Big Data, KI und der Weg in eine teil-autonome Polizeiarbeit

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Sechzehn Länderpolizeien und die drei Bundespolizeibehörden haben das gleiche Problem:

Ihre „operative IT-Struktur beruht derzeit auf einem unverbundenen Nebeneinander zahlreicher automatisierter Verfahren, Dateien und Informationssysteme mit unterschiedlichen Zielrichtungen, Nutzerkreisen, Datenarten und Betroffenenkreisen. Diese Trennung der Datenbestände in der bisherigen Form erschwert jedoch erheblich die umfassende Analyse straf- und gefahrenabwehrrechtlich relevanter Sachverhalte auf gemeinsame Strukturen, Handlungsmuster, Personengruppen sowie zeitliche, sachliche, organisatorische, personale und situative Zusammenhänge und damit die polizeiliche Aufgabenerfüllung, insbesondere im Bereich der vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten und der Gefahrenabwehr.“

So hat es das Bayerische Landeskriminalamt in einem jüngst bekanntgemachten Markterkundungsverfahren formuliert [1]. Dazu unten mehr.

Diese Situationsbeschreibung betrifft allerdings nur das Problem INNERHALB….

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