Russland zeigt den USA die Rote Linie in Venezuela

Russische Soldaten treffen in Venezuela ein

Zurück in Washington DC, prahlte Präsident Donald Trump erneut damit, dass die militärische Option immer noch auf dem Tisch liege, in seiner Pressekonferenz mit dem brasilianischen Kollegen Jair Bolsonaro. Trump blufft oder ist noch nicht auf dem neuesten Stand über die rote Linie Russlands.

Das Treffen in der italienischen Hauptstadt zwischen dem “Sonderbeauftragten der USA” für venezolanische Angelegenheiten Elliot Abrams und dem stellvertretenden russischen Außenminister Sergej Rjabkow hatte eine gewisse Dringlichkeit bei seiner Vereinbarung. Das US-Außenministerium hat das tête-à-tête nur drei Tage im voraus angekündigt. Die beiden Beamten führten ihre zweistündigen Gespräche angeblich auch in einem Hotel in Rom, einem Ort, der auf eine Ad-hoc-Vereinbarung hinweist.

Abrams ist kein gewöhnlicher Diplomat. Er ist ein Regime-Change-Spezialist mit einem Strafregister für die Unterstützung terroristischer Operationen, insbesondere der berüchtigten Iran-Contra-Affäre zur Destabilisierung Nicaraguas in den 1980er….

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