Deutschland gegen den Iran – Hat sich Deutschland an den Teufel verkauft?

Madame Angela Merkel – die Chefin der stärksten Wirtschaft Europas, der Führung der Europäischen Union, sagte, dass es starke Beweise gäbe, dass der Iran die zwei Tanker im Golf von Oman angegriffen habe. Zehn Tage zuvor reiste der deutsche Außenminister Heiko Maas nach Teheran, offiziell um das Nuklearabkommen (Joint Comprehensive Plan of Action – JCPOA) zu „retten“. Aber in Wirklichkeit um mit Teheran Wege „auszuhandeln“, wie Deutschland und damit auch andere EU-Mitglieder weiterhin Geschäfte mit dem Iran tätigen könnten, gegen einige „Zugeständnisse“ des Irans, um Washington zu beschwichtigen.

Irans Präsident Rouhani hat schnell reagiert. AM Maas wurde die kalte Schulter gezeigt und er durfte wieder gehen. Und das zurecht. Maas hat nicht wirklich Deutschland repräsentiert – sondern die Vereinigten Staaten. Der Iran hat der EU ein „Ultimatum“ von 60 Tagen gegeben, damit sie sich an ihre Handels-Verpflichtungen aus dem Atomabkommen halten – obwohl die USA ausgestiegen sind – sonst könnte der Iran einige der Bedingungen gemäß dem JCPOA umgehen. Der EU – die nicht unabhängig ist und deren Mitgliedsländer ihre Souveränität komplett verloren haben, indem sie sich dem Diktat Brüssels unterworfen haben und zweitens der Tyrannei Washingtons – gefiel dieses Ultimatum nicht und drückte das auch in einer gemeinsamen Stellungnahme aus. Sie fügte einen schwachen und kleinlauten Satz hinzu: „wir rufen alle Länder, die nicht am JCPoA beteiligt sind, dazu auf, keine Aktionen zu unternehmen, die die verbliebenen Vertragspartner behindern, um ihren Verpflichtungen voll nachzukommen.“ Sie haben es nicht einmal gewagt, den Namen jenes Landes zu nennen, für das dieser Satz gedacht war: die US of A.

Deutschlands Position ist absurder denn je, seit Merkel und der gesamte Bundestag 2014 die von Washington auferlegten Sanktionen gegen……

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