Ein bitterböser Brief an Horst Seehofer

Horst Seehofer / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/horst-seehofer-csu-ministerpr%C3%A4sident-350309/Horst Seehofer / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/horst-seehofer-csu-ministerpr%C3%A4sident-350309/

In einem offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer warnt unser Autor vor einem «Rückfall in die Barbarei». Deutschland stehe am «Scheideweg».

Aus Sorge um die Zustände im Land hat unser Autor, der Schriftsteller Dr. Frank Haubold, einen offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geschrieben. Daran beklagt er, dass «weiterhin jeder Wirtschaftsflüchtling, Glücksritter oder Kriminelle seinen Pass wegwerfen» könne und so einen «Anspruch auf ein monate- oder gar jahrelanges Asylverfahren in Deutschland» erhalte. Dabei werde er «nicht nur auf Steuerzahlerkosten alimentiert», sondern könne «bei entsprechender Neigung auch nach Herzenslust Straftaten verüben», die bestenfalls mit Bagatellstrafen geahndet würden und in den allerwenigsten Fällen zur Abschiebung führten.

«Der überwiegend demographiebedingte Rückgang der Kriminalität in Deutschland, mit dem Sie sich so gern auf Pressekonferenzen schmücken, kann keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass die Kriminalität von Zuwanderern weiterhin steigt und 2018 sogar einen neuen Höchststand erreicht hat», schreibt Haubold.

Hier ist sein Brief voller Länge:……

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