Trump will das Fünffache an Geld für Militärpräsenz in Japan und Südkorea

Begrüßung des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson, der im März an Übungen teilnahm. Bild: DoD

Mit taktischen Lügen will Trump Deals zum Vorteil für Washington erzielen, aber der auch gegenüber Alliierten ausgeübte maximale Druck könnte nach hinten losgehen

Hat US-Präsident Donald Trump vielleicht mit dem nordkoreanischen Herrscher Kim Jong-un, mit dem er sich angeblich gut verstanden hat, einen Helfer gefunden, um auf Staaten wie Südkorea und Japan Druck auszuüben, mehr für die Stationierung der US-Truppen zu zahlen? Nordkorea hatte wieder Raketentests ausgeführt, was in Nachbarländern und vor allem in Südkorea zu Besorgnis führt. US-Außenminister Mike Pompeo spielt die Tests herunter, sie seien als Protest gegen die südkoreanisch-amerikanischen Militärübungen gemeint, zudem habe Nordkorea….

 

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