Bomben auf den Jemen

Saudiarabisches Militärbündnis greift Hauptstadt Sanaa an. Bundeskanzlerin Merkel fürchtet um europäische Rüstungszusammenarbeit

RTS2HXH3.jpgMohamed al-Sayaghi/Reuters

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, und Bundeskanzlerin Angela Merkel fürchtet, die deutsche Rüstungsindustrie kommt dabei zu kurz: Laut verschiedenen Medienberichten haben am Donnerstag Kampfflugzeuge der Kriegskoalition um Saudi-Arabien die Hauptstadt des Jemens, Sanaa, bombardiert. Auch Wohngebiete seien getroffen worden, wie der Fernsehsender der Ansarollah-Miliz (meist »Huthis« genannt), Al-Massira, berichtet. Sechs Zivilisten seien getötet, mehr als 50 verletzt worden, wie das Gesundheitsministerium in Sanaa angab.

Das von Riad angeführte und von den USA, Großbritannien und Frankreich unterstützte Militärbündnis erklärte am Donnerstag über den saudischen….

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Unicef: Mindestens 7.300 jemenitische Kinder verletzt oder getötet

Seit Beginn der Angriffe der saudische Kriegskoalition auf den Jemen sind mindestens 7.300 Kinder getötet oder verletz worden.

Jeden Tag würde in dem anhaltenden Krieg ein Kind getötet oder verwundet, sagte die Unicef-Exekutivdirektorin Henrietta Fore am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, und aus Gründen wie Mangelernährung die vorgebeugt werden könnten, stirbt alle 10 Minuten ein Kind.

Die Unicef-Exekutivdirektorin forderte die Mitgliedsstaaten des….

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