Zahlen, bitte! US-Drohnen – Sechs Millionen Flugstunden, Tausende Todesopfer

Vor 25 Jahren absolvierte die Predator-Drohne ihren Jungfernflug, wenig später sollte sie die US-Kriegsführung revolutionieren.

Zahlen, bitte! US-Drohnen – Sechs Millionen Flugstunden, Tausende Todesopfer

Im Juli 1994 hatte mit der Predator A beziehungsweise MQ-1 Predator jene Drohne ihren Jungfernflug, die schon bald das “Gesicht des Krieges” verändern sollte, wie es US-General Mark Welsh von der US Air Force 25 Jahre später ausdrücken würde. Mehr als 320 Exemplare dieses ersten erfolgreichen unbemannten militärischen Flugzeugs hat Hersteller General Atomics Aeronautical Systems in diesen Jahren ausgeliefert – größtenteils an die US-Streitkräfte, aber auch an Italien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Fast 141.000 Missionen haben diese Drohnen geflogen mit insgesamt mehr als zwei Millionen Flugstunden – über 90 Prozent davon als Unterstützung in Kampfeinsätzen.

Während derartige Zahlen aber mit Stolz zu Meilensteinen öffentlich gemacht und gefeiert werden, kommt die Öffentlichkeit an andere viel schwieriger oder…..

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