„Gravierendste Freisetzung seit Fukushima“

Im September 2017 war über Europa eine erhöhte Ruthenium-106-Konzentration gemessen worden. Ein internationales Expertenteam hat hunderte Messdaten zusammengetragen, die eindeutige Hinweise auf einen „beträchtlichen nuklearen Zwischenfall“ in der russischen Wiederaufarbeitunganlage Majak geben. Russland bestreitet den Störfall weiterhin.

Oktober 2017: Erhöhte Ruthenium-106-Werte über Europa
Foto: IRSN

Im September 2017 wurde europaweit radioaktives Ruthenium-106 mit Höchstwerten von 176 Millibecquerel pro Kubikmeter Luft gemessen – hundert mal mehr, als nach der Katastrophe von Fukushima in Europa ermittelt werden konnte. Bis heute hat….

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