NATO-Einsatz: Deutschland schickt 17 Panzer und 500 Soldaten an die Grenze

Marder-Schützenpanzer der Bundeswehr.Bild: MDR Oliver Gussor

Deutsche Panzergrenadiere verladen ihre Panzer für Nato-Einsatz in Litauen. Die Bundeswehr hat am Samstag in Immelborn im Wartburgkreis 17 Panzer für einen Nato-Einsatz verladen. Per Zug werden 16 Schützenpanzer des Typs “Marder” und ein Bergepanzer des Typs “Büffel” ins litauische Rukla transportiert – rund 100 km vor der russischen und 95 km vor der weißrussischen Grenze.

Die Fahrzeuge & Panzer gehören zum Bundeswehr-Panzergrenadierbataillon 391, das in Bad Salzungen stationiert ist und in den nächsten Monaten den Großteil des Personals für das Nato-Bataillon in Litauen stellen wird.

Die Fahrzeuge werden am 1. August in Litauen erwartet. Rund 350 Soldaten aus der Werratal-Kaserne und weitere 150 aus Bad Frankenhausen, Gotha und Gera sind an dem Einsatz beteiligt. Sie werden mit Soldaten aus Belgien, den Niederlanden, Norwegen und Tschechien 6 Monate “zusammenarbeiten”. Sie lösten das Panzerbataillon 104 aus Pfreimd (Bayern) ab.

Im Halbjahrestakt werden die Soldaten des deutschen Kontingents an dem multinationalen Gefechtsverband ausgewechselt. Auftrag sei, Präsenz zu zeigen und zusammen mit Soldaten aus anderen Nato-Ländern zu üben, erklärte die Bundeswehr. Sechs Züge mit Technik, Fahrzeugen und Container würden nach Litauen geschickt, so der Bundeswehrsprecher. Der letzte starte voraussichtlich am kommenden Mittwoch in Immelborn. Insgesamt werden 80 Container und 90 Fahrzeuge nach Litauen transportiert.

MEINUNG DAZU: DIE DEUTSCHE GRENZE, SICHERHEIT UND DEMOKRATIE WIRD MIT GEWISSHEIT NICHT AM HINDUKUSCH UND SICHER AUCH NICHT IN LITAUEN AN DER RUSSISCHEN GRENZE “VERTEIDIGT” – SONDERN WENN ÜBERHAUPT DANN IN DEUTSCHLAND. ALLES ANDERE – IST IM INTERESSE DER USA – ABER KAUM DES DEUTSCHEN VOLKES.

Quellen:1,2,

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