Greta und ihre CO2-freie USA-Reise: Wie die Medien die „Greta-Jünger“ für dumm verkaufen

In den letzten Tagen gab es in sozialen Netzwerken Meldungen, dass Gretas Segeltörn nach New York keineswegs CO2-frei wäre, weil dafür mehrere Langstreckenflüge nötig seien. Was ich für Unsinn gehalten habe – so blöd kann die Greta-Bewegung doch gar nicht sein – hat sich als wahr herausgestellt. Hier die Fakten.

Der Spiegel hat heute auf entsprechende Medienberichte reagiert und bestätigt: Damit Greta „CO2-frei“ nach New-York segeln kann, müssen die Crewmitlieder mindestens sechs Transatlantikflüge machen. Der Grund: Die Crew des Bootes muss ausgetauscht werden, also fliegen einige Leute von Europa nach New York und andere von New York nach Europa. Insgesamt sechs Personen, die über den Atlantik fliegen müssen. Wäre Greta mit ihrem Vater ins Flugzeug gestiegen, wären nur vier Flüge nötig gewesen und nicht sechs.

So weit, so bekloppt (sorry!). (Ich bitte um Verzeihung, ich konnte mir……

….passend zum Thema Greta…..
Mit dem Segelboot über den Atlantik – Klima-Gretas Heiligenschein wird strahlen

Die PR-Maschinerie für Klima-Greta läuft wie geschmiert. Mit wem hat sie sich nicht schon alles ablichten lassen: Obama, Macron, Papst Franziskus…; wie viele Trophäen durfte sie schon mit nach Hause nehmen (über den Friedensnobelpreis wird bereits gemunkelt)…? Und nun der extrem medienwirksame Segeltörn über den Atlantik. Das alles gekonnt gesteuert von Marketing-Profis, die ihr Handwerk verstehen – unter der Regie von dem geschäftstüchtigen Papa Thunberg.

Bevor die schwedische Klima-Aktivistin im südenglischen Plymouth an Bord der Hochsee-Segeljacht „Malizia II“ ging, hat man noch schnell einen Auftritt im….

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