The Council on Foreign Relations: Bilder in unseren Köpfen

Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene Stereotypen-gestützte Pseudoumwelt in den Köpfen des Publikums installiert. (Walter Lippmann Gründervater des CFR)

Anmerkung von NPR.NEWS: Wenn du diesen Artikel liest, behalte im Hinterkopf, was gerade rund um die Klimadebatte passiert. Ein wunderbares Beispiel wie hier Bilder erzeugt werden und wie gleichgeschaltet die Mainstream Medien sind.

In seinem Buch „The ANGLO-AMERICAN ESTABLISHMENT“. Quigley schreibt: „An einem winterlichen Nachmittag im Februar 1891 führten drei Männer in London ein ernsthaftes Gespräch. Aus diesem Gespräch sollten Konsequenzen hervorgehen, die für das britische Empire und die Welt als Ganzes von größter Bedeutung sind. Denn diese Männer organisierten eine Geheimgesellschaft, die seit mehr als fünfzig Jahren eine der wichtigsten Kräfte bei der Formulierung und Durchführung der britischen Imperial- und Außenpolitik sein sollte.

Die drei Männer, die so engagiert waren, waren in England bereits bekannt. Der Anführer war Cecil Rhodes, fabelhaft wohlhabender Empire-Builder und die wichtigste Person in Südafrika. Der zweite war William T. Stead, der berühmte und wohl auch sensationellste Journalist des Tages. Der dritte war Reginald Baliol Brett, später bekannt als Lord Esher, Freund und Vertrauter von Königin Victoria, und später der einflussreichste Berater von König Edward VII. und König…….

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