Verbotenes Spielzeug für Kampfpiloten

Der 1. Oktober 2013 war ein besonders erfolgreicher Tag für die AMST Systemtechnik mit Sitz in Braunau am Inn. Endlich hielt der hochspezialisierte Hersteller von Trainingsgeräten und Flugsimulatoren für die Luftfahrtindustrie einen lange ersehnten Bescheid in Händen, der ein lukratives Geschäft mit Myanmar erlaubte. Gesamtvolumen: 9,95 Millionen Euro. Dafür sollten der zivilen Luftfahrtbehörde des südostasiatischen Landes drei maßgeschneiderte Trainingsgeräte geliefert werden:

  • eine Höhensimulationskammer für acht Personen, die eine maximal simulierte Höhe von 35.000 Fuß (10,7 km) erlaubt;
  • einen Desorientierungs­demonstrator, eine Art Trainingscockpit für einen in der zivilen Luftfahrt eingesetzten Helikopter;
  • und eine kardiophysiologische Test- und Übungseinrichtung…..

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