Netanjahu will illegale Siedlung nach Donald Trump benennen – War der Golan erst der Anfang?

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu macht US-Präsident Donald Trump ein großes Geschenk: Für Trumps Anerkennung israelischer Souveränität über die syrischen Golanhöhen schenkt Netanjahu ihm eine neue illegale Siedlung mit seinem Namen.

Während zu Ostern Kinder Süßigkeiten sammeln und im jüdischen Pessach-Fest mit vier Gläsern Wein der göttlichen Verheißungen erinnert wird, berauschen sich dieser Tage die Mächtigen dieser Welt auf ganz andere Weise und beschenken sich mit schwerer verdaulicher Kost als Schokoosterhasen.

Die Golanhöhen an der israelischen Grenze zu Syrien sind seit dem Sechstagekrieg 1967 neben dem Westjordanland, Gaza und Ost-Jerusalem von Israel besetzt. Die ebenfalls 1967 eroberte Sinai-Halbinsel wurde 1982 zurückgegeben. By ChrisO, Wikimedia Commons, published under public domain.

Völkerrechtsbruch als zeremonieller Pomp

Am 21. März kündigte US-Präsident Donald Trump – auf Twitter, wo sonst? – an, es sei „an der Zeit, dass die Vereinigten Staaten……

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