Lieferando & Co. sind schlimmer als die Sklaverei in Zeiten des Kolonialismus

anderweltonline LogoVon Peter Haisenko

Sklaven waren in Zeiten des Kolonialismus ein wertvolles Gut. Schließlich hat man für ihren Erwerb viel Geld bezahlt oder hohen Aufwand betrieben, um ihrer habhaft zu werden. Folglich wurde darauf geachtet, ihre Arbeitskraft zu erhalten. Lieferando & Co. behandeln ihre Abhängigen aber wie Verbrauchsmaterial.

Abgesehen davon, dass Sklaven unfrei und der Willkür ihrer Besitzer ausgeliefert waren, mussten sie sich keine Gedanken über ihren Lebensunterhalt machen. Natürlich waren ihre Lebensumstände alles andere als angenehm und jede Form der Sklaverei ist grundsätzlich abzulehnen. Dennoch ging es den Leibeigenen früherer Zeiten in gewisser Hinsicht besser als den modernen Fahrrad-Sklaven, die sich heutzutage mit Haut und Haaren an Ausbeuter wie Lieferando & Co. verkaufen müssen.

Volles Risiko und keinerlei Schutz – Mehr Ausbeutung geht nicht

Es waren mal wieder Schröder und die SPD – mit den Grünen –, die die…..

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