EZB und FED in totaler Panik, massive Geldentwertung im Anflug

Jean-Claude Trichet, ehemaliger Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), hat vor einer neuen Krise in der Eurozone gewarnt und fordert, dass die Politik bei neuen, abenteuerlichen Rettungsmaßnahmen mitzieht.

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Der Goldseitenblog schreibt:

Fed wie EZB sind jetzt im Panik-Modus, auch wenn sie das vielleicht noch nicht offen zeigen. Das deutsche Bankensystem ist Pleite angesichts der sich ständig verschlimmernden Lage der Deutschen Bank (DB). Doch nicht allein die DB und andere deutsche Banken sind bankrott, sondern auch italienische, spanische, griechische Banken und noch viele andere. Auch die EZB ist vollkommen Pleite. Ihre Bilanz liegt bei 4,7 Billionen EUR, und 40% davon sind Kredite an EU-Mitgliedsstaaten. Kapital und Reserven der EZB liegen bei 105 Milliarden EUR. Die Eigenkapitalbasis der EZB macht also 2% ihre Gesamtbilanz aus. Das bedeutet, dass Verluste von 2% reichen, um die EZB in den Bankrott zu treiben! Wahrscheinlich werden die Verluste aber viel eher zwischen 50%-100% liegen; der Untergang der EZB ist also sicher. Doch bevor es dazu kommt, wird sich die EZB für unbegrenzte Geldschöpfung entscheiden.

In einem Bericht schrieb JPMorgans Chefökonom Michael Feroli, dass er nicht …..

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