Propaganda im Film: Die neue Welle antirussischer Meinungsmache

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„Kursk“, „Chernobyl“, „Stranger Things“, „Pets 2“: Zahlreiche aktuelle Filmproduktionen verbreiten antirussische Stereotype. Verpackt ist diese Propaganda oft in „historische“ Dramen. Aber auch Fantasy-Stoffe, Komödien und sogar Animationsfilme für Kinder werden für den Aufbau des Feindbilds missbraucht. Von Tobias Riegel.

Der Untergang des russischen U-Boots „Kursk“ im Jahr 2000 wird in einem neuen Kinofilm für die Aufrechterhaltung antirussischer Stereotype genutzt (Kinostart: 11. Juli). Das ist nicht überraschend, aber dennoch sehr bedenklich. Für diese Zwecke nutzt die europäische Großproduktion bewusst historische Ungenauigkeiten, obwohl doch offensichtlich „endlich“ die „wahre“ Geschichte erzählt werden soll.

Mit Drama, Thriller, Fantasy und Kinderfilm die Gräben vertiefen

Als Vorhut dieses „historischen“ U-Boot-Dramas mit europäischer ….

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