So schräg wird das nächste EU-Parlament

Innenhof des EU-Parlaments in Bruessel / Quelle: Pixaybay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/europaparlament-stra%C3%9Fburg-innenhof-1265254/Innenhof des EU-Parlaments in Bruessel / Quelle: Pixaybay, lizenzfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/europaparlament-stra%C3%9Fburg-innenhof-1265254/

Abgehalfterte Politiker wie Berlusconi oder die TV-Köchin Sarah Wiener wollen ins EU-Parlament. Und dann gibt es da noch einen Mussolini und die Partei «Volt».

Auch wenn der Urgroßvater ein faschistischer Diktator war, hindert das nicht an einer Kanidatur für das Europaparlament. Das gilt selbst dann, wenn der Urenkel in diesem Fall etwa genauso weit rechts steht wie sein Vorfahre. Und so kandidiert denn Caio Giulio Cesare Mussolini bei den Europawahlen im Mai  auf der Liste der rechtsnationalen Partei «Fratelli d’Italia» für das Parlament in Brüssel.

Bei der Parlamentswahl 2018 erreichte «Fratelli d’Italia» rund vier Prozent. In letzten Umfragen liegt sie knapp unter fünf Prozent. Mussolini bezeichnet sich selbst als Patrioten und bewundert Politiker, die für ihr Land eintreten. Dazu zählt er etwa den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, aber auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Mussolini ist nicht der einzige Prominente, der künftig in Europas «Möchtegernparlament» Politik machen will. Sie zählen zu den bekanntesten Gesichtern:

Silvio Berlusconi

Er kann es auch mit 82 Jahren einfach nicht lassen. Kaum darf Italiens Ex-…..

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