Die absurden Beziehungen der EU-Länder zu Russland

Manlio Dinucci schreibt über Vladimir Putins Reise nach Rom. Im Vergleich zu anderen Besuchen in den Ländern der EU gab es nichts Neues, außer dem rhetorischen Spagat durch die Regierung von Giuseppe Conte. Conte präsentiert sich als „Souveränist“, während er der Desiderata der NATO gehorcht, wie es die anderen Länder tun.

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Der Stand der Beziehungen zwischen Italien und Russland ist „ausgezeichnet“: So lautete die Erklärung von Premierminister Giuseppe Conte, als er Präsident Vladimir Putin in Rom empfing. Die Botschaft war als Beruhigungsmittel, gar als Schlafmittel für die öffentliche Meinung gedacht. Grundsätzlich beschränkte sich die Sitzung auf den Stand der Wirtschaftsbeziehungen.

Russland, in dem 500 italienische Unternehmen ansässig sind, ist der fünftgrößte außereuropäische Markt für unsere Exporte und deckt 35 % des italienischen Erdgasbedarfs. Dieser Austausch – präzisiert Putin – hatte 2018 einen Wert….

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