Myanmars Regierungschefin Suu Kyi und Ungarns Staatschef Orbán schüren anti-muslimische Hetze

Das Treffen zwischen der burmesischen Regierungschefin Aung San Suu Kyi und dem rechtsextremen ungarischen Premierminister Viktor Orbán in der vergangenen Woche ist ein vernichtendes Urteil gegen sämtliche Medienpropagandisten des „Menschenrechtsimperialismus“, die Suu Kyi als „Symbol der Demokratie“ gefeiert haben.

In Budapest trafen sich wahrhaftig Gleichgesinnte. Laut einer offiziellen Erklärung der ungarischen Regierung, die nach den Gesprächen veröffentlicht wurde, sind sich die Regierungschefs einig, dass die Migrationsfrage „eine der größten Herausforderungen für beide Länder“ sei. Beide äußerten ihre Besorgnis über „ständig wachsende muslimische Bevölkerungsgruppen“.

Orbán ist berüchtigt für seine grausame Flüchtlingspolitik und anti-…..

Kommentare sind geschlossen.