Was will Russland von der EU?

Jemand versucht, durch das Ibiza-Video Skandal eine neue künstliche „russische Spur“ zu legen. Der hybride Krieg will nicht enden. Die österreichische Regierung war als erste EU-Regierung vom transatlantischen Konzept abgerückt, wollte sich stärker Moskau annähern und andere westliche Verbündete mitziehen. Dem wurde jetzt ein Riegel vorgeschoben.

Der österreichische Skandal hatte das Zeug zu einem Staatsstreich. Zunächst wurde er als Schlag gegen populistische Rechtsparteien im Westen interpretiert, jetzt wird die Russland-Dimension der Affäre sichtbar.

Offensichtlich haben diejenigen, die Donald Trump durch die Russlandaffäre in Washington zu Fall bringen wollten, in den USA eine herbe Niederlage erlitten. Nun gilt es, das „Russiagate“ auf Gegner in Europa zu übertragen.

Auf Konferenzen des Valdai Klubs in Wien und auf den „Potsdamer Gesprächen“ in Berlin – einer regelmäßig tagenden deutsch-russischen hochkarätigen…..

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