Propaganda: Vergleich der Berichterstattung im „Fall Strache“ und vergleichbaren Fällen der Vergangenheit

Der „Fall Strache“ wird durch die Medien künstlich in den Schlagzeilen gehalten. Wie aktiv die Medien hier eine Kampagne fahren, zeigt ein einfacher Vergleich mit früheren ähnlichen Fällen.

Zunächst sei kurz darauf hingewiesen, dass Strache kein Gesetzesverstoß vorgeworfen wird, das ORF hat schon am Sonntag gemeldet, dass die Staatsanwaltschaft nicht einmal einen Anfangsverdacht sieht. Man kann Strache also bestenfalls vorwerfen, er habe im betrunkenen Zustand gesagt, man könne eine illegale Parteienfinanzierung ins Auge fassen oder jemandem Staatsaufträge zuschanzen. Nur getan hat er es nicht. Nichts dergleichen ist geschehen. Auch konkret wurden die Gespräche unter Alkoholeinfluss nicht, es gab keine detaillierte Besprechung darüber, wie und wann das ablaufen solle. Es waren allgemeine Floskeln im Suff, um es ganz deutlich beim Namen zu nennen. Dumme Floskeln, klar, aber trotzdem nur Floskeln. Mehr hier……

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