Ein Afrikaner mordet und Seehofer will den „Kampf gegen Rechts“ verstärken

Von Peter Haisenko 

Sieht man die Nachrichten an, glaubt man immer öfter, in einer Parallelwelt zu leben. Auf der Pressekonferenz lässt der Innenminister Seehofer erst die üblichen Plattitüden zu dem Mord am Frankfurter Bahnhof ab und erklärt dann allen Ernstes, er wolle wegen dieses Vorfalls den „Kampf gegen Rechts“ verstärken. In den Folgesendungen wurde diese „politisch korrekte“ Verirrung nicht mehr gezeigt.

Menschen mit einem Stoß vor einfahrende Züge zu ermorden, ist nichts Neues. Schon vor 60 Jahren war das ein beliebtes Mordmittel des BND und anderer Geheimdienste, die in Deutschland operieren. Das waren „politische“ Morde, die letztlich im Auftrag einer Regierung begangen worden sind. Neu ist jetzt aber, dass Menschen aus fremden Ländern wahllos einfach jemanden mit einem Stoß aus dem Hinterhalt vom Bahnsteig in den Tod befördern. Obwohl es so ganz wahllos nicht erscheint, denn die Opfer sind weiße Deutsche – die Täter eben nicht.

Eine Horde „Nafris“ randaliert im Schwimmbad – und alle Gäste müssen gehen….

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