Pannen und Flugunfälle der Regierungsjets – Ist Uschis Personal genügend qualifiziert?

Von Peter Haisenko

Der letzte Unfall des Regierungsjets “Global 5000” in Berlin war spektakulär und nur mit unverschämt viel Glück ist er nicht zu einer größeren Katastrophe geworden. Jetzt sind aus Insiderkreisen genügend Informationen durchgesickert, um den Ablauf beurteilen zu können. Es zeigt sich eine fatale Kette von Versäumnissen aller Beteiligten. Auch die hochgelobten Piloten haben sich nicht mit Ruhm bekleckert.

Der Unfall wäre ohne weiteres zu vermeiden gewesen, wenn auch nur ein Einziger im Ablauf von der Basiskontrolle bis zum Flug seine Aufgaben gewissenhaft durchgeführt hätte. Der Grundfehler ist natürlich bei dem Wartungsereignis gemacht worden, indem ein fehlerhaftes Teil eingebaut wurde. Es handelt sich um ein elementares Modul, das die Koordinierung der Rudersteuerung mit den Spoilern regelt, also den Störklappen auf den Flügeln. “Spiegel-Online” (SPON) macht dafür die Lufthansa verantwortlich und entlastet alle anderen. (Link zum Artikel) Da fühle ich mich doch gleich an “Relotius” erinnert, denn der gesamte Bericht strotzt nur….

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