Übergriffige Sexualkunde an Schweizer Schulen

 

Die elfjährige Jana hat genug vom Sexualkundeunterricht. Was ihr dort zugemutet wird, stösst sie ab. Ein reales Beispiel aus dem Schweizer Schulalltag.

Informationen über Analsex, Oralsex und weitere sexuelle Präferenzen ekeln sie und sie hat auch keine Lust, ein Plakat zum Thema „Geschlechtsverkehr“ zu gestalten. Die Eltern reagieren und reichen ein Gesuch auf Dispensation ein. Schliesslich sollen Kinder Nein sagen, wenn sie etwas nicht wollen oder als übergriffig empfinden. So lautet eine Grundregel der Missbrauchsprävention. Nein ist Nein – doch nicht im Fall von Janas Schule.

Die Lehrerinnen stellen auf stur und behaupten, die Inhalte seien……

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