Bald müssen wir noch eine Propaganda-Abgabe zahlen

Die Abgabenforderungen werden immer unverschämter.

Ich habe ja neulich schon mal ausgeführt, wie unverschämt dem Bürger in die Tasche gegriffen wird, etwa wenn auf Benzin und Diesel zur Mineralölsteuer noch eine CO2-Abgabe draufkommen soll, weil man fordert, dass man so eine brauche. Was, bitte, sollte denn eine Mineralölsteuer sonst sein, als schon eine CO2-Abgabe? Was sonst könnte man mit Treibstoff von der Tankstelle anfangen? Und auf alles nochmal Mehrwertsteuer und sonst was alles obendrauf.

Für mich sind diese ständigen Steuererhöhungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Verschuldung (oder der Forderung danach) der beste Beleg, dass Sozialiasmus, dass „soziale Marktwirtschaft” nicht funktioniert und ein Schneeballsystem ist, das sich durch immer mehr Geld-Wegnehmen finanzieren muss.

Nun wollen sie über die Finanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandradio reden, und der Chef des Bayerischen Rundfunks, Lorenz Wolf, will – natürlich – viel mehr Geld haben. Natürlich wissen wir längst, dass die Abgaben in die dicken 6-stelligen Gehälter und superfetten Pensionen der Propagandabonzen fließen, aber er begründet das gegenüber der Augsburger Allgemeinen ganz anders:

Lorenz Wolf, Vorsitzender des BR-Rundfunkrats, meint in seinem Gastbeitrag: Es braucht Qualitätsjournalismus als Mittel gegen Populismus – und das hat seinen Preis:

Solange öffentlich-rechtlicher Rundfunk das erfüllen kann, wozu er geschaffen wurde, verfängt populistische Logik nur schwer. Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus welchen Gründen auch immer schwächt, stärkt populistische Argumentationsmuster. Medienpolitik und Aufsichtsgremien haben dabei eine schwierige Aufgabe als Wächter, sie verdienen deshalb mehr Aufmerksamkeit.

Lügt wie … na, fast hätt ich geschrieben Lügt wie gedruckt, aber da muss man….

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