Die Welt vor dem US-Chaos schützen ist keine leichte Aufgabe. Wie eine neue multipolare Welt entsteht

Die Außenpolitik von Donald Trump nutzt alle Verfügung stehenden Mittel wie wirtschaftlicher Terrorismus, Kriegsdrohungen, diplomatischer Druck, Handelskriege usw. Aber indem sie auf den bewährten Imperialismus zurückgreift, isoliert sie sich international von traditionellen Verbündeten und erhöht die Spannungen auf dem globalen Schachbrett auf ein beispielloses Niveau.

Kriegsdrohungen gegen Venezuela, Nordkorea, Syrien und den Iran werden täglich wiederholt. Wirtschaftliche Maßnahmen mit Zöllen oder Abgaben, die in vielerlei Hinsicht mit Kriegserklärungen vergleichbar sind, sind heute üblich, unabhängig davon, ob sie sich an Freunde oder Verbündete richten. Der Iran und Syrien stehen unter Sanktionen, während Pjöngjang sogar daran gehindert wird, eines seiner Schiffe in seinen Häfen anzulaufen, wodurch es de facto unter ein US-Embargo gestellt wird, wie es gegen Venezuela angedroht wurde.

China und Russland kämpfen täglich darum, die multipolare Welt mit diplomatischen, wirtschaftlichen und manchmal auch militärischen Mitteln zu unterstützen und bieten Washingtons Feinden eine Art Schutzschild. Peking und Moskau leisten ihren Widerstand im Hinblick auf ihre langfristigen Ziele, so das ihre Aktionen kurzfristig unweigerlich die unerbittliche Feindseligkeit Washingtons und seiner Lakaien hervorrufen werden.

Das Schicksal der neuen multipolaren Weltordnung hängt im Wesentlichen davon ab, wie gut China und Russland den Sturm in Washington überstehen können. Es liegt natürlich auch im Interesse der Welt, dass die Unipolarität Washingtons auf die am wenigsten chaotische und destruktive Weise beendet wird. Hier weiter…..

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