„Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung: Manipulative Meinungsmache von Anfang bis Ende

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) durchgeführte Meinungsumfragen, sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Neigen die „Wissenschaftler“, die für die der SPD nahe stehenden Einrichtung tätig sind, doch dazu, durch ausgeklügelt suggestive Fragestellungen zum einen und eigenwillige Interpretationen der gegebenen Antworten zum andern, Ergebnisse so hinzutrimmen, dass das Fazit letztlich genau der linkslastigen Ideologie der Auftraggeber entspricht. Die jüngste, von der Uni Bielefeld durchgeführte FES-Studie mit dem reißerischen Titel „Verlorene Mitte, Feindselige Zustände“ ist an manipulativer Meinungsmache nicht zu überbieten.

Der Untertitel auf dem Cover der mehr als 300 Seiten dicken Studie „Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19“ lässt dann auch überhaupt keine Zweifel mehr aufkommen, welcher Tendenz die Auswertung der Antworten von 1.900 Befragten zu folgen hat. Und siehe da: „Passgenau“ kommt die „Mitte-Studie“ zu dem Fazit, dass 54 Prozent der Deutschen – also mehr als jeder Zweite – „Vorbehalte gegen Flüchtlinge“ hat. Für die Autoren der Studie ist demnach gut die Hälfte….

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