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Krise in Venezuela: Die Sicht der Kommunen

Die Kommunen, die wenig mit der Regierung zu tun haben und nicht von der PSUV kontrolliert werden, sind heute am aktivsten

Am 30. April hatte Oppositionsführer Juan Guaídó zu Straßendemonstration für die Unterstützung seines militärischen Putschversuchs gegen Präsident Nicolás Maduro aufgerufen. Es vergingen nur wenige Stunden, bis seine Anhänger das Hauptquartier der Kommune Indio Carucao im Südwesten von Caracas in Brand gesetzt hatten. Das Gebäude diente für Versammlungen der Anwohner und beherbergte ein von der Kommune betriebenes Textilunternehmen, das Projekte in der Gemeinschaft finanziert.

Atenea Jiménz von Nationalen Netzwerk der Kommunardinnen und Kommunarden (Red Nacional de Comuneras y Comuneros) kommentierte: “Wieder einmal beginnen faschistische Angriffe auf die Kommunen.” Sie verwies allerdings…..

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