Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!
Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht…
Lektion Nummer 1: Nimm nicht alles, was wir heute haben, als selbstverständlich hin!

Meine Großmutter wurde im Februar 1945 mit ihrer Familie aus ihrer Heimat Schlesien “umgesiedelt”.  Dabei wurden sie bis 1947 durchs Sudetenland getrieben, is sie 1947 eine neue Bleibe in Sachsen fanden – heimatlos und das 2 ganze Jahre!

In dieser Zeit immer nur sehr kurz an einem Ort “geduldet”. Es waren unmenschliche Strapazen, vor allem, weil sie gerade einmal 8 Jahre alt war!

Ich möchte dir nun kurz wiedergeben, wie sie mir von diesem Todesmarsch berichtet hat:

„Wir waren noch Kinder, als wir fliehen mussten. Von Schlesien ins Sudetenland und später nach Deutschland. Das waren 500 Kilometer und das zu Fuß.

Ich weiß noch, dass meine Mutter und meine Großmutter geweint haben, weil wir wegziehen mussten.

Wir Kinder waren dagegen voller Vorfreude, weil es ein neues Abenteuer zu erleben gab…

Wir wussten damals ja noch nicht, was uns erwartete…

Wir sind gelaufen, Tage und Wochen, ohne genau zu Wissen wohin es…..

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