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Europawahl – Beim “Kampf gegen Rechts” sind alle Mittel erlaubt

Von Peter Haisenko

“Putins Puppen” titelt der Spiegel unter dem Logo der AfD. Liest man den Artikel, drängt sich der Verdacht auf, Relotius schreibe jetzt unter neuem Namen. Auch das ZDF griff das Thema begierig auf. Festgemacht wird das Ganze an einem unbekannten Hinterbänkler von insgesamt 91 Abgeordneten. Diese Darstellung verdreht die Realität vollständig.

Es ist richtig, dass die AfD ursprünglich gegründet wurde, um Europa zu spalten. Als Anti-Euro-Partei sollte sie den größten Konkurrenten des US-Dollar, den Euro, zu Fall bringen. So handelt es sich nicht nur um Gerüchte, dass die Ur-AfD und einige ihrer damaligen Führungskräfte Zahlungen von dubiosen Firmen erhalten hatten, die über verschleierte Verbindungen von der CIA finanziert worden sind. Mit der Spaltung im Jahr 2015 ist die AfD aber nicht alle (Führungs-)Kräfte losgeworden, die sich Washington verpflichtet fühlen. Das wird selbstverständlich nicht moniert. So gibt es bis heute AfD-ler, die immer noch die Lüge von der “Annexion der Krim” in ihren Reden führen. Reist aber ein AfD-Abgeordneter auf die Krim, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, wie die Menschen dort nach der Sezession leben, fühlen und denken, ist das für Spiegel und Co. ein Skandal.

Auch viele Industrievertreter fordern ein Ende der Sanktionen gegen Russland

Das ZDF führt im Internet an: “Es ist nun mal so, dass die Krim jetzt die….

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