Spitzen-Job als Spitzel Verfassungsschutz tut Gutes im Verborgenen

Autor: U. Gellermann

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So klagte die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG im letzten Jahr: “Sie heißen Mehmet oder Maximilian, Jan oder Chantal, und jeder von ihnen hat irgendein Talent, kann etwas, mit dem sich wie bei einem ungeschliffenen Diamanten arbeiten lässt. Doch allzu oft wird daraus nichts. Hunderttausende Jugendliche beginnen Jahr für Jahr in Deutschland eine berufliche Ausbildung, aber viel zu viele schaffen diesen entscheidenden Schritt in ihrem Leben nicht”. Diese Sorge fußte auf dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung. Das ließ die Treuesten der Treuen, die Geheimsten der Geheimen nicht ruhen und rasten: Das Bundesamt für Verfassungsschutz sprang mit einer Ausbildungsoffensive in die Bresche. Denn eins ist sicher: Der Arbeitsplatz im Spitzeldienst, ob als V-Mann oder als V-Frau, ob undercover oder overcover, ob nur als Beobachter oder als Agent Provocateur. Die Schnüffler vom V-Schutz bieten krisensichere Arbeitsplätze. Denn wer an der Krise der Verfassung selbst beteiligt ist, der schafft sich seine Arbeitsplätze im Schutz selbst.

Neulich im Internet: “Im Verborgenen Gutes Tun” lautet die Überschrift….

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