Ein syrischer Führer erzählt die Geschichte seines Landes: Ein Interview mit SAA-General Hassan Hassan‘

Eva Bartlett setzte sich zu einem exklusiven Interview mit dem Leiter der politischen Verwaltung der syrisch-arabischen Armee, General Hassan Hassan, zusammen.

Seit Jahren behaupten internationale Schlagzeilen, die Syrien in den Mittelpunkt stellen, dass die syrische Regierung, die Armee und ihre Verbündeten sich einer Vielzahl von Gräueltaten schuldig gemacht haben. Doch im Laufe der Zeit haben sich viele der Anschuldigungen, die gegen die Regierung und ihre Verbündeten erhoben wurden, erwiesen als gefälscht, inszeniert (wie im Falle von Anschuldigungen über Chemieangriffe im Osten von Ghouta) oder von den unzähligen Terrorgruppen, die in dem Land tätig sind, tatsächlich begangen.

Die syrische Führung ihrerseits hat von Anfang an behauptet, dass die Demonstrationen in ihrem Land ab 2011 und darüber hinaus nicht friedlich verlaufen sind. Medien im Westen und am Golf verunglimpften die Führung Syriens und erzählten eine Geschichte nach der anderen von staatlicher Gewalt, während sie die Gewalt der aufkeimenden bewaffneten Gruppen, die nach Syrien strömen, ignorierten oder verschönerten.

Bereits ab 2011 warfen bewaffnete Gruppen Zivilisten von den Dächern und begingen Enthauptungen, Entführungen und Massaker. Allein im Jahr 2011 gab es mehrere Massaker an Zivilisten und Sicherheitskräften, die von so genannten „unbewaffneten Demonstranten“ und später von der „Free Syrian Army“ verübt wurden. Im selben Jahr bestanden viele Medienvertreter darauf, dass eine „friedliche Revolution“ begonnen habe.

Seitdem haben dieselben bewaffneten Gruppen und ihre vielen Ableger, die sie….

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