Sergio Ermotti Zeit, zu schweigen

Der UBS-Chef diktiert der Schweiz gerne die Politik. Dabei hinterlassen er und seine Bank vor allem einen grossen Scherbenhaufen.

Sergio Ermottis Wunschliste an die Schweiz gleicht jener eines Fünfjährigen, der den Lego-Weihnachtskatalog mit roten Kreuzen übersät. Als Frankreich 2016 die Schweiz um die Offenlegung von 40 000 UBS-Konten bat, verlangte der UBS-Chef von der Steuerverwaltung, dies zu verweigern. Paris liefere zu wenig Hinweise, dass hinter den Konten SteuersünderInnen steckten. Und als die Steuerverwaltung trotzdem liefern wollte, zerrte er sie vor Gericht – und gewann. Doch nun hat das Bundesgericht den Entscheid korrigiert: Die Verwaltung darf liefern.

Diesen Frühling hatte Ermotti von der Schweiz auch Hilfe im Prozess gefordert…..

….daher noch passend dazu….
Unglaublich! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht! Mimik beachten

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