle brav hinterher gesprungen. Die einen…..

…..und noch…..
Parlamentswahl entscheidet, ob wir über das Rahmenabkommen abstimmen
Die Parlamentswahlen haben vordergründig wenig direkten Einfluss auf das Rahmenabkommen, denn Parlament und Bundesrat werden so oder so nach den Wahlen das institutionelle Abkommen rasch unterzeichnen wollen. Wichtig ist aber, das Parlament entscheidet abschliessend, ob und wie der Rahmenvertrag dem Volk vorgelegt wird. Obwohl es offensichtlich ist, dass das Abkommen ein obligatorisches Referendum braucht, werden im Hintergrund Planspiele geschmiedet, das Abkommen ohne oder nur mit einem einfachen Referendum durchzuboxen. Darum ist es eben doch entscheidend, wer im Herbst ins Parlament einziehen wird.

Rahmenabkommen wird nach den Wahlen durchgewunken
Für die Eigenständigkeit der Schweiz wäre es ideal, wenn im Herbst da…..

….und dann noch…..
Referat von Roger Köppel am Wahlauftakt für die Nationalratswahlen in Uster am 22.8.2019

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