Wer finanziert Gretas Fridays for Future? Die Kindersoldaten der Klimaindustrie

Die jungen Demonstranten denken, Fridays for Future sei ihre ganz eigene Bewegung, die keiner Organisation und keiner Partei angehöre. In Wirklichkeit stecken dahinter sehr wohl Organisationen, die an der Klimaindustrie und an den Spenden für Fridays for Future profitieren.

Das Phänomen Greta Thunberg und die Senkrechtstarter-Welle „Fridays for Future“ samt der vollkommen unkritischen Bejubelung durch die Mainstreammedien führen dazu, dass so mancher Blogger anfängt, sich einmal hinter die ganze Sache zu klemmen und herauszufinden, was da tatsächlich vor sich geht. Solche Massenkundgebungen, diese ganzen durchorganisierten Reisen und Auftritte der jungen Greta, die Gelder und den Organisationsstab, den das erfordert, so etwas entsteht nicht in wenigen Monaten so von ganz allein.

Dass die linksextreme „Rebellion Extinction“ Organisation zumindest mit der Greta-Jüngerschar offen liiert ist, war von Anfang an klar sichtbar. Diese „Ausrottungsrebellen“ bedienen sich seltsamer Sprüche und Symbole, die…..

….passend dazu….
„Fridays for Future“: Dieselbe Masche, ein neues Kind

Wer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit Plant for the Planet in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und Plant for the Planet verwaltet das Spendenkonto von Fridays for Future.

Kopenhagen vor ziemlich genau zehn Jahren, im Dezember 2009. 27.000 Delegierte jetten zum großen „Cop 15“-Klima-Palaver nach Kopenhagen. Im Vorfeld der ……

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